Japans Regierungschef deutet Wahl im November an

Bangalore - Japan könnte einem Medienbericht zufolge im November ein neues Parlament wählen. Dies deutete der japanische Ministerpräsident Yoshihiko Noda in einem Gespräch mit Vertretern der größten Oppositionspartei LDP an, meldete die Nachrichtenagentur Kyodo am Mittwoch. Noda hat der Opposition in diesem Monat schnelle Wahlen versprochen und konnte im Gegenzug eine Verdoppelung der Mehrwertsteuer durchs Parlament bringen.

Beobachter gehen davon aus, dass die Demokratische Partei von Noda bei einer Abstimmung ihre Regierungsmehrheit verliert. Japan kämpft mit einer stagnierenden Wirtschaft, schwierigen Beziehungen zu den Nachbarn China und Südkorea und einer schwächelnden Wettbewerbsfähigkeit. (APA, 22.8.2012)

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