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Nachdem in neun Bubble Tea-Sorten verbotene und gesundheitsschädliche Substanzen gefunden wurden, kündigt das nordrhein-westfälische Verbraucherschutzministerium weitere Untersuchungen an.
Aachen/Mönchengladbach - Wissenschafter haben in neun Sorten des Trendgetränks Bubble Tea verbotene, gesundheitsschädliche Substanzen gefunden. Die Chemikalien stünden im Verdacht das Krebsrisiko zu erhöhen oder Allergien auszulösen, bestätigte das Institut für Hygiene und Umweltmedizin der Rheinisch-Westfälischen Technischen Hochschule Aachen am Mittwoch einen Bericht der "Rheinischen Post".
Die Forscher hatten neun Sorten aus der Filiale einer deutschlandweiten Bubble-Tea-Ladenkette in Mönchengladbach unter die Lupe genommen. In allen Sorten fanden sie die giftigen Substanzen. In den Aromakugeln des Tees seien unter anderem Styrol, Acetophenon und bromierte Substanzen in nicht geringer Konzentration entdeckt worden. Die Stoffe sollen bei unsauberer Herstellung von Aromastoffen entstehen. Die Kugeln stammen von einem Großhersteller aus Taiwan.
Auf die in Lebensmitteln verbotenen Stoffe waren die Uni-Forscher bei einem Gerätetest des Mönchengladbacher Herstellers Leco gestoßen. Bisher seien dabei vor allem Kosmetikartikel auf Allergene untersucht, und nun erstmals auch ein Lebensmittel analysiert worden. Die Staatsanwaltschaft Mönchengladbach prüft, ob der Anfangsverdacht einer Straftat vorliegt. Grenzwerte für die Stoffe gibt es nicht, da ihr Einsatz in Lebensmitteln generell verboten ist.
Das nordrhein-westfälische Verbraucherschutzministerium kündigte weitere Untersuchungen an. Das Ministerium wies darauf hin, dass bei Analysen im Saarland bereits erhöhte Belastungen mit Keimen und fehlende Kenntlichmachung von Konservierungsstoffen festgestellt worden seien. Eine Gesundheitsgefahr sei davon aber nicht ausgegangen. (APA/dpa, derStandard.at, 22.8.2012)
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"Die Untersuchungsergebnisse der Schwerpunktuntersuchung durch die amtlichen Untersuchungseinrichtungen in NRW zeigen, dass bromierte Biphenyle in den Bubble-Tea-Kügelchen nicht nachweisbar sind. Außerdem konnten weder Styrol, Acetophenon oder Phthalate in den Kügelchen nachgewiesen werden, noch wurden nennenswerte Gehalte an Schwermetallen oder anderen ggf. gesundheitsgefährdenden Stoffe nachgewiesen."
Quelle:
http://www.report-k.de/Panorama/... -Tea-11638
in welcher konzentration? eine substanzangabe ohne konzentrationsangabe ist aussagelos. zumindest eine relative angabe zu z.b. gesetzlichen grenzwerten oder ähnlichem ist nötig. man findet von jeder substanz fast überall etwas, wenn die messung nur genau genug ist. relevant ist bei lebensmitteln, ob es sich um relevante dosen handelt.
der begriff "gift" ist btw für eine reisserische schlagzeile gut, aber ebenso aussagelos. diese erkenntnis ist auch nicht ganz neu, so weit war schon paracelsus.
...an der ich mich natürlich gern beteilige :-)
Klar ists ein Trend- und Spaßgetränk wie andere auch, und in dem Shop wo ich ihn trinke sind die Kalorien per Infoblatt recht deutlich ausgewiesen, bedenklicher finde ich da Lebensmittel die vorgeben der Gesundheit zu dienen und durch ihre Zusammensetzung (gehärtetes Fett, Glutamat, versteckte Kalorien u.ä.) das Gegenteil tun.
und jetzt mach ich mir ein nutellbrot mit dem Finger ;-)
bubble-tea ist doch nix anderes als das 100. automodell mit der ausstattung xy, heute in, morgen uninteressant. in 10 jahren wird bubble-tea zum lebensmittelinventar gehören und keinen wirds kratzen. in den 50er-jahren sind die espresso-bars auf der bildfläche aufgetaucht und haben den alten cafés konkurrenz gemacht. so ist das halt. heute sind italienische espresso-maschinen das höchste der gefühle (glaube ich halt) und es gibt nespresso und nachahmer.
ich habe eine art bubble-milcheistee probiert mit wenig zucker, nix künstlicher geschmack, kein grund sich aufzuregen.
Künstliche Aufregung.
Aber welche Unmengen an sonstigen chemischen Stoffen man sich sonst im Alltag reinschaufelt interessiert keinen? Da wird dann wohl zuviel Geld damit verdient, als das solche Studien einer breiteren Öffentlichkeit bekannt werden.
Man möge sich doch bitte einmal die "Nebenwirkungen" von Glucose-Fructose-Sirup, Geschmacksverstärkern, Süßstoffen, etc etc etc anschauen, dann will man gut 80% der regulären Sortimente sämtlicher Supermarktketten nicht mal mehr anfassen.
Wie heißts so schön, die Dosis macht das Gift.;-)
Hab diese Bubbles das erste Mal in einem Running Sushi gegessen, vor ein paar Monaten. Die Kellnerin sagte mir damals es sei in China, wo sie herkommt, weit verbreitet. Komischerweise war seitdem dauernt etwas darüber in den Medien zu lesen....
immer das gleiche. bubble tea gibts seit x Jahren, dann entscheidet einer das es ab jetzt cool ist und jeder trinkts. genauso wie mit dem hugo (zumindest bei uns regional), gibts ewig und niemanden hats interessiert und plötzlich wird nur mehr das getrunken von den ganzen schikimiki pseudo auskennern. es braucht nur einen leithammel und alle folgen brav.
mMn gibt es gar keine 7mrd menschen. in wirklichkeit sind es 1mrd menschen + 6mrd schafe die sich als menschen tarnen...
Für 12 Jährige Mädchen? Buh, da sehe ich aber viel zu viele männliche Teenager, junge Erwachsene die das ebenso trinken... ich trink daneben still schweigend mein Bier, hüstel einmal "gay" und denk mir was über die Jugend von heute ;)
auf die startseite von tealicious unter http://www.tea-licious.at/
da sehen sie anhand der fotos, wer die zielgruppe ist.
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