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Bamako - Im Norden der westafrikanischen Republik Mali haben die dort herrschenden Islamisten die Ausstrahlung weltlicher Musik im Radio untersagt. Die "Verbreitung weltlicher Musik" in den Regionen Gao, Timbuktu und Kidal sei verboten, sagte ein Sprecher der Bewegung für die Einheit und den Jihad in Westafrika (MUJAO) der Nachrichtenagentur AFP. Das Verbot trete am Mittwoch in Kraft, fügte Oussama Ould Abdel Kader hinzu. Mit "satanischer" Musik müsse Schluss sein. Stattdessen müsse es Koranverse geben.
Betreiber privater Radios in den Städten Gao und Niafunke bestätigten die Anordnung der Islamisten. Diese waren in jüngster Zeit im Norden Malis verstärkt gegen Medienleute vorgegangen. In dem westafrikanischen Land hatte im März eine Gruppe von Soldaten den langjährigen Präsidenten Amadou Toumani Touré gestürzt. In dem Machtvakuum nach dem Putsch gelang es Tuareg-Rebellen und mehreren islamistischen Gruppen innerhalb weniger Tage, den Norden Malis unter ihre Kontrolle zu bringen. Die Tuareg-Rebellen wurden jedoch zunehmend von den Islamisten der MUJAO und dem Al-Kaida-Ableger Ansar Dine vertrieben. (APA,22.8.2012)
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aber Handy und Maschinengewehre dürfen sie haben? Wenn sie schon den ursprünglichen Islam wollen, dann weg mit den westlichen, technischen Errungenschaften. Keine Vierradautos mit denen man in der Wüste Unheil anrichten kann. Und dann "schau ma mal"...
Diese irren selbstherrlichen Fanatiker berufen sich auf gar nichts als auf ihre eigene Machtherrlichkeit und die verqueren Ansichten der Wahabit-Fanatiker. Nirgendwo im Koran steht, dass Musik verboten wäre, oder dass man uralte Monumente zerstören soll.
Im Grunde sind diese Leute eine SCHANDE für den Islam. Und gläubig sind die nicht, Gott ist bekanntlich barmherzig, gütig, gerecht... Alles, was DIE nicht sind!
"wenn das als göttlich angesehene prinzip für einen verstand von endlicher kapazität vollkommen verständlich wäre, so verlöre es einen teil seiner glaubhaftigkeit als ausfluss einer unendlichen intelligenz."
daher: entweder gleich annehmen, dass es ihn gar nicht gibt, oder - WENN er denn unbedingt sein muss, nicht annehmen, er würde sich über unzüchtige bekleidung der menschen grämen, sich über die richtige einnahme der oblate beim sonntäglichen kirchgang gedanken machen, oder beleidigt sein, wenn man in die falsche richtung betet.
und vor allem: "ihm" keine eigenschaften unterstellen! ;o)
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der liebe himmelvatta "ist bekanntlich barmherzig, gütig, gerecht"?
was soll der schmus?
wer einen eingebildeten freund (oder vater oder übervater) anbetet, hat schlicht und einfach ein "problem"! und dass etliche dieser gottesanbeterInnen von zeit zu zeit durchdrehen und ihren wahn ins maßlose übertreiben, ist eigentlich nicht weiter erstaunlich, sondern vielmehr sogar systemimmanent ...
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und wenn einige von diesen menschen mittels dieses freien willens beschließen, nicht jeden 7. tag das fleisch von gottes sohn in form einer oblate zu essen, oder nicht 5 x am tag zu beten etc, dann ist "er" beleidigt!
ein ziemlich armes würschtl, Ihr gott ;o)
wer meint, er kenne dieses wesen, welches vor milliarden jahren das universum erschaffen hat und er wisse, dass justament jetzt in einer absurd kurzen zeitspanne milliarden jahre später dieser über ein evolutionäres zufallsprodukt seine haltung zu dieser spezies zum ausdruck bringt, dass er über einen kerl seine haltungen offenbahrt und auch nicht will, dass westliche musik im radio läuft, ist tatsächlich dem wahn verfallen. anders kann man das nicht bezeichnen. dieser struntzdummen gattung mensch, die diesen wahn aufrecht hält, darf man in keinster weise niemals entgegenkommen, nicht dort, aber auch nicht in europa
Die Islam-Fanatiker stellen nicht die Mehrheit dar, sondern eine bewaffnete Minderheit (z.T. aus dem Ausland), die die Macht gewaltsam übernommen hat und die Mehrheit jetzt mit Gewalt tyrannisiert.
Sie sind einfach eine Schande für den Islam, und ich hoffe sie schmorren mal wegen ihrer Schandtaten und Selbstherrlichkeit in der Hölle!
Solche Sachen sind halt Teil des Islams, gehören praktisch dazu.
Wenns anders wäre, hätten sich die Sanacs, Baghajatis & Co schon längst deswegen empört.
Die losn aber nur wie der Bär in der Gerschtn.
Anstatt sich wirklich für einen menschenrechtskompatiblen Islam wenigstens in Europa einzusetzen.
Sie werden schon wissen, warum.
Von denen hört man nur:
Dialog Dialog Dialog Dialog Dialog Dialog Dialog Dialog Dialog Dialog Dialog . . .
Höchst unglaubwürdig.
Nein, sie sind kein Bestandteil des "Islam", sondern Bestandteil der Interpretationen der fanatischen Sekte der Wahabiten (Hauptstandort: Saudiarabien, nachdem sie sich dort die Macht angeeignet hatten von den Osmanen, mit britischer Hilfe). Und seitdem versuchen sie überall ihre Sektierei als einzig gültigen "Islam" zu verbreiten.
Das wäre in etwa so, als ob Opus Dei mit Waffengewalt und Inquisition ihre Anschauungen des Christentums allen anderen aufdrücken würden.
Und das könnten die Saudis nicht, hätten sie nicht mit dem Öl die finanziellen Mittel, mit USA und GB die richtigen (skrupellosen) Verbündeten und mit Mekka den Anspruch auf die religiöse Vorherrschaft.
Der legitime Nachfolger Mohammeds dort wäre der jordanische König.
Kann es nicht sein, dass der böse engstirnige wahabbitisch-saudische Islam der Islam ist, so wie er im Koran steht und der Prophet ihn wollte? Und nicht die synkretistischen Religionen wie die schiitischen und sufistischen, afrikanisierten, indisierten usw. der Islam sind? Es wird zu nichts führen, eine neue europäische synkretistische Religion unter Einbau eines imaginierten Islams, einen "Euroislam", zu entwickeln
oder tibetanische mönchsgesänge
wie wäre es mit schamanischen gesängen?
oder mit protestantischer kirchenmusik? gregorenaische choräle?
gibts ja einen haufen nichtweltlicher musik
idioten an die macht!
Sicher richtig, dass man in Nordafrika als Westen lange nicht eingegriffen hat, ist halt auch teuer und undankbar und schwierig. Auch richtig, dass das islamistisch-terroristische Gesindel flexibel ist. Soll die Lybien-Intervention am vorläufigen Sieg sunnitischer Islamisten in Nord-Mali schuld sein?
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