Nachrichten in aller Kürze
Alles zur Community
Nachrichten, die zu Ihnen kommen: Newsletter, Feeds und SMS
Alles zu unseren mobilen Angeboten: Apps, Mobilversion und SMS
Unsere Radio- und TV-Angebote
Die Zeitung im Internet: Abo, E-Paper, Anzeigen und mehr
Alles über die Redaktion von derStandard.at
Alles über Onlinewerbung, Stellenanzeigen und Immobilieninserate
vergrößern 1000x1500Herrliches Ambiente bei der Partie zwischen Melzer und Isner.
Winston Salem/North Carolina - Jürgen Melzer hat bei seiner US-Open-Generalprobe gegen den Weltranglisten-Zehnten John Isner (USA) verloren. Der 31-Jährige kassierte am Mittwoch (Ortszeit) in Winston-Salem (625.000 Dollar) im Achtelfinale gegen den Lokalmatador und Titelverteidiger nach 71 Minuten eine 4:6,3:6-Niederlage. Je ein Break reichte dem 2,05-m-Hünen zum ersten Erfolg im dritten Duell mit dem Niederösterreicher.
Melzer hatte Isner zuvor 2008 und heuer jeweils in Memphis besiegt, doch diesmal fand er kein Mittel gegen den starken Aufschläger, der 14 Asse schlug und keinen Breakball zuließ. Der ÖTV-Daviscupper wehrte sich, geriet aber auch bei eigenem Service immer wieder unter Druck. Immerhin wehrte er sieben Breakchancen seines 27-jährigen Gegners ab.
Nachdem Melzer im Vorjahr in Winston-Salem in der zweiten Runde gescheitert war, wird er sich in der Weltrangliste vom 36. Rang trotzdem leicht verbessern. Seine Bilanz 2012 bleibt jedoch negativ. 13 Siegen in Hauptbewerben, davon fünf beim Titelgewinn im Februar in Memphis, stehen 17 Niederlagen gegenüber. In den jüngsten 13 Turnieren ist es Österreichs Nummer 1 nicht gelungen, zwei Spiele in Serie zu gewinnen.
Im Vorjahr hatte Melzer die US Open als Nummer 17 in Angriff genommen, war aber in der zweiten Runde gescheitert. Die Auslosung für die heurige Auflage folgte am (heutigen) Donnerstagabend (MESZ). (APA; 23.8.2012)
Beim Training mit Federer kamen Erinnerungen auf - Gesetzte Paszek gegen Oudin - Haider-Maurer "Lucky Loser", Meusburger out
Glatte Niederlage gegen Wildcard-Spielerin Razzano in Straßburg
Spanier setzt sich im Finale von Rom gegen Roger Federer mit 6:1, 6:3 durch und fährt als Favorit nach Paris. Serena Williams ebenfalls erfolgreich
Klassiker im Finale in der ewigen Stadt - Williams trifft auf Asarenka
Die Nummer eins der Welt scheitert im Viertelfinale von Rom am Tschechen Tomas Berdych und zeigt sich kurz vor den French Open weiter nicht in Bestform
Österreichs Tennis-Ikone agiert weiter als kritischer Geist und fordert "Bekenntnis zum Sport"
Peya in Doppel-Jahreswertung bereits Zweiter - Melzer 35., Paszek 29.
Mit seinem 40. Sandplatz-Titel zog der Spanier mit Thomas Muster gleich
Nur drei Games im Masters für Deutsch-Wagramer gegen Südafrikaner Anderson
Erster Triumph in München 13 Jahre nach seinem ersten Endspiel in der bayrischen Hauptstadt
Italienerinnen entthronen Tschechien - Australien siegt im "Montag-Fed Cup" in der Schweiz
Erste Turniersieg in Monaco für Serben - Nadals unglaubliche Serie gestoppt
Späte Reaktion auf Leitgeb-Kritik - "Für mich stets eine Ehre, im Fed Cup für Österreich anzutreten"
Im September steht für Melzer und Co. die Zugehörigkeit zur Weltgruppe auf dem Spiel
Der spanische Weltranglisten-Fünfte musste im Viertelfinale gegen Österreichs Nummer eins nur den ersten Satz abgeben
Ex-Tennisspielerin muss vor Gericht, sie soll am Valentinstag auf ihren Ex-Freund eingeschlagen haben
Titelgewinn in Indian Wells mit Dreisatz-Sieg über Del Potro - Scharapowa ohne Satzverlust zum ersten Titel seit French Open 2012
Jürgen Melzer gewinnt das Finale gegen den US-Amerikaner Denis Kudla 6:4, 2:6, 6:1
Auch Ion Tiriac, Indian-Wells-Veranstalter Charlie Pasarell, der erste ATP-Chef Cliff Drysdale und die 94-jährige Australierin Thelma Coyne Long offiziell aufgenommen
Trainer von Österreichs Nummer eins lässt nichts unversucht, um den Niederösterreicher wieder in höhere Sphären zu führen
Vorarlbergerin hatte Teilnahme 2012 fix zugesagt - ÖTV-Präsident Leitgeb: "Das Schlimmste, die Teamkameradinnen so im Stich zu lassen"
Serbe feiert seinen dritten Sieg in Folge mit einem Tänzchen - Vier-Satz-Sieg über Olympiasieger Andy Murray
Nur vier Games in 66 Minuten für Melzer gegen die Nr. 12 der Welt - Großer Ärger über Linienrichter
Die Giganten werden auch heuer ihre Trophäenschränke füllen. Hinter ihnen tummeln sich aber einige Kandidaten, die 2013 für Furore sorgen könnten
nur den kopf nicht hängen lassen !!!
die meisten kritiker haben null ahnung von tennis ! du hast die letzten jahre super leistungen erbracht, ok heuer läufts leider nicht nach wunsch !
trotzdem soll dir das mal irgendein österreicher nachmachen !!! toi toi toi
Wer die Partie gesehen hat kann eigentlich nur noch den Kopf shuetteln. Die beiden Punkte zum Break im ersten Satz (abgesehen von anderen Sachen in diesem Game) waren schlicht und ergreifend Wahnsinn. Das war die Shot-Selection eines 12 jaehrigen Hobbyspielers, nicht eines 31 jaehrigen Routiniers. Ich fuerchte das lernt er nicht mehr...
Bei Einstand: Augen zu und voll drauf auf einen langen Return ohne richtig zu stehen. Keine normale harte Vorhand, einfach ein unplazierter Wutschlag ins Netz (Mir faellt kein Spieler auf der Tour ein der sowas machen wuerde). Bei Breakball verliert er die Geduld und versucht einen sehr riskanten Longlinewinner aus dem Lauf.
(der Stopfehler war dann beim naechsten Break, wobei, die gesteh ich ihm ja sogar noch zu)
Ohne die 500 Punkte aus Memphis wäre Melzer rund um Platz 90 herum. Und bis auf Memphis war da heuer noch nicht viel. Seine aktuellen Leistungen seit dem Memphis-Titel entsprechen Rang 36 eigentlich überhaupt nicht. Und das ist schade, da man das Gefühl hat und auch schon gesehen hat, dass viel mehr möglich wäre, zumal Melzer wie es scheint endlich seit einiger Zeit wieder mal von groben Verletzungen verschont geblieben ist.
Die Kommentare von Usern und Userinnen geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. Die Redaktion behält sich vor, Kommentare, welche straf- oder zivilrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen (siehe ausführliche Forenregeln), zu entfernen. Der/Die Benutzer/in kann diesfalls keine Ansprüche stellen. Weiters behält sich die derStandard.at GmbH vor, Schadenersatzansprüche geltend zu machen und strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.