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Lol typisch Links. Zuerst Steuern rauf, dann steuerverluste weil die Zahler - Überraschung - weggehen, und dann doof gucken wenn als Resultat der eigenen Politik plötzlich weniger Steuereinnahmen sind als vorher und zudem die Wirtschaft schrumpft. Bravo ;)
"Es irritiert mich schon, das in Frankreich der Sinn für gute Arbeit und Erfolg komplett verloren gegangen ist..." könnte zynischer nicht sein, noch dazu von einem der 'Bankster', die bisher von dem steuerschonenden System profitierten. Anderseits zeigen die Kopfzahlen auch, wie wenig Menschen in der Finanzindustrie arbeiten und dafür einen vergleichweise gigantischen Schaden verursach(t)en.
Schoen undifferenziert und ein bissl unwissend.
1. Frankreich hat ihren banken nur geholfen damit sie konkurrenzfaehig ggue den anderen subventionierten banken bleiben konnten, der fr staat hat daraus einen ueberschuess von 2,4 mrd eur erwirtschaftet
2 . Wo in frankreich gibt es ein steuerschonendes system ? Die mussten bbisher schon genug abledern, jetzt will man sie halt schroepfen, 75% reichensteuer ist absurd.
3. Das sind die zahl der investmentbanker. Die anzahl derer die in Frankreich in der finanzbranche arbeiten duerfte bei 1 mill liegen, alleine sg, bnp und credit agricole beschaeftigen (allerdings weltweit) ca. 500.000.
4.mder anteil der banken am bip ist in frankreich wahrscheinlich irgendwo zwischen 5-7%
„Es irritiert mich schon, das in Frankreich der Sinn für gute Arbeit und Erfolg komplett verloren gegangen ist”?
Welche gute Arbeit?
Die westliche Realwirtschaft mit virtuellen Zockerreien gegen die Wand zu fahren und dafür auch noch bezahlt zu werden?
Sollen die doch nur nach London, dann ist der sehr warscheinliche Crash im Kerneuropa nicht mehr so schlimm.
Vermögens und Millionärssteuern sind ein Schuss ins eigene Knie, bzw. in das des Landes. Dabei wären Millionärssteuern entbehrlich, wenn die Regierungen aufhörten die Banken mit Geschenken zu überhäufen. Die Geschenke nehmen die Banken gern, doch wenn´s darum geht die Steuern zu zahlen machen sie sich dünn. Völlig unverständlich ist, dass gerade die linken Parteien sich für die Bankenrettung und die europaweite Schuldenübernahme einsetzen.
Was Sie als moderat empfinden ist für andere zuviel. Letztlich geht es um´s Prinzip. Vermögenssteuern sind ungerecht, weil dadurch Einkommen doppelt besteuert wird. Für jene, die in der Vergangenheit hohe Einkommenssteuern zahlten und nun noch einmal ihr Erspartes versteuern sollen, wäre die Senkung der Einkommenssteuer kein Trost.
MIt der ungerechtigkeit wird man leben müssen.
Wir können nicht weiter mit diesen hohen Einkommensteuern operien, uns laufen die High Potentials davon.
Ich wohne nun in der Schweiz, hier als unternehmer muss ich für meine Angestellten nur 11% Lohnnebenkosten berappen (vgl in Österreich ca. 32%). Das heisst das Bruttogehalt ist für den Angestellten hier schon mal aus diesem Umstand höher, darauf muss er dann nur ~20% (hier in Zug 17%) ES zahlen. Die guten Leute kommen dzt in Scharen in die Schweiz.
Mit meinem bescheidenen Vermögen (~250.000 CHF) zahle ich hier dafür halt 1000 CHF vermögenssteuer.
Verkaftbar.
Das ist verkraftbar.
0,4% Vermögenssteuer ist nicht viel. Da sind die Kapitalertragssteuern in Ö bereits höher. Bei 4% Kapitalertrag sind das 1% vom Vermögen.
Es würde mich nicht wundern, wenn die Schweiz nach der Velovignette auch die Vermögenssteuer abschaffte.
1.) der steuersatz unterliegt einer Progression inkl freibeträge und ist pro gemeinde und kanton unterschiedliche. Auch Unternehmen zahlen vermögenssteuer.
2.) Erträge aus vermögen werden mit der einkommenssteuer versteuert. Das ist von der Vermögenssteuer getrennt zu betrachten.
3.) Denke ich nicht das die Vermögenssteuer abgeschafft wird.
Die Velovignette war ein Anachronismus, quasi eine Pflichtversicherung pro Fahrrad. Da aber diese Versicherung im Regelfall in der Hausrat abgedeckt war dies für viele eine Doppelversicherung.
Ich besitze 6 Räder , ich bin froh das sie abgeschafft wurde :-)
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