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Die Jahresvignette 2013 für einen Pkw kostet 80,60 Euro - 2012: 77,80.
Wien - Auf "Petrol" folgt "Himbeer" für das neue Vignettendesign im Jahr 2013. Das ist aber nicht die einzige Änderung, auch der Preis wird wieder teurer, wie die Asfinag am Dienstag wissen ließ. Da gemäß den gesetzlichen Vorgaben die Vignettentarife jährlich an den harmonisierten Verbraucherpreisindex (HVPI) angepasst werden müssen, werden sie für 2013 um stattliche 3,6 Prozent angehoben. Somit wird die Pkw-Jahresvignette im kommenden Jahr 80,60 Euro und jene für Motorräder 32,10 Euro kosten.
Die Plankette wird in den letzten Novembertagen bei rund 6.000 Asfinag-Vignettenvertriebspartnern im In- und Ausland erhältlich sein. Im Jahr 2011 beliefen sich die Vignettenerlöse auf rund 368 Millionen Euro, insgesamt wurden rund 23 Millionen Stück Vignetten verkauft. Ein Großteil, nämlich 17 Millionen Stück, entfiel dabei auf die Pkw-Zehntagesvignette, rund 3,7 Millionen Stück auf Pkw-Jahresvignetten. (APA, 21.8.2012)
Die neuen Tarife 2012 in Überblick:
Neue Tarife 2013 für Pkw (bzw. alle zweispurigen Kfz bis 3,5t hzG):
10-Tages-Vignette: EUR 8,30
2-Monats-Vignette: EUR 24,20
Jahresvignette: EUR 80,60
Neue Tarife 2013 für Motorräder (einspurige Kfz):
10-Tages-Vignette: EUR 4,80
2-Monats-Vignette: EUR 12,10
Jahresvignette: EUR 32,10 ~
Gefahr durch Oberleitungen, die sich um Zug gewickelt hatten
Großzügig berechnete Inflationsanpassung macht Mautpickerl nächstes Jahr um 2,10 Euro teurer
Die Verkehrs-Neuregelung für die Salzburger Altstadt wird erst nach den Festspielen umgesetzt. Die Innenstadtsperre gibt es diesen Sommer nicht. Für die zuständige Baustadträtin Claudia Schmidt (ÖVP) hagelt es Kritik von allen Seiten
Korridorstrecke für alle Züge geöffnet - Laut ÖBB eventuell kleinere Verspätungen wegen teilweise eingleisigem Zugbetrieb
Salzburg und Vorarlberg liegen an der Spitze, Wien hinkt hintennach
Halbe Stunde wird von 60 auf 90 Cent und in den Grünen Zonen von 40 auf 60 Cent angehoben
Realisierung einer Ersatzstraße voraussichtlich bis Ende Juli
Anteil von 42 Prozent an Opfern tödlicher Straßenverkehrsunfälle in Stadtgebieten - EU-Wert bei 37 Prozent
Rückgang auch bei Temposündern und Alkolenkern
Autofahrer streiten vor allem untereinander, Radler fühlen sich gefährdet
Die Asfinag muss auf den Autobahnen A1, A4, A8 und A9 großflächige Bereiche sanieren
Als zeitsparende Ausweichroute für Pendler wird Rodelstrecke zum Fußweg umfunktioniert
Sparen Sprit und CO2 und retten Leben - Kein Zwang zur Zulassung von Gigaliner - Bures lehnt Einsatz von Monster-Trucks scharf ab
Öffentlicher Verkehr in der Verkehrsregion Ost hatte 2012 um knapp vier Prozent mehr Fahrgäste
2030: Ein halbe Million mehr Menschen müssen in den Ballungsräumen transportiert werden
Verkehr Richtung Innsbruck einspurig geführt
Verfassungsjurist bestätigt Zulässigkeit der Novelle - Eigene Hinweisschilder für überwachte Strecken geplant
Vor zehn Jahren führte London die Staugebühr-Zone ein. Ex-Bürgermeister Ken Livingstone berichtete in Wien über das Londoner Erfolgsmodell - der VCÖ fordert nun Ähnliches für Österreich
Ein Viertel der Autofahrer fährt bereits auch mit anderen Verkehrsmittel
In Stetteldorf am Wagram können Schüler, Pendler und Pensionisten mit dem "SPA-Mobil" um wenig Geld mobil sein. Dank Freiwilliger, die sie fahren. Viele buchen die Fahrgelegenheit fix.
Es ist ja nicht allein nur diese Vignette die der Autofahrer Schultern muss, es gibt ja ne Menge weitere versteckte Gebühren, Erhebungen, Steuern usw. Ich halte es jetzt so das mich diese sogenannten Urlaubsländer nicht mehr sehen werden. Ich bleib in Deutschland und verbringe viel Freizeit und Urlaub mit dem Fahrrad. Auto hab ich noch aber fahre nur wirklich die Strecken wo es ohne nicht geht, und das mit Autogas. Somit ist das Autofahren kein Kostenfaktor mehr. Was lamentiert ihr denn rum, alle ziehen aufs Land, brauchen drei bis vier Autos und müssen jedes Stück Butter rankarren. Besinnt auch mal auf die Zeit wo nicht jeder mit drei Autos durch das Leben gehen konnte. Klar für die Arbeit gibt es eh keine Alternative, oder doch?
Die meisten Gebühren erhielten in den vergangenen Jahren eine gesetzliche "Inflationsautomatik", hingegen sind Freibeträge, Absetzposten, Steuerstufen und Beihilfen seit Ewigkeiten eingefroren. Dass damit die Gesamtabgabenquote heimlich stetig steigt, soll den Bürgern wohl verborgen bleiben.
- Winter 2013
- Deutsche kaufen die Vignette, damit sie eine kurze Strecke Autobahn in den Wintersportort nutzen können
- Wir bezahlen nichts um deutsche Autobahnen benutzen zu dürfen
- Die Tourismus-Branche brummt
- Heimreise: die Deutschen tanken noch schnell, weil der Diesel billiger als in Deutschland ist
Und wie sieht die Gerechtigkeit aus:
- man spart sich die Vignette, spart sich Vertriebskosten, jeder ehemalige Vignettenkäufer spart Zeit, die Vignettenkontrolleure werden arbeitslos
- ein paar Cent werden auf die Mineralölsteuer geschlagen
- alle sind glücklich
...übrigens eine klassische Neidgebühr - "die Ausländer" könnte unsere Infrastruktur gratis benutzen (erbärmlich)
...ich am Land wohne, deshalb auf ein Auto angewiesen bin, ich für Reisen aber lieber die Bahn nutze?
...wenn ich ein Moped habe, mit dem ich gar nicht auf der Autobahn fahren kann?
...ich ein Linienbusbetreiber bin und nur in der Stadt fahre?
...ich wegen Behinderung eines Familienmitglieds aufs Auto angewiesen bin?
...wenn ich lieber auf Bundesstraßen, Pässe und Orte fahre - um Landschaft zu sehen und Sprit zu sparen?
Warum sollten diese Leute für die Autobahnen mitzahlen?
PS: Mein Rasenmäher läuft auch mit Benzin, kann aber die Autobahn nicht benutzen...
wie recht du hast... die vignette auf den spritpreis zu schlagen wäre fairer (wer mehr fährt zahlt mehr) und sicher auch effizienter.
wieso sollte man denn autobahnen mehr besteuern als bundesstrassen? will man den verkehr auf die bundesstrasse umleiten oder was wär das ziel der aktion?
gerechte gebühreneinhebung geht tatsächlich am leichtesten über den sprit. so funktioniert es auch in deutschland.
Wer sich rund 22 Cent pro Tag für die Benutzung der Autobahn nicht leisten kann, sollte zum Sparen öfter mit dem Fahrrad einkaufen fahren. Oder eben die Autobahn nicht benutzen. Eigentlich wäre es besser, den 1 € Tarif pro Tag für eien Jahreskarte der Öffis in Wien auf die Autobahn umzulegen und 22 Cent pro Tag für eine Bundeslandjahresnetzkarte zu verrechnen. Fährt man auf der kroatischen Autobahn von Zagreb Richtung Split, kostet das hin und retour je nach PKW Größe etwa 50 € und niemand regt sich auf.
würd nur gerne mal wissen wie die ASFINAG auf genau die zahlen kommt. und klar ists in kroatien teurer - seit wann hams denn die schönen autobahnen, und außerdem gibts ja de touristen (für vielfahrer natürlich ermäßigungen.
nicht über den Vignettenpreis aufregen. Eine Fahrt in Frankreich mit PKW von LeMans nach Mühlhausen kostet ca. 70 €. Italien wie man liest auch geschmalzen nur in Deutschland, dem Mutterland der Autofetischisten ist die Benutzung der Autobahnen noch kostenlos. Dringend erforderlich wäre auch die Benutzungsgebühr für Lastautos auf den Bundes- und Landesstraßen, damit ein Ausweichen auf kostenlose Benutzung der teuren und für den Schwerverkehr oft nicht geeigneten Straßen abgewendet würde.
Abgesehen davon, daß die Güte dortiger Autobahnen über die unsere zu stellen ist, hat es auch nicht immer etwas gekostet.
Es gibt zB private Errichter einer Autobahn, die wollen Geld sehen.
In Österreich zahlt der Steuerzahler die Straßen und soll nocheinmal zur Ader gelassen werden - ein beliebtes hiesiges Prinzip.
Was kommt demnächst - die Zugmaut?
Die (pseudo)privaten erhalten lediglich eine Konzession für den Betrieb!
Der grösste Teil der Autobahnen in Italien wird durch den Konzern der Benetton Familie (ja, die Mit dem Krokodil) kontrolliert.
Staat zahlt, privater kassiert.
"Pseudo" weil sich am Autobahnbetrieb auch vielfach breite Regionalpolitikerkasten ernähren (Nepotismus), und die Konzession in Hand von Staatskonzernen und -Banken liegt.
Nach einigen Jahrzehnten endet die Konzession mit einer Neuauschreibung...
Das System ist aus automobilistensicht an und für sich recht brauchbar. Und die Maut um einiges billiger als auf französischen Autobahnen...
und ich denke, wir sollten unseren lieben Gästen auch die Rechnung für unsere Aufwände vorlegen. Wie ich lese, beginnt man in Deutschland mit der Bundesstraßenmaut, wäre auch für uns von Priorität. Der Preis von um die 80€ für eine Jahresbenutzungsgebühr der Autobahnen ist lächerlich. Wenn es 150€ ausmacht zahlt es jeder noch ohne Wimperzucken und das Geld kann gut in den Service der Straßen oder den öffentlichen Verkehr fließen.
Die Vinettengebühr MUSS (!) gemäß den gesetzlichen Vorgaben angehoben werden.
Aber Zahlungen vom Staat an seine (mit unter bedürftigen) Bürger - Familienbeihilfe, Pflegegeld, usw. usw. usw. bleiben Jahrelang gleich...
Eine Verarsche sondergleichen!
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