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Smart Gloves: Könnten Erweiterung für "Project Glass" werden.
Google hat sich beim US Patent and Trade Office die Rechte auf sein Konzept der "Smart Gloves" gesichert. Diese könnten, so spekuliert Unwired View, als Unterstützung für das Augmented-Reality-Projekt "Glass" dienen, in dem es ein AR-Interface bietet und die Limitierungen von Sprachsteuerung ausgleicht.
Der "schlaue Handschuh" ist dem Konzept nach mit Kameras an den Fingerspitzen - zumindest von Zeige- und Mittelfinger - ausgestattet. Diese könnten sich gemäß der Skizze via Geste zur Vergrößerung von Objekten oder gar als Mikroskop nutzen lassen.
Die weitere Komponentenliste zeigt, dass die "Smart Gloves" ein vollständiger, tragbarer Computer sind. Neben CPU, Arbeitsspeicher und Flashspeicher finden sich Module für drahtlose Kommunikation als auch Gyroskope, ein Kompass, ein Beschleunigungs- sowie ein Bewegungsssensor an Bord. So ließen sich Nachrichtentexte einfach in die Luft malen und anhand der Bewegung erkennen.
Die Verbindung mit "Glass" würde es beispielsweise ermöglichen, auf ein entferntes Objekt zu zeigen, und via Kamera-Zoom vergrößert auf das Brillendisplay zu zaubern.
Was genau Google mit dem Patent mit der Nummer 8.248.364 anstellen wird, bleibt aber vorerst sein Geheimnis. Eine Produktankündigung oder Ähnliches gibt es noch nicht. (gpi, derStandard.at, 23.08.2012)
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