Nachrichten in aller Kürze
Alles zur Community
Nachrichten, die zu Ihnen kommen: Newsletter, Feeds und SMS
Alles zu unseren mobilen Angeboten: Apps, Mobilversion und SMS
Unsere Radio- und TV-Angebote
Die Zeitung im Internet: Abo, E-Paper, Anzeigen und mehr
Alles über die Redaktion von derStandard.at
Alles über Onlinewerbung, Stellenanzeigen und Immobilieninserate
Wie NakedSecurity berichtet, wird das ehemalige LulzSec-Mitglied "Sabu" aufgrund seiner Kooperation mit dem FBI mit sechs Monaten Aufschub seiner Freiheitsstrafe belohnt. Dem New Yorker Ex-Hacker wurde am Dienstag von einem Gericht der Aufschub von sechs Monaten gewährt.
Demnach muss der 28-Jährige jetzt erst am 22. Februar 2013 ins Gefängnis gehen. Im Juni 2011 wurde "Sabu", der mit bürgerlichem Namen Hector Xavier Monsegur heißt, von der New Yorker Polizei festgenommen, nachdem er bei DDoS-Attacken gegen Visa, Mastercard und PayPal mitwirkte. LulzSec ist ein Ableger von Anonymous und hat in der damaligen "Operation Payback" eine Racheaktion gegen die namhaften Kreditinstitute geführt.
Grund für die Attacken war die Sperre von Geldflüssen an die Whistleblowing-Plattform WikiLeaks. Nachdem Monsegur festgenommen wurde, willigte er einer Kooperation mit der Regierung ein, um eine mildere Strafe zu bekommen.
Teil dieser Kooperation war die Preisgabe von Informationen zum Hackernetzwerk LulzSec, die zu weiteren Verhaftungen führten. Monsegur hat angeblich monatelang undercover gearbeitet, um Initiatoren von Hacker-Attacken gegen das CIA, das Pentagon und andere US-Institutionen auszuforschen. Monsegur wurde in zwölf Anklagepunkten für schuldig befunden. Ihm drohen 124 Jahre Haft. (red, derStandard.at, 23.8.2012)
"Kein Datenaustausch mit der NSA" - Verteidigungsministerium schloss Kooperation nicht aus
Streit zwischen Präsident der Interpretengesellschaft und Konferenzkoordinator
Hersteller verkauft selbst Daten an die Werbebranche - Sieht keinen Interessenskonflikt
Französische Vereinigung befürchtet, dass ihre Arbeit dann nicht mehr die ganze Gegenwart spiegelt
Wird keine Einigung über lokale Server erzielt, könnte die Sperrung am 9. Juli beginnen
Polizei meldete Fund von je einer Tonne Heroin und Kokain
NSA-Abhöraffäre bringt grundlegende Verunsicherung bei NutzerInnen von Gmail und Co. - Ein Abgang ist trotzdem für die meisten unvorstellbar
"Alles, was ich jetzt sagen kann, ist, dass die US-Regierung das nicht vertuschen können wird, indem sie mich inhaftiert oder ermordet"
Onion Pi setzt WLAN-Hotspot für anonymes Surfen im Internet auf
Binnen sechs Monaten
Facebook würde verschiedene Anfragen vermischen - Rückschritt für Benutzer
Regierung: Ausländische Nachrichtendienste missbrauchen Diplomatenstatus als Tarnung
Verwaltungsinformationen sollen künftig weiterverwendbar sein - Daten werden in maschinenlesbarer Form angeboten
Ehemalige NSA-Mitarbeiter sind von Snowdens Leaks wenig überrascht, prophezeien aber eine Hetzjagd
Telefon- und Internetüberwachung der USA verschafft Klassiker ein Comeback
Keine Fortschritte bei Außenministergespräch
Riesige Datenbank zur automatischen Sperre und Meldung in Arbeit
Viele Chinesen sehen den jungen Informanten Edward Snowden als Helden
Guardian: Computer seien überwacht und Telefonanrufe abgehört worden
80 Organisationen fordern Untersuchung - Google will mehr Transparenz - Scharfe Kritik aus Europa
Der deutsche Bundesnachrichtendienst will die Überwachung des Internets massiv ausweiten
Amerikansiches Recht arbeitet leider ein wenig anderst.. Da werden alle Strafausmaße von Strafdelikten addiert - so kann es eben zu absurden Summen wie 124 Jahre oder 20mal Lebenslänglich (nicht wie bei uns wo das Höchstmaß zählt -> also max. 25 Jahre)
http://blog.fefe.de/?ts=aee55f51
Quote: “it takes time to bring inmate population levels up to where they cover costs. Low occupancy is a drag on profits…company earnings would be strong if CCA succeeded in ramping up population levels in these new facilities at an acceptable rate.”
Ich weiß nicht: Nachdem er die FBI-Ratte gegeben hat ist der glaube ich nirgendst mehr so populär. Muss sich vmtl. auch um paar andere Dinge Gedanken machen, als um seine Haftstrafe. Der steht auf der Liste von einigen Leuten recht weit oben schätze ich.
Die Kommentare von Usern und Userinnen geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. Die Redaktion behält sich vor, Kommentare, welche straf- oder zivilrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen (siehe ausführliche Forenregeln), zu entfernen. Der/Die Benutzer/in kann diesfalls keine Ansprüche stellen. Weiters behält sich die derStandard.at GmbH vor, Schadenersatzansprüche geltend zu machen und strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.