Überraschung: Galaxy Tab 10.1N funktioniert mit S-Pen

  • Das Galaxy Tab 10.1N hat den gleichen Digitizer wie das Galaxy Note und Note 10.1.
    foto: tblt.de

    Das Galaxy Tab 10.1N hat den gleichen Digitizer wie das Galaxy Note und Note 10.1.

Samsung verzichtete wohl wegen Note 10.1 auf entsprechende Werbung

Das Samsung Galaxy Tab 10.1N kann mit dem S-Pen des Galaxy Note und Note 10.1 bedient werden. Das hat Redakteur "Daniil" von Tblt.de herausgefunden.

Problemloser Stifteinsatz

Die Ursache: Das Tablet hat den gleichen Digitizer von Wacom eingebaut. In einem Video zeigt der Blogger, dass der Einsatz des Stiftes ohne Probleme klappt. Darauf spezialisierte Anwendungen sollten dementsprechend am Galaxy Tab 10.1N ohne Schwierigkeiten laufen.

Eine Stellungnahme von Samsung gibt es nicht. Es wird aber stark vermutet, dass dieses Feature nie explizit beworben wurde, um die Verkaufszahlen des kürzlich veröffentlichten Galaxy Note 10.1 zu gefährden. Bei diesem wird die Funktion sehr wohl vermarktet.

Deutlicher Preisunterschied

Wichtig ist dies für User, die auf die Zeichenfunktion besonderen Wert legen. Denn immerhin ist das Tab 10.1N deutlich günstiger zu haben als der jüngere Zehnzöller. In der WLAN-Fassung kostet das Gerät 350 Euro, mit 3G-Modul rund 100 Euro mehr. Das Note-Tablet kostet hingegen 700 Euro, ist dafür aber auch mit einer Quadcore-CPU bestückt. (red, derStandard.at, 23.08.2012)

Link:

Tblt.de

Share if you care
Posting 1 bis 25 von 31
1 2

Hrrrr..... ich habe mir jetzt eine um 339 Euro gesichert, eines mit 64Gb,.... Auf dem kleinen Note Zeichen war bischen ein Krampf... ich kann das SketchBook empfehlen fürs TAB und fürs Note....

Sonst in ich für Tips immer offen..

FALSCHMEDLUNG !!!!! Das ganze ist eine Riesen Ente .........

XDA Developers hats bestätigt das des eine ENTE ist.

Danke an das Standard Team das nicht mal da ein Update erschienen ist. Und jeder nur kopiert.

...?...es funktioniert doch sowieso jeder stift zum kaufen auf jedem pad/phone... und wenn man keinen kaufen will kann man sich ganz leicht selbst einen bauen.

Nein, der S Pen funktioniert nur wenn der Bildschirm einen aktiven Wacom-Digitizer hat, und hat dafür z.B. Features wie Hovering, Druckstufenerkennung, Palm Rejection usw.

Was du meinst sind diese dummen kapazitiven Stifte die nur den Finger ersetzen.

ja, am besten funktionieren wasserfeste stifte.

nur dass der S-Pen kein stinknormaler Stift ist, z.B. hat man einen seperaten Knopf am S-Pen von dem man aus wieder zurück kann usw.

was kostet eigentlich der 3G-Chip?

100 Euro? Kann ich mir nicht vorstellen.

Jedesmal, wenn ich mit dem Gedanken spiel', mir so ein Spielzeug zu kaufen, laß' ich's wieder, weil ich mich beim Aufpreis für 3G abgezockt' fühl :-((

Archos 101 kaufen....da kann man auch später noch gemütlich auf 3G umrüsten bzw. einfach günstig den Stick dazukaufen. Der Stick fügt sich im übrigen komplett ins Gehäuse ein sodass nix rausteht oder unschön aussieht.

es geht nicht darum was ein feature in der produktion bzw entwicklung kostet sondern was die kunden für ein feature zu bezahlen bereit sind.
das 3g modul wird ca 2-5 $ produktionskosten haben...

noch krasser ist es bei softwarefeatures, zb. der tempomat im auto, praktisch jedes moderene auto hat einen tempomat (is ja nur software) bei den kunden die ihn nicht haben wollen fehlt der schalter und in der autosoftware ist die funktion deaktiviert...

Das hab ich mir auch schon öfter gedacht. Das billigste UMTS-Telefon kostet 50€, aber mit CPU, Gehäuse, Display, etc... Das Gleiche mit fix verbauten "SD-Karten", oder ist das eine andere Art von Speicher?

"um die Verkaufszahlen des kürzlich veröffentlichten Galaxy Note 10.1 zu gefährden"

Wieso wollen sie die gefährden?

wieder ein schlag gegen die aplmafia ... - tschüss mit ü und tschau mit au...

Dafür bitte eine angepasste...

...Desktop-Distribution von Linux, dann wird's mein erstes Tablet.

Marketing vom Feinsten!

Hier stimmt was nicht!

Im Youtube steht in der Überschrift, dass es sich um das "GalaxyTab 10.1 N" handelt. Im Video wird allerdings niemal der Name "GalaxyTab 10.1 N", aber dafür zweimal der Name "GalaxyTab2 10.1".
Meine Vermutung ist dass es sich um ein "GalaxyTab2 10.1" und der Stift wie unten von einem User berichtet am "GalaxyTab 10.1 N" nicht funktioniert.

Georg G. Pichler
05
23.8.2012, 18:07

Nein. das 10.1N ist korrekt. In der Quelle, also bei tblt.de, wurde das auch korrigiert Ich habe mir nur den expliziten Hinweis auf die Fehler im Video erspart, weil die Überschrift des selbigen ja richtig ist.

Das galaxy Note wird ja in den reviews regelrecht zerissen was die Verarbeitung und Software angeht..

Das note 10.1 meine ich natürlich.

Ich hab genau 3 Abstürze seit Dezember gehabt. Ich denke bei Android sind 99 % der Fälle auf schlecht programmierte Apps zurückzuführen (bzw. auf Nutzer die halt einfach jeden Schaß installieren).

und welche reviews wären das?
Zerrissen, davon kann keine Rede sein.

In den Himmel gehoben wurde es allerdings auch nicht.

verrissen bei:

theverge: http://goo.gl/XgfSI
android police: http://goo.gl/MHMDc
gizmodo: http://goo.gl/7hedI

hahaha gizmodo

Die Bildzeitung der techblogs ... die sind für mich sowieso gestorben... Apple Jünger .. alles was Apple ist wird gelobt, alles andere wird verissen..

seitdem sind die für mich einfach unseriös!
vorallem dies Jesus Diaz .. schaut euch einfach mal die Berichte an von dnen .. ein Witz ist das!

ja..

auch android police ist ja bekannt dafür äußerst apple-lastig zu sein... ;)

klar.. gizmodo ist bekannt für eine gewisse apple-liebe... aber sie findne noch weitere negative reviews über das note 10.1...

ich will da auch nicht bashen, aber nachdem es im oberen preissegment angesiedelt ist sollte man shcon auch die (durchaus vielen) negativen seiten erwähnen ;)

Coole Reviews!
Ich denke dass ich mir das Gerät kaufen werde.

Engadget war auch eher negativ.

Posting 1 bis 25 von 31
1 2

Die Kommentare von Usern und Userinnen geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. Die Redaktion behält sich vor, Kommentare, welche straf- oder zivilrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen (siehe ausführliche Forenregeln), zu entfernen. Der/Die Benutzer/in kann diesfalls keine Ansprüche stellen. Weiters behält sich die derStandard.at GmbH vor, Schadenersatzansprüche geltend zu machen und strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.