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vergrößern 800x800Reifendrehung am Platz ... dann hat sich der Rover erstmals über die Mars-Oberfläche bewegt - ein bisschen.
vergrößern 800x600360°-Panorama der ersten, erfolgreichen Fahrt auf dem Roten Planeten.
Washington - Der Rover "Curiosity" ist erstmals ein kleines Stück über den Mars gefahren. "Das könnte für uns gar keine größere Bedeutung haben", sagte Pete Theisinger, Manager bei der US-Raumfahrtbehörde NASA, am Mittwoch bei einer Pressekonferenz im kalifornischen Pasadena. "Wir haben einen Rover gebaut, und würde der Rover nicht erkunden, hätten wir nichts erreicht."
16 Minuten auf Erkundungsfahrt
Das Forschungsfahrzeug wendete nach NASA-Angaben zuerst die vier beweglichen seiner insgesamt sechs Räder hin- und her. Dann rollte es rund drei Meter nach vorne, drehte sich um 90 Grad und rollte etwa zwei Meter zurück. Das Ganze habe 16 Minuten gedauert. Die Ingenieure konnten während der Fahrt keine Probleme feststellen und gaben grünes Licht für eine längere Erkundungsfahrt, die kommende Woche stattfinden soll.
Dabei muss sich der Rover auf drei unterschiedlichen Böden beweisen. Der Hauptentwickler des Rovers, Matt Heverly, zeigte sich bei der Pressekonferenz optimistisch, was den Erfolg der nächsten Ausfahrt anbelangt: "Der Untergrund ist fest, toll für Fortbewegung. Wir sollten eine reibungslose Tour vor uns haben." (APA/Reuters/red, 22.8.2012)
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ein Signal vom Rover zu empfangen hätten sie mit so was: http://commons.wikimedia.org/wiki/File... dstone.jpg
Würde in der Schrebergartensiedlung wohl etwas für Aufsehen sorgen...
Sie können die Sache natürlich auch anders angehen.
beschaffen sie sich einige dutzend SatAntennen, die koppeln sie und richten sie synchron Richtung Mars aus:
http://www.cv.nrao.edu/course/as... es/VLA.jpg
Schätze die Chancen ein Signal reinzukriegen gar nicht so übel. Nur hat das was sie reinkriegen wohl nichts mit dem zu tun was hoch geht.
Mglw. könnte man die Signale die rausgehen bei einem der drei DNS Antennenarrays abgreifen - auch da müssten sie erst feststellen was was ist.
Nicht leicht.
1.) Die genauen Positionen von Rover / Satelliten kennen. Falls sie nur den Rover direkt mit ihren Signalen ansteuern würden, wäre das Zeitfenster bei 8 Minuten Sendung pro Tag.
2.) Funksignale müssen stark genug sein und eben auch zielgerichtet.
3.) Sagen wir mal, sie schaffen es dem Rover ihre Signale zu schicken, jetzt wird's knifflig.
3.1) Das Signal ist ziemlich sicher verschlüsselt, somit müssten sie testen... das Ganze sehr oft. Bei den kleinen Zeitfenstern mit 15 min Zeitverzögerung nicht ganz einfach.
4.) Sagen wir sie schaffen es die Codierung zu knacken... nun müssten sie noch wissen in welcher Form der Rover die Steuerbefehle erwartet.
Also, ohne mich zu weit aus dem Fenster lehnen zu wollen sage ich mal: "Nein"
ich weiß nicht, ob curiosity auch dahingehend konstruiert wurde, diesen verlust auszuhalten. ganz sicher wären die meisten wissenschaftsexperimente betroffen, die zum teil kurzzeitig sehr hohe leistung benötigen (bestes beispiel ist wohl der laser, wobei der wohl über einen verschleißfreien kondensator arbeitet)
ich kann mir gut vorstellen, das curiosity auch mit kontinuierlichen 70-80W auskommt, und wohl auch fahren kann. wo das tatsächliche limit liegt, ich weiß es nicht, vielleicht sind die batterien ja auch notwendig. jedenfalls muss die elektrische energie nicht wieder für wärme aufgewendet werden, was schon ein riesen vorteil ist.
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