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London - Die britische Wirtschaft ist im Frühjahr nicht ganz so stark geschrumpft wie zunächst befürchtet. Das Bruttoinlandsprodukt sank zwischen April und Juni um 0,5 Prozent zum Vorquartal, wie das nationale Statistikamt nach einer zweiten Schätzung mitteilte. Zuvor hatten die Statistiker für das Quartal noch ein Minus von 0,7 Prozent veranschlagt.
Dennoch bleiben die Aussichten für Großbritannien eher gedämpft. Der Rückgang des BIP war der größte seit dem Höhepunkt der Rezession Anfang 2009. Zudem leidet die britische Wirtschaft zunehmend unter der Schuldenkrise der Euro-Zone. Die Regierung will mit einem harschen Sparkurs die hohen Schulden in den Griff bekommen und mittelfristig die Wirtschaft damit ankurbeln. (APA/Reuters, 24.8.2012)
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möcht ich mich stellvertretend für deutschland bei den briten für das MADE IN GERMANY bedanken.
Was eigentlich als Wahrnung vor deutschen Produkten gedacht war...wurde zum Symbol der deutschen Wirtschaft.
Tja liebe Engländer..der Schuss ging dann doch mal schön nach hinten los..aber danke dafür.
sondern um 40 Milliarden Pfund erhöht hat.
http://goo.gl/WThvN
Aber so ist das halt mit Austeritätspolitik in Krisenzeiten, das ist eben keine Spar- sondern eine reine Kürzungspolitik.
Damit wird weder gespart noch werden Schulden reduziert - im Gegenteil, die Schulden steigen dadurch schneller als je zuvor.
Das einzige das man damit erreicht ist, dass man die Nachfrage reduziert, die Arbeitslosigkeit erhöht, die Wirtschaft schrumpft und somit die Steuereinnahmen reduziert.
Unterm Strich geht es damit bloß allen schlechter und man hat das Gegenteilige von dem erreicht was man damit bezwecken wollte - anstelle dass die Schulden kleiner wurden, wuchsen sie dadurch noch schneller an.
Millarden in die Wirtschaft gepumpt (als Deutschland gespart hat und effizientere Lösungen fand wie Autoschrottprämie, oder Kurzarbeit) und es hat NICHTS gebracht.
Beide Formen können nach hinten los gehen wenn es nicht gut umgesetzt wird
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