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Die Nachrichten-App "WhatsApp" verzeichnet einen neuen Rekord. Am Donnerstag gab WhatsApp über Twitter bekannt, dass mittlerweile zehn Milliarden Nachrichten verschickt und empfangen werden. Vier Milliarden werden demnach täglich verschickt und sechs Milliarden Nachrichten empfangen. Im österreichischen AppStore ist WhatsApp seit längerem die meistgekaufte App.

WhatsApp hat sich auf dem iPhone schon etabliert, bevor es iMessages gab. Nachrichten werden über das Datennetz bzw. WLAN verschickt, was vor allem für jene interessant ist, die keine SMS-Flatrate haben. Auch auf dem iPod Touch funktioniert die App, die dem User allerdings eine Nummer zuweist, um das Angebot nutzen zu können. Für User, die gerne Gruppen-Chats führen oder im Ausland SMS verschicken, ist WhatsApp eine gute Lösung. Laut Heise sendet die aktuellste Version der App zudem die Nachrichten verschlüsselt. Welcher Verschlüsselungs-Algorithmus dafür eingesetzt wird, ist nicht bekannt. Im Changelog gibt es keinerlei Hinweise zur Einführung einer Verschlüsselungstechnik.
Für 0,79 Euro im AppStore und gratis in Google Play kann die App neben Verschicken von Nachrichten zu anderen WhatsApp-Usern innerhalb der App auch Kontakte austauschen und Fotos verschicken. Ortsangaben können optional mitverschickt werden. Für Android-User kostet die App allerdings nach einem Jahr 0,99 Euro, das erste Jahr ist gratis. Auch BlackBerry und Windows Phone User können sich Whatsapp herunterladen. (red, derStandard.at, 24.8.2012)
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WhatsApp ist unsicher ohne nie - der Standard könnt auch mal sowas anschaun http://www.n-tv.de/technik/W... 55226.html und das halt mit einbauen in ihren Hype.
mysms ist ein vergleichbarer Dienst, nutzt https, hat ein Webinterface und kommt aus Österreich. Letzteres wird von den Redakteuren schon sehr gerne negiert.
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