Nachrichten in aller Kürze
Alles zur Community
Nachrichten, die zu Ihnen kommen: Newsletter, Feeds und SMS
Alles zu unseren mobilen Angeboten: Apps, Mobilversion und SMS
Unsere Radio- und TV-Angebote
Die Zeitung im Internet: Abo, E-Paper, Anzeigen und mehr
Alles über die Redaktion von derStandard.at
Alles über Onlinewerbung, Stellenanzeigen und Immobilieninserate

So sieht die denkmalgeschützte "Villa Paitl" in der Krottenbachstraße 190 derzeit noch aus.
vergrößern 600x373Und so soll die ganze Wohnanlage dann im Frühjahr 2014 aussehen.
In der Krottenbachstraße 190 in Wien-Döbling (19. Bezirk) befindet sich die denkmalgeschützte "Villa Paitl". Diese will die Raiffeisen-Leasing nun sanieren und daneben außerdem fünf weitere Wohnobjekte mit je drei bis zehn Wohnungen errichten. Weil dafür eine umfassende Rodung nötig war, gab es im Vorfeld ein politisches Scharmützel auf Bezirksebene.
Nun wird mit dem Bau begonnen, und die 34 Wohnungen (31 neu gebaute, drei in der renovierten "Stilvilla") werden auch bereits verkauft. Die gesamte Liegenschaft am "Hackenberg" ist 5.550 m² groß.
Von den sieben geladenen Wiener Architekturbüros setzte sich schließlich das Projekt von "bolldorf2architekten" durch; es habe "aufgrund des hohen Anteils an zusammenhängenden Frei- bzw. Grünflächen in Form von Eigengärten" überzeugt, heißt es in einer Aussendung. Eine "hochwertige Gesamtausstattung unter Berücksichtigung ökologischer Aspekte" wird garantiert, die Fertigstellung ist für das Frühjahr 2014 vorgesehen. (red, derStandard.at, 23.8.2012)
Mitte Juli beziehen 1.200 Mitarbeiter den modernen Bürokomplex in Berlin-Friedrichshain - Zertifizierung nach DGNB in Silber wird angestrebt
In Wiens Norden entstehen entlang der U1 gleich zwei neue Stadtteilzentren. Das "Forum Donaustadt" verzichtet dabei großteils auf Shopping - ist doch das Donauzentrum direkt daneben
Die Bürostadt in Wien-Erdberg soll vis-à-vis des markanten Stadtwerke-Turms einen zweiten, fast gleich hohen Büroturm bekommen
Laufpfad am Dach, Outdoor-Kletterwand: Eine neue Wohnanlage der ÖSW AG im 22. Wiener Bezirk lässt nahezu keine Wünsche offen
Offizielle Grundsteinlegung fand am Mittwoch stattt - 25 Millionen Euro werden investiert, 50 Prozent der Nutzfläche sind bereits vermietet
Erste Büro-Eigenentwicklung in Polen, die Investitionskosten betragen rund 35 Millionen Euro. Ein Drittel der 19.000 m² ist bereits vermietet
Siegerprojekt der Architekturbüros Schenker Salvi Weber und feld72 soll 60 Millionen Euro kosten und Büro- und Handelsflächen vereinen
Das neue Bürohochhaus der Raiffeisen-Holding NÖ-Wien am Wiener Donaukanal wurde am Montag offiziell eröffnet
Deutsche Tochter des Salzburger Konzerns errichtet 345 Wohnungen auf altem DDR-Schulgelände - Auftragswert bei 56 Millionen Euro
Der geplante 150-Meter-Wohnturm in Kaisermühlen macht den Anrainern weiterhin große Sorgen. Sie bereiten nun eine Petition vor
Die Porr-Tochter wird für den Fonds Union Investment ein Vier-Sterne-Haus errichten und betreiben, Baustart ist im Herbst
Der geplante Wohn- und Bürokomplex soll 388 Meter hoch und damit das höchste Gebäude der südlichen Halbkugel werden
Pläne stammen vom britischen Architekten David Chipperfield - Investitionssumme bei rund 180 Millionen Euro
Österreichische Investoren kündigen laut "trend" rechtliche Schritte gegen spanisches Mega-Projekt an
Wie schon in Gerasdorf sind ATP und Ekazent auch am neuen Shopping Center Parndorf involviert - 27.000 m² sollen mit 50 Shops bespielt werden
Über den Bau der "Danube Flats" durch Soravia und S+B Gruppe ist ein "Fernduell" mit der "Initiative Kaisermühlen" entbrannt, die sich weiter vehement wehren will
In Spindlermühle, auf tschechisch Špindlerův Mlýn genannt, entstehen um 17 Millionen Euro Ferienapartments im Eigentum
Migra errichtet in Wien-15 ein Heim für 320 Studenten. Geschäftsführer Wasner erklärt, warum der Quadratmeterpreis mitunter recht hoch ist
Wirbel in Kaisermühlen: Gegen das von Soravia Group und S+B Gruppe geplante Projekt "Danube Flats" formiert sich Widerstand
Entwickler Markus Schafferer will hoch hinaus: Ein 42 Meter hoher Turm soll 120 Wohnungen beherbergen, darunter kann geshoppt werden
Die ifa AG vermarktet das denkmalgeschützte ehemalige Hauptzollamt künftig unter dem Namen "Palais Zollamt", es sollen 84 Mietwohnungen entstehen
Aus der ehemaligen Tabakfabrik soll ein architektonisch hochwertiges Fachmarktzentrum entstehen, außerdem 160 Wohnungen und Gastronomie
Die Sanierung der einstigen Brandruine wird im Sommer fertig, der 46 Millionen Euro teure Umbau soll dann Kunst, Wohnungen und eine Uni-Einrichtung beherbergen
Aucon modernisiert das aus den 60er-Jahren stammende PVA-Gebäude im 2. Wiener Bezirk, neben Büros entstehen dort 48 Mietwohnungen
Die Projekte "Wohnpark Lange Allee" und "Grüne Mitte Linz" sollen bis 2016 insgesamt 1.200 neue Wohnungen für die oberösterreichische Hauptstadt bringen
Könnt ihr den einen Standpunkt, von dem aus die Villa später noch sichtbar sein wird, mit einer geeigneten Markierung versehen (Kanaldeckel o. ä.)? Damit wir sie wiederfinden.
PS.: Glückwunsch zum originellen Wording: 'ökologische Aspekte' - da kommen ja jedem Umweltschützer die Freudentränen!
Schade das ein so grossartiges Grundstück wie dieses, von einer komplett anonymen Architektur die rein aus dem Willen hier jeden Quadratmillimeter Nutzfläche herauszuquetschen entstanden ist. Die Form dieser Architektur spiegelt genau die äußersten Grenzen des aus Wiener Bauordnung möglichen wieder - sehr traurig.
Das der Architekt meist so vorgeht sieht man auch gut am Webauftritt. traurig.
Wiederum so eine tolle Alibi-Aktion! Hauptsache, der Euro rollt, koste es, was es wolle. Und das Denkmalamt sieht zu und nickt ab. Besser konnte man die Villa sicher nicht ruinieren und zukleistern.
Zum Kuckuck mit den Geldsäcken!
In welchen moralischen Kategorien Raiffeisen denkt, sieht man beim BioSprit. Jetzt wird auch deutlich gemacht, wie manche es dort mit Geschmack und Kultur halten.
Du sprichst mir aus der Seele. Diese ganzen "Luxusimmobilien", "Parkimmobilien", "Luxus in Döbling" und wie diese ganzen so genannten Prachtbauten alle heißen. Ich ärger mich immer öfter wenn ich in meinem eigenen Bezirk herumgeh. Letztens im Immobilienteil gelesen: Altes Haus zu verkaufen; Baujahr 1887; Abrisserlaubnis erteilt. Das ist das ganze Grundübel da, dass man nicht versucht den Kern Döblings zu erhalten.
Und irgendwie kommt mir vor, dass das alles in Währing besser klappt was den Erhalt von alter Bausubstanz angeht. Nur in Döbling scheint es so, dass an jedem noch so kleinen Fleck eine neue "Luxus"-Wohnung entstehen muss.
Die Kommentare von Usern und Userinnen geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. Die Redaktion behält sich vor, Kommentare, welche straf- oder zivilrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen (siehe ausführliche Forenregeln), zu entfernen. Der/Die Benutzer/in kann diesfalls keine Ansprüche stellen. Weiters behält sich die derStandard.at GmbH vor, Schadenersatzansprüche geltend zu machen und strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.