Zeit für Meer: Omega Planet Ocean

  • Omega Planet Ocean
    foto: hersteller

    Omega Planet Ocean

Eine Uhr braucht Geschichte - Für die Omega Planet Ocean wurde eine eigene geschrieben

Planet Ocean, der Film, entstand mit Unterstützung einer Uhrenmarke, die auf festem Schweizer Boden steht. Jeder Uhrenhersteller, der auf sich hält, bringt seine Produkte in Verbindung mit Navigationsinstrumenten und in der Folge mit den Legenden der Luft- und der Seefahrt. Viele der Helden- und Pioniergeschichten des Meeres und der Lüfte sind bereits in den Dienst der Vermarktung eines Zeitmessers mit navigatorischen Funktionen gestellt. Omega unter der Ägide Stephen Urquardts hat sich mit dem Film von Yann-Arthus Bertrand eine eigene geschrieben.

Präzise durch die Zeitzonen

Hauptdarsteller ist das Meer selbst. Dass die Uhr dazu Planet Ocean heißt, kommt wohl nicht ungelegen. Die Seamaster Planet Ocean Ceragold erlaubt, Stundenzeiger unabhängig von Minuten- und Sekundenzeiger zu stellen, wodurch man besonders gemütlich und doch präzise durch die Zeitzonen schippert. Das Co-axial Kaliber des Chronografen liegt in einem mit 45,5 Millimeter eindrucksvoll großem Gehäuse, das durch den Keramik-schwarzen Lünettenring und das schwarzlackierte Zifferblatt in Anbetracht des 18-karätigen Rotgolds im Herzen und am Gehäuse nachgerade zurückhaltend auftritt. (Rondo, DER STANDARD, 24.8.2012)

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