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Man sieht es dem Fisch kaum an, aber er hat extremen Seltenheitswert.
Wien - Klein und unscheinbar - und in freier Natur ausgestorben. Die Rede ist vom Vielschuppigen Grundkärpfling, der im Wiener Haus des Meeres wohnt. Die Spezies stand kurz vor dem endgültigen Verschwinden, da drei der letzten acht Exemplare der Welt einer heimtückischen Krankheit zum Opfer fielen. Doch nun sind laut den Angaben vom Haus des Meeres sieben überaus große und gesunde Jungfische geboren worden. Damit hat sich der Weltbestand über Nacht von fünf auf zwölf Tiere mehr als verdoppelt, so das Haus des Meeres.
Eines der anderen zur Gruppe der Mexikanischen Hochlandkärpflinge gehörenden Weibchen soll ebenfalls guter Hoffnung sein. So sei dem Haus des Meeres nach der erfolgreichen Vermehrung des wohl zweitseltensten Fisches der Welt, Meeks Kärpfling, wo das Haus des Meeres laut seinen Angaben mit 55 Tieren fast den kompletten Weltbestand hält, nun ein weiterer Schritt gelungen, einer hochgradig vom Aussterben bedrohten Fischart eine zweite Chance zu geben. Diese seltenen Fische sind zu ihrem Schutz in einer speziellen Quarantäne untergebracht und daher nicht im Schaubereich anzutreffen. (APA/red, derStandard.at, 21. 8. 2012)
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Der Fisch sieht den aus der Aquaristik bekannten lebendgebärenden Zahnkarpfen sehr ähnlich, die als problemlose Anfängerfische bekannt sind und sich etwa so vermehren wie Fliegen.
Genauere Infos über die auftretenden Probleme wären sehr interessant.
Bei solchen Zahlenangaben ist meiner Meinung nach immer Vorsicht geboten. Da wir Menschen noch nicht einmal annähernd jede Spezies entdeckt haben, viele werden wir nie entdecken können weil wir sie zuvor ausrotten, kann man sicher nicht mit Sicherheit sagen ob da nicht irgendwo noch ein paar rumschwimmen.
welcome to 1980 - da wurden bereits völlig ausgestorbene fischarten nachgezüchtet:
http://www.youtube.com/watch?v=a5dXMcEzdf4
geh, könntest nicht gleich ein link auf die monsanto homepage bringen?
wenn nix dran wär hätte man die forschung daran auch nicht unterbunden und mit aller gewalt versucht diese zu unterdrücken - die versuche wurden tausendmal wiederholt, und haben tausend mal dasselbe, positive ergebnis geliefert - aber leider wollten gewisse kreise die gentechnik gepusht wissen, und der rest ist geschichte.
http://en.wikipedia.org/wiki/Buffalo_jump
zuerst die bisons durch lange rinnen treiben, wo sich die viecher abhetzen, am ende wartet eine schlucht, wo die dann runterköpfeln.
die indianer brauchen dann nur noch unten die reste aufzuklauben. was nicht gebraucht wird, verrottet halt.
laut wikipedia haben die weißen wie die indianer nur immer so viel erlegt, wie benötigt wurde.
tja, bis die gerber in england und deutschland eine methode entwickelten, bisonleder zu gerben. von da an gings steil bergab.
von 20-30 mio tieren in 1870 auf ~800 tiere in 1890 und 23 tiere in 1902... die haben dann verstanden, das es eine dumme idee ist, die letzten auch noch zu töten.
heute gibt es etwa 500.000 bisons, viele freilebend, andere in ranches. sie werden dort zur fleischerzeugung gehalten.
nicht wenn sie an die fesseln der ethik gebunden sind. aber wenn die genug nachwuchs produzieren und jene mit schwerwiegenden mutationen wegsterben. warum nicht?
angesichts des besonderen habitats stellt sich jedoch tatsächlich die frage ob dieser evolutionsbiologische flaschenhals nicht zu einer langfristigen veränderung der spezies führen wird.
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