Nachrichten in aller Kürze
Alles zur Community
Nachrichten, die zu Ihnen kommen: Newsletter, Feeds und SMS
Alles zu unseren mobilen Angeboten: Apps, Mobilversion und SMS
Unsere Radio- und TV-Angebote
Die Zeitung im Internet: Abo, E-Paper, Anzeigen und mehr
Alles über die Redaktion von derStandard.at
Alles über Onlinewerbung, Stellenanzeigen und Immobilieninserate
Als Release mit "Long Term Support" (LTS) unterliegt das aktuelle Ubuntu 12.04 besonderen Regeln: Insgesamt fünf Jahre wird "Precise Pangolin" mit Aktualisierungen versorgt, ein Versprechen mit dem man nicht zuletzt Unternehmen für die Nutzung des eigenen Desktops gewinnen will.
Zudem liefert man regelmäßig aktualisierte Installations-Images, nun ist es wieder einmal soweit: In Form von Ubuntu 12.04.1 fasst man alle bisher erschienenen Updates zusammen, und packt sie in ein fix fertiges Paket, das die bisherigen Images auf der Download-Seite ablöst. Für die NutzerInnen reduziert sich dadurch die für Aktualisierungen nach der Installation benötigte Zeit signifikant, so die Überlegung.
Eine Liste aller in der neuen Release zusammengefassten Updates lässt sich im Ubuntu-Wiki nachlesen. Neue Features gibt es hingegen logischerweise keine zu berichten, die sollen wieder mit dem - allerdings nicht als LTS ausgelegten - Ubuntu 12.10 folgen, das für Oktober anvisiert wird. (apo, derStandard.at, 24.08.12)
Vollwertige Debian-Version mit sicheren Einstellungen für anonymes Surfen
Gespaltene Meinung bei Entwicklern
Alle Systeme sollen auf Debian 6 umgestellt werden - Verbesserung der Stabilität steht im Vordergrund
Open-Source-Experte: Verschiebung des Nutzungsverhaltens macht Diskussion über "Jahr des Linux Desktops" obsolet
GNOME-Shell-Abspaltung in neuer Version - Neues User Interface für Dateimanager "Nemo"
Wayland-Unterstützung macht deutliche Fortschritte - Neue Musik, Video- und Maps-Anwendungen geplant
Erstmals mit GNOME3 und LibreOffice - Multiarch-Support und verbesserter Installer
Freies Unix steht zum Download bereit
40.000 Arbeitsplätze betroffen - Extremadura schon bisher stark um Linux engagiert
SSDs können als Cache verwendet werden - KVM mit ARM-Support - Treiber für kommende Intel-Hardware
Neue Version mit moderaten Neuerungen veröffentlicht - Letzte Release vor großen Veränderungen
Neue Version soll laut Plan in der zweiten Oktoberhälfte erscheinen
Weiterer Feinschliff am "Classic Mode" - Bug-Fixes durch alle Komponenten
Als Oberfläche kann zwischen Gnome 3.4, KDE 4.8 oder XFCE 4.8 gewählt werden
Virtualisierungslösung soll künftig unter unabhängigem Dach entwickelt werden
Das freie Betriebssystem bietet Desktops für jeden Geschmack - Die Vielfalt als Stärke
Erste Alpha verschoben - Fertige Version soll nun Anfang Julli kommen
Vom 22. bis 25. Mai trifft sich die Linux-Welt in Berlin
FSF-Gründer übt weiter scharfe Kritik an der Linux-Distribution - Amazon-Integration im Fokus
Neue Version mit zahlreichen Verbesserungen veröffentlicht - Bessere Suche für GNOME Shell, gesteigerte Performance
Ich bin begeistert. Flash mit an Bord. Mein Scanner wurde erkannt. Mein WLAN-USB-Stick wurde erkannt. Mein USB-Internetstick wurde erkannt. Auch mein Drucker HP Deskjet 1660 wurde erkannt. Ich installierte noch HPLIP im Paketmanager und erwarb die HP-Toolbox. Der Drucker druckte nur es erscheinte nichts am Papier. Auch kein Problem. Ich stellte auch grey color, weil meine Farbtintenpatrone leer war. Jetzt druckt auch der Drucker wie gewollt in Schwarz/Weiß. Hurra! Die Alternative zu Windows 8 ist gefunden.
XUbuntu ist super!
Danke an alle für diese großartige Leistung.
Habe fünf PCs mit 10.04 am laufen und bin Super-Zufrieden damit. Vermisse Hinweise auf Verbesserungen bzw. Gründe zu wechseln. Auf einem Reserve-PC habe ich 12.04 drauf. Lohnt es sich den zu aktiveren? Für mich ist zumindest die Oberfläche (freundlich gesagt) ungewohnt. Tiefer im System habe ich noch nicht gesucht bzw. keine Verbesserung erkennen können.
Bitte macht mich zum wissenden.
Immer wieder diese Aufreger … Nennen Sie Ihre Kinder 1 und 2? Find die Namen eigentlich augenscheinlich, fallen schön auf und man weiß mittlerweile, dass es um Ubuntu geht. Ausserdem sind die über Google leichter zu finden als "Peter" oder "lion".
von canonical wird 12.04.1 "Maintenance release" genannt. Tatsächlich ist es aber der erste offizielle LTS release von 12.04.
Ein Update von "10.10 LTS" auf 12.04 "LTS" wird von canonical nicht empfohlen und ist bei einer Serverinstallation auch nur dann möglich, wenn man den update-manager entsprechend anpasst.
Auch interessant:
http://www.omgubuntu.co.uk/2012/08/u... f-nautilus
Ubuntu 12.10 wird mit einer alten (featurereicheren) Version von Nautilus erscheinen. Denen passt das anscheinend auch gar nicht.
Das ist a) nix sonderlich ungewöhnliches, Ubuntu liefert regelmäßig veraltete GNOME-Komponenten aus und b) zieh ich das mit dem "Feature"-reicher mal salopp in Zweifel. Ja, es wurden ein paar Sachen entfernt, gleichzeitig aber auch zahlreiche neue Dinge hinzugefügt.
Heißt natürlich nicht, dass das immer allen alles passen muss (mir z.B. geht der Split View wirklich ab), keine Frage, aber dieses "es wird nur entfernt" ist einfach eine zwar recht verbreitete Wahrnehmung, aber faktisch schlicht falsch.
Die Kommentare von Usern und Userinnen geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. Die Redaktion behält sich vor, Kommentare, welche straf- oder zivilrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen (siehe ausführliche Forenregeln), zu entfernen. Der/Die Benutzer/in kann diesfalls keine Ansprüche stellen. Weiters behält sich die derStandard.at GmbH vor, Schadenersatzansprüche geltend zu machen und strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.