Nachrichten in aller Kürze
Alles zur Community
Nachrichten, die zu Ihnen kommen: Newsletter, Feeds und SMS
Alles zu unseren mobilen Angeboten: Apps, Mobilversion und SMS
Unsere Radio- und TV-Angebote
Die Zeitung im Internet: Abo, E-Paper, Anzeigen und mehr
Alles über die Redaktion von derStandard.at
Alles über Onlinewerbung, Stellenanzeigen und Immobilieninserate
Die Ankündigung der Parteigründung durch Frank Stronach hat bereits einige zehntausend Wähler von FPÖ und BZÖ hinübergezogen (in den Umfragen), sagt der renommierte Politologe Fritz Plasser. Das Phänomen Stronach werde auch Auswirkungen auf den "Stil" des Wahlkampfes haben.
Kann man sagen. Bei der Puls-4-Diskussion Montagabend (bei der Stronach ausdrücklich keine Journalisten als Gegenüber haben wollte) sagte der herrische Milliardär zu einem Frager aus dem Publikum: "Wer hat Sie bezahlt?" Den Mitdiskutanten Claus Raidl, Nationalbank-Präsident und früher Chef von Böhler-Uddeholm, tat er mit der Bemerkung ab, der sei doch nur im Staatsbereich tätig gewesen.
Abgesehen davon, dass Raidl Böhler zuerst saniert und dann privatisiert (!) hat: Wer hat eigentlich Stronach die vielen Fördermillionen für seine Betriebsansiedlungen in Österreich gegeben? Der Weihnachtsmann? Und von wem hat Stronachs Magna 1998 die Steyr Daimler Puch recht günstig gekauft? Doch wohl von der verstaatlichten Creditanstalt?
Stronach wurde in Österreich ein roter Teppich von Bund und Ländern ausgebreitet Er hat auch etwas gebracht. Aber es kann keine Rede davon sein, dass hier ein einsamer Privatunternehmer ohne öffentliche Unterstützung werk te. Das wird schon durch die lange Latte von Politikern unglaubwürdig, die er für seinen "Stall" einkauft(e). (Hans Rauscher, DER STANDARD, 23.8.2012)
Österreich in seinen verschiedenen Formen war fast immer ein Zuwanderungsland
U-Ausschuss sieht "Totalversagen" der Sicherheitsbehörden bei den NSU-Morden
Beim Wording muss man höllisch aufpassen, weiß der Vizekanzler
Von grünen Radwegen und gelben T-Shirts
Ein Lehrbeispiel sozialbürokratischer Lebenslüge plus Mobbing gegen einen Engagierten plus Politikerfeigheit
Karl-Heinz Grasser oder die möglicherweise längste Unschuldsvermutung der Welt
Es gibt ein linkes grünes Potenzial, aber auch ein bürgerliches
Das Projekt "Fuzo in der Mahü" macht einen unentschlossenen, undurchdachten Eindruck
Leidet Heinz-Christian Strache unter einer gewissen Fixierung?
Pestizide bedrohen die Bienen - Warum ließ Umweltminister Berlakovich gegen ein EU-Verbot stimmen?
Wahlberechtigt waren 532.496 Personen, davon hielten es 298.696 für notwendig, hinzugehen
Und aus. Keine endlose Nachtsitzung ohne Ergebnis, kein Betongießen
Die "Werte" haben es in den Einbürgerungstest geschafft
Die Poster haben eine kleine Auswahl an Nervtötern zum Artikel über den Tag des Lärms angegeben
Diejenigen, die unverantwortliche Geschäfte gemacht haben, wurden nicht zur Verantwortung gezogen
Junge Männer ohne Perspektiven. Sie sind das explosivste Element in explosiven Zeiten
Allein in Oberösterreich fielen im Jänner und Februar fünf FP-Funktionäre durch rechtsextreme Aktivitäten auf, drei wurden zum Parteiaustritt gezwungen
Nach dem Schwenk Luxemburgs ist Österreich isoliert. Einen Plan B gab es bisher nicht
Anti-Kirchen-Volksbegehren - ob die Neos da aufs richtige Pferd setzen?
Blecha verkörperte aber auch die dunkle Seite der Reformmacht
Ob Europa- oder Innenpolitik, die Regierung ist im Nadelstichbereich angelangt
Man könnte argumentieren, dass ganz Österreich in einer "schwierigen Phase" ist
Es ist immer ein Missverständnis, wenn ein FPÖ-Funktionär einen kleinen Ausflug in die Nazi-Welt nimmt
Können wir auf das "Großmutter-Sparbuch", in das keiner reinschauen kann, hoffen?
Bei dem geplanten Demokratiepaket wird dem Bürger nachgeschnüffelt
Die Bundesländer wollen für die Wohnbauförderung eine Entschädigung
Aus der wunderbaren Welt der österreichischen Hochbürokratie
"Keine Verhetzung": Ja, und die Erde ist eine Scheibe
Es ist leicht, den Überblick zu verlieren, was Stronachs Personal in den Ländern betrifft
Gerhard Dörfler ist die freundliche Seite der politischen Verkommenheit
Der Parlamentsumbau wird viel kosten - aber das müssen wir uns leisten
Auch Generalstabschefs sind Beamte, die halt irgendwann in Pension gehen
Die Kräfte des "vernünftigen Kärnten" haben jetzt eine Chance
Die ÖVP will Gemeindebaumieter, die zu viel verdienen, ausfindig machen
Strukturelle Schwierigkeiten der EU sind evident, zerfallen wird sie trotzdem nicht so leicht
Gibt's was Faderes als Politiker, die im TV so tun, als würden sie kochen?
Hans Rauscher analysiert die ersten Ergebnisse aus Kärnten und Niederösterreich, ihre Konsequenzen für die FPK und Anzeichen für die Nationalratswahl im Herbst
Es ist ein Symbolthema: Straßen, die plötzlich anders heißen sollen, weil der Namensgeber doch nicht würdig und vertretbar ist
Durch die Aktion der kämpferischen Mutter wurde offenbar, dass die Kreuze in den Klassenzimmern ein gewisses Legitimationsproblem haben
Die Idee eine verpflichtenden Volksbefragung ist demokratiepolitische Unfug
Ungarn unter Orbán widerspricht vollkommen den Werten der EU
Das Pestizidverbot ist eine Imagekatastrophe für Berlakovich, für seine ÖVP, aber vor allem für die Landwirtschaft
im grunde ist stronachs hauptproblem sein demokratieverständnis: kritik wird nicht zugelassen, wer das gold hat, macht die regeln.
eigentlich benimmt er sich wie einer der oligarchen und bräuchte nachhilfe in staatsbürgerkunde!
Milliardäre kaufen sich die Wahrheit und tauschen sie gegen Lügen. Am Ende glauben sie sie selber, weil sie netter sind als die Realität.
Er hat sich benommen wie ein alter (zugegeben das ist er nunmal), verbohrter, uneinsichtiger Querulant vom Typ Stammtisch, hat andere unkonstruktiv angepatzt (wenngleich ich vom Raidl auch nich gar so viel halte, dafür ist aber hier zu wenig Platz) und sich und seine Meinung als einzig vertretbare und heil bringende "dargestellt".
Wer aber den Himmel auf Erden verspricht, schafft stets die Hölle (Sir Karl Popper)
Doch Kultur, Aufklärung und Humanismus sind es, die den Menschen vom Raubtier im Idealfall unterscheiden.
Bei Herrn Strohsack scheint es damit leider nicht weit her zu sein, was ihn in meinen Augen zu einem alles andere als wünschenswerten Kandidaten für jegliche politische Funktionen macht.
wer ihnen den gläseren saal bezahlt hat? aber deswegen ist er trotzdem ein menschenfeind, mitleid hat er nur höher getellten personen gegenüber, oder er braucht etwas, wie geld für eine firma mfg
es gibt wohl ganz wenige bereiche, die derart von den staaten der westlichen welt gestützt und finanziert werden, wie die kfz-branche. herrschten in diesem sektor marktwirtschaftliche kostenwahrheit (also keine staatlichen interventionen und investitionen), wäre der markt um vier fünftel kleiner und für die gesamtwirtschaft von wesentlich geringerer bedeutung. der persönliche "erfolg" stronachs ist zu einem gutteil auch auf seine einfältigkeit zurück zu führen, die in diesem staatlich/privatem geflächt von nöten ist.
mich beeindrucken unternehmer, die ihre kreativität abseits des mainstreams beweisen wesentlich mehr, dort wo echte inovation und nachhaltigkeit entwickelt wird, wie zum beispiel herr zotter mit seiner fairtradeschokolade.
Nur die Dümmsten laufen so jemandem nach, die noch immer von einem alleinherrschenden "Führer" (der Begriff ist neutral zu verstehen und hat nichts mit dem Naziregime zu tun, auch Monarchen waren solche Herrscher, aber auch ein Honecker etc) träumen und naiv genug sind zu glauben, dass so jemandem das Wohl der Allgemeinheit am Herzen läge. Absurd!
Der den Himmel auf Erden verspricht, schafft stets die Hölle (oder so ähnlich; Sir Karl Popper - wenigstens zu ein paar intelligenten Menschen hat es diese Spezies bisher gebracht)
Die Zusage der Fördermillionen teilen sich in der Steiermark die ÖVP und die SPÖ.
Aufmerksamen Beobachter werden sich auch noch daran erinnern, dass Stronach im letzten Wahlkampf SPÖ-Voves mit Bild und Wort in Anzeigen in den steirischen Printmedien unterstützt hat.
Der Mann ist zumindest nicht undankbar...
Dass man einen Investor mit dem "roten Teppich" empfängt, ist eigentlich international so üblich. Nur manche Altlinke versuchen sie als "Heuschrecken" zu diskreditieren und wissen wohl gar nicht, dass sie von ihrem Geld leben.
Dass ein Investor für staatliche Pleitebetriebe wenig bezahlen muss, mag sein. Heute ist auch eher die Regel, dass sie etwas draufbekommen (siehe AUA). Das war bei Stronach nicht der Fall. Seit Magna in der Südoststeiermark investiert, hat sich die permanente Krisenregion gefangen und floriert nun wieder. Er wird dort besonders viele Stimmen machen, auch wenn das der Wiener Habererpartie aus Medien und Politik nicht gefallen mag.
Jener Teil der alten SDP AG, der ihm von den Nasenbohrern in der CA um annähernd einen Bettel verkauft wurde, hatte - rund um das Herzstück in Graz - ausgezeichnete Perspektiven. Es hat sogar noch dafür gereicht, über die Veräußerung "unnötiger" Bestandteile dieser Akquisition, den gesamten Kaufpreis in relativ kurzer Zeit zurückzuverdienen. Die Investitionen in der Südoststeiermark hingegen wurden (wie übrigens auch in Graz) von EU/Bund/Land/Gemeinden relativ großzügig gefördert. Daß man ihm dafür goldene Kränze flicht, ist soweit auch i.O. Wenn jedoch dieselbe Magna, von der FS noch heute ganz gute Gagen bezieht, sich jetzt eine Cash Out Strategie überlegt, so nennt man das genau wie?
Bingo! Genauso verhält sich eine Heuschrecke!
Die Region floriert so lange, bis Stronach es sich anders überlegt.
Die dafür verantwortlichen Regionalpolitiker haben ihre Region unter Einsatz von sehr viel öffentlichem Geld in die Erpressbarkeit und Abhängigkeit geführt.
Eine nachhaltige ökonomische Strategie schaut anders aus.
es einen stronach gab, fragen sie einmal ob der stronach in der lage wäre, ein zahnrad zu berechnen, er hatte keine ahnung von dieser hochkomplexen technologie, dass die politiker nicht die richtigen leute fanden, ist ein armutszeugnis, denn stronach konnte nicht die technologie bringen, er hat keine ahnung, aber sollte sich magna aus österreich vertschüssen, wären all unsere erfindungen, patente und kunden los, stronach hat nichts mehr bei der magna zu reden, hier gehr es uns genauso wie bei der semperit, alles ist verkauft, wird in der tschechei heute mit unserem know how erzeugt, und wieder waren die politiker am werk, und so wird es weitergehen, die industrie muss in österreich geschützt werden, nicht verkauft,
Und wie weit genau woillen sie diesen Schutz treiben.
Wieviel % des Budgets, also Ihrer, die sie Ihr Geld z.B. nicht in der Industrie verdienen, Steuergelder sollen wir für soche geschützten, offenbar nicht markttauglichen, Werkstätten ausgeben, die wohlgemerkt an anderer Stelle ( Bildung / Soziales etc ) dann fehlen ?
Industrie wird immer dorthin wandern wo es günstiger ist, sie ist eben in gewissem Rahmen flexibel. Aber es gibt zig andere Bereiche, die man nicht einfach auslagern kann, wenn schon staatlich fördern, dann diese !!!
aufmerksamkeit gewidmet, sie haben wahrscheilich keine ahnung welches wissen diese firmen haben, sie verstehen gar nicht um welche werte es hier geht, nun dann verkeufen wir alles, und dann kaufen wir artikel von china oder japan, nur sind bei uns die arbeitsplätze weg, diese politiker, die nur ihresgleichen nehmen, sind unfähig, diese position auszuführen, auch vom vertrieb her wäre es gar kein problem, wir haben in der ganzen welt, handelsdelegationen, nur brauchen wir unabhägige firmenchefs, keine öiag leute, die über grosse headhunters ausgesucht werde öfbl, dr d irern, gutes beispiel der öfb, der einen schweizer, als nationaltrainer angeheuert hat, dass passiert aber in diesem sumpf nicht oft
sie sprechen den abfluß von europäischem know-how an. der ist im uni-bereich noch viel schlimmer. hunderte mit unserem steuergeld ausgebildete jungakademiker verlassen jedes jahr nach dem studium österreich, weil es hier erstens zu wenig geld für foschung gibt und zweitens vermutlich niemand von denen lust hat, mit exzessiven steuern unser marodes sozialssystem zu finanzieren.
europa schaufelt sich sein eigenes grab, seit langer zeit.
Wissen ist noch leichter zu transferieren, als ganze Industriebetriebe.
Aber wenn sie schon lieber eine Österreicher als Trainer hätten, auch wenn er weniger vom Fußball versteht, beginne ich schön langsam zu ahnen, wes Geistes Kind sie sind.
österreichischen trainer gesprochen, aber als tiefschwarzer österreicher istn nicht mehr von ihnen zu erwarten, was wissen sie denn wie in der grossen welt entscheidungen getroffen werden, stronach und wolf sind beispiele wie " how the big boys are playing hardball" aber spielen sie im sumpf weiter,*grrr* sie sind das gscheiterl vom dienst, armseliges posting
Die Kommentare von Usern und Userinnen geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. Die Redaktion behält sich vor, Kommentare, welche straf- oder zivilrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen (siehe ausführliche Forenregeln), zu entfernen. Der/Die Benutzer/in kann diesfalls keine Ansprüche stellen. Weiters behält sich die derStandard.at GmbH vor, Schadenersatzansprüche geltend zu machen und strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.