Alte Väter sorgen für höhere Mutationsrate - Magersüchtige nehmen andere realistisch wahr

22. August 2012, 19:00

Alte Väter sorgen für höhere Mutationsrate 

Reykjavík - Alte Väter haben laut Studie Kinder mit stärker verändertem Erbgut. Mit jedem zusätzlichen Lebensjahr des Vaters bei der Zeugung steige die Zahl der veränderten Gene des Kindes um zwei, berichten Forscher im Fachblatt "Nature". Das Team um Augustine Kong vom isländischen Unternehmen Decode Genetics untersuchte 78 Eltern-Kind-Gruppen und bezog zum Teil auch Enkelkinder mit ein. 

Abstract
Nature: "Rate of de novo mutations and the importance of father's age to disease risk"

Magersüchtige nehmen andere realistisch wahr 

San Francisco - Magersüchtige können die Körper anderer Menschen realistisch wahrnehmen, obwohl ihnen das bei sich selbst nicht gelingt, berichten Forscher im Fachjournal "Plos One". Die Fehleinschätzung könnte aus dem zentralen Nervensystem der Magersüchtigen resultieren. Die neue, zu magere Figur werde nicht sofort abgespeichert, die Patienten würden glauben, noch so viel zu wiegen wie vor der Erkrankung. (DER STANDARD, 23. 8. 2012)

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