"The Border Lands": 16-Bit-Klassiker kostenlos spielbar

  • "The Border Lands"
    foto: gearbox software

    "The Border Lands"

Browserspiel stimmt auf das im September erscheinende "Borderlands 2" ein

Zeitgerecht zum bevorstehenden Marktstart des Rollenspiel-Shooters "Borderlands 2" hat Entwickler Gearbox Software das Original, "The Border Lands" als kostenloses Browserspiel herausgegeben.

Lo-Fi

"The Border Lands" ist ein 16-Bit-Lo-Fi-Game, das einen Einblick in die Ursprünge vieler Elemente bietet, die in der heutigen Serie noch immer zu finden sind. Es hat zwar keine dutzenden Waffen, keinen dynamischen Online-Kooperationsmodus, aber schließlich musste es auf fünf Floppy Disks passen.

Nachfolger

"Borderlands 2" wird am 21. September erscheinen und wartet mit neuen Charakteren und Fähigkeiten, abwechslungsreichen Schauplätzen mit neuen Missionen und Gegnern sowie unterhaltsameren Waffen, Ausrüstungsgegenständen und Beuteobjekten auf. All diese Features sind eingebettet in eine Handlung, die die Spieler in die Welt Pandora entführt, wo es gilt, den berüchtigten "Handsome Jack" und seine korrupte Hyperion Corporation entweder allein in der Kampagne oder mit bis zu vier Spielern im kooperativen Spiel auszuschalten. (red, derStandard.at, 23.8.2012)

Share if you care
7 Postings

Spiel läuft leider nicht auf Amiga 500 oder Atari ST(E)!

Das ist weder ein Klassiker, noch gab es ein Original!

Es handelt sich um ein sogenanntes “De-make”, das basierend auf Borderlands 2 programmiert wurde.

Macht aber in jedem Fall Laune!

Und Borderlands 2 ist schon bestellt. Who's in?

ich freu mich wie ein osterböller auf borderlands 2.

Hey das is ja noch tausend mal geiler als die neuen Borderlands.....

ich hoffe sie drehen das respawning ab. das hat mich fürchterlich genervt.

stimmt, das war eigentlich der einzig wirklich störende punkt an borderlands.

ansonsten freu ich mich auch schon wie ein schneekönig :-)

ihr macht es mir echt nicht leicht produtkiv zu sein...

Die Kommentare von Usern und Userinnen geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. Die Redaktion behält sich vor, Kommentare, welche straf- oder zivilrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen (siehe ausführliche Forenregeln), zu entfernen. Der/Die Benutzer/in kann diesfalls keine Ansprüche stellen. Weiters behält sich die derStandard.at GmbH vor, Schadenersatzansprüche geltend zu machen und strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.