Nachrichten in aller Kürze
Alles zur Community
Nachrichten, die zu Ihnen kommen: Newsletter, Feeds und SMS
Alles zu unseren mobilen Angeboten: Apps, Mobilversion und SMS
Unsere Radio- und TV-Angebote
Die Zeitung im Internet: Abo, E-Paper, Anzeigen und mehr
Alles über die Redaktion von derStandard.at
Alles über Onlinewerbung, Stellenanzeigen und Immobilieninserate

Appetitzügler oder -anreger? Die Meinungen darüber, wie sich Kaugummi kauen tatsächlich auswirkt, gehen auseinander.
Regensburg - Kaugummiauen ist gut für die schlanke Linie. Dies ist das Ergebnis einer aktuellen Studie zu den „Auswirkungen des Kaugummikauens auf Zwischenmahlzeiten und den Appetit", berichtet der deutsche Online-Reportagedienst obx-medizindirekt.
Demzufolge hilft Kaugummikauen nicht nur Heißhunger zu reduzieren, sondern es führt auch häufig dazu, dass zu den Hauptmahlzeiten weniger Kalorien aufgenommen werden. Damit kann Kaugummi zu einem wichtigen Verbündeten im Kampf gegen unerwünschte Pfunde werden.
Mit nur zwei bis fünf Kilokalorien pro Stück gehört vor allem zuckerfreier Kaugummi zu den „figurfreundlichen" Naschereien. Durch die in der Studie beschriebene Reduktion von Appetit und durchschnittlich aufgenommener Kalorienmenge wird Kaugummi kauen jedoch zu einem echten Geheimtipp für alle, denen die schlanke Linie am Herzen liegt. Frei nach dem Motto „wer kaut, sündigt nicht". (red, 23.8.2012)
Ernährungsexperte Widhalm: Übergewicht unbedingt ernst nehmen
Essen ohne Hunger: Nicht definierte Inhaltsstoffe scheinen auf das Lustzentrum im Gehirn zu wirken
Situation in Österreich dramatisch - Mehr fundierte Forschung zu Ursachen von Übergewicht und Fettleibigkeit erforderlich
Übergewicht könnte sich künftig möglicherweise über die Darmflora bekämpfen lassen
Weltweit sind 1,5 Milliarden Menschen zu dick, 500 Millionen sogar krankhaft fettleibig. Allein in den USA ist jeder Dritte adipös
In Österreich eine Million Menschen fettleibig - Besonders Männer betroffen
Ultraschalluntersuchungen zeigen, dass Fettleibigkeit bereits im Kindesalter Arteriosklerose verursacht
Das Gehirn besitzt eine besondere Rolle innerhalb des Stoffwechsels
Fettleibige Kinder entwickeln bereits in jungen Jahren Herz- und Gefäßerkrankungen, die sonst erst im höheren Alter auftreten
Meist wird ein Magen-Bypass angelegt - Noch keine Langzeiterfahrungen
Sterberisiko schlanker zuckerkranker Menschen doppelt so hoch, wie bei übergewichtigen Typ-2-Diabetes Patienten - Ursache nicht bekannt
Die viszerale Adipositas hat Einfluss auf die Entstehung von Krebs
Warum nehmen manche Menschen zu und andere nicht? Wie Genetik, Hormone und die Umwelt zusammenwirken
Gefährliche Häufung von Risikofaktoren bei übergewichtigen und adipösen Kindern
Ernährungsmediziner Kurt Widhalm und Gesundheitsminister Alois Stöger lehnen in der ATV-Sendung "Am Punkt" eine "Zuckersteuer" ab
Die Frage nach der Eigenverantwortung für die Gesundheit wird brisant, wenn die Politik Fettsteuern und den Gesundheitsbonus zu Themen macht
In Österrerich leben 80.000 morbid adipöse Menschen - Spezielle Betten, OP-Tische und Rollstühle in Spitälern sind dringend gefragt
Übergewicht, Alkohol, Rauchen: Kinder und Jugendliche in ärmeren Ländern haben zunehmend mit nicht ansteckenden Krankheiten zu kämpfen
US-Ernährungswissenschaftler haben nachgewiesen, dass Tellergröße und Farbkontraste den Nahrungskonsum beeinflussen
Sozial benachteiligte Männer seltener unzufrieden mit Übergewicht
Während die Kalorienaufnahme in der Schweiz in etwa gleich blieb, stieg sie in den EU-Ländern an - In Österreich besonders stark
Neben der Lebensweise spielen auch die Gene eine Rolle bei der Entwicklung von Übergewicht - Deutsche Forscher haben zwei neue Gene identifiziert
Vor allem Generation 55 plus mit wenig Bildung gefährdet - Grazer Sozialmediziner analysierten Daten von 1983 bis 2007
" We conclude that chewing gum on a regular schedule for 8 weeks did not facilitate weight loss in these overweight and obese adults."
aus "Randomized controlled trial of chewing gum for weight loss."
http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/22076595
andererseits:
"A small but significant reduction in snack intake was observed, chewing gum reduced weight of snack consumed by 10% compared to no gum (p<0.05). Overall, chewing gum for at least 45 min significantly suppressed rated hunger, appetite and cravings for snacks and promoted fullness (p<0.05)."
http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/21718732
bitte liebe redaktion, nicht aus uneinsehbaren, methodologisch nicht nachvollziehbaren "studien" einen hype machen.
Muss ein Kaugummihersteller gewesen sein.
Ich kaue (fast) immer Kaugummi nachdem ich was gegessen habe... und das beinhaltet leider viele Zwischenmahlzeiten.
Das einzig positive am Kaugummikauen ist, dass es abführende Wirkung hat. ;-)
Also ich bin ein Kaugummi-Kauer. Hab mir das mal angewöhnt wo ich einen Entschlackungs-Kur (vor ca. 14 Jahren) gemacht hab und die ersten 12 Tage nix essen durfte.
Jetzt, wenn ich was Süsses seh, Kaugummi raus, Süsses futtern, dann halt wieder an Kaugummi. Detto Essen, Detto Trinken (Bier z.B.).
Ich trau mich behaupten dass Kaugummi kauen durch den vermehrten Speichelfluss die Verdauung ankurbelt und so aber auch hungriger macht.
Die Kommentare von Usern und Userinnen geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. Die Redaktion behält sich vor, Kommentare, welche straf- oder zivilrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen (siehe ausführliche Forenregeln), zu entfernen. Der/Die Benutzer/in kann diesfalls keine Ansprüche stellen. Weiters behält sich die derStandard.at GmbH vor, Schadenersatzansprüche geltend zu machen und strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.