Nachrichten in aller Kürze
Alles zur Community
Nachrichten, die zu Ihnen kommen: Newsletter, Feeds und SMS
Alles zu unseren mobilen Angeboten: Apps, Mobilversion und SMS
Unsere Radio- und TV-Angebote
Die Zeitung im Internet: Abo, E-Paper, Anzeigen und mehr
Alles über die Redaktion von derStandard.at
Alles über Onlinewerbung, Stellenanzeigen und Immobilieninserate
Frankfurt/Rüsselsheim - Der kriselnde deutsche Autobauer Opel reagiert auf den schwachen Absatz und schickt tausende Mitarbeiter in die Kurzarbeit. Das Motoren- und Getriebewerk der Opel Wien Gmbh in Wien Aspern ist von der Kurzarbeit des deutschen Mutterkonzerns nicht betroffen. "Das ist aktuell kein Thema", betonte Sprecherin Elisabeth Schuller am Donnerstag auf Anfrage. Den 1.900 Mitarbeitern komme zugute, dass Aspern den kriselnden europäischen Automarkt nicht so sehr zu spüren bekomme, da das Werk weltweit Motoren und Getriebe ausliefere.
"Die Adam Opel AG führt in Abstimmung mit Betriebsrat und IG Metall am Standort Rüsselsheim sowie im Komponentenwerk Kaiserslautern ab September 2012 Kurzarbeit ein. Vereinbart wurden jeweils 20 Tage für den Zeitraum bis Jahresende", teilten Unternehmen und Betriebsrat in Rüsselsheim mit. Betroffen sind in Rüsselsheim 3.500 Mitarbeiter in der Produktion sowie 3.300 in der Verwaltung. Im Werk Kaiserslautern müssen 2.500 Beschäftigte in die Kurzarbeit. Für die 7.000 Mitarbeiter im Entwicklungszentrum in Rüsselsheim gilt die Regelung nicht. (APA, 23.8.2012)
16 Milliarden werden in den USA, elf in China und vier in Europa investiert
Mit dem Ende der Autoproduktion wird auch das Zentrallager aufgegeben. Dort sind rund 420 Mitarbeiter beschäftigt
Notfalls wolle man auch gegen die Schließung klagen, so der Betriebsratschef. Das Werk soll Ende 2014 geschlossen werden
General Motors will bis 2016 vier Milliarden Euro in den Rüsselsheimer Autobauer stecken
Die dritte Schicht soll schon bald wegfallen. Die Getriebeproduktion läuft laut Unternehmen schon Ende 2013 aus
Nun droht das Aus für die Autoproduktion in Bochum bereits Ende 2014, wenn der Kündigungsschutz ausläuft
Der deutsche Autobauer denkt darüber nach, die Produktion einzelner Modelle von Korea nach Europa zu verlagern
Im monatelangen Ringen um den Sparkurs beim verlustreichen Autobauer gibt es eine Grundsatzeinigung
Konzernmutter General Motors will die zentrale Fertigungsplanung am Opel-Stammsitz Rüsselsheim aufgeben, im Bochum wurde derweil protestiert
dass opel im Schnitt pro verkauftem Auto aktuell etwas über 1.000€ Verlust macht....
Im Vergleich dazu - BMW ca. 4.500€ Gewinn, bei Audi und Mercedes warens knapp um 4.000€ Gewinn... bei VW knapp 1.500€ Gewinn
und bei Porsche über 15.000 Gewinn
war recht interessant - weiß leider nimmer wo der war...
Die Kommentare von Usern und Userinnen geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. Die Redaktion behält sich vor, Kommentare, welche straf- oder zivilrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen (siehe ausführliche Forenregeln), zu entfernen. Der/Die Benutzer/in kann diesfalls keine Ansprüche stellen. Weiters behält sich die derStandard.at GmbH vor, Schadenersatzansprüche geltend zu machen und strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.