Vermisster 64-Jähriger tot aus Fluss in Linz geborgen

  • Ein 64-jähriger Pensionist wurde von den Einsatzkräften tot aus der Traun in der Nähe der Brücke der Mühlkreisautobahn (A7) geborgen.
    foto: apa/foto-kerschi.at/werner kersc

    Ein 64-jähriger Pensionist wurde von den Einsatzkräften tot aus der Traun in der Nähe der Brücke der Mühlkreisautobahn (A7) geborgen.

War vermutlich Nichtschwimmer

Linz - Ein 64-jähriger Mann, der zuletzt Montagabend in der Traun in Linz gesichtet worden war, ist am Dienstag tot aus dem Wasser geborgen worden. Die Polizei konnte die Identität vorerst nicht endgültig bestätigen. Es handle sich aber "mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit" um den Pensionisten, hieß es. Laut Medienberichten dürfte er Nichtschwimmer gewesen sein. Die Strömung mache den Fluss an der Unglücksstelle gefährlich, so Polizeisprecher Adolf Wöss zum ORF Oberösterreich.

Gegen 17.40 Uhr hatten Badegäste nahe der Brücke der Mühlkreisautobahn (A7) den Schwimmer beobachtet, als er unterging. Weil er nicht mehr auftauchte, alarmierten sie die Einsatzkräfte. Eine umgehend eingeleitete Suchaktion im Wasser und auf dem Land verlief erfolglos. Am Ufer wurden lediglich persönliche Gegenstände des 64-Jährigen aus Leonding (Bezirk Linz-Land) gefunden. Am Dienstag wurde erneut nach ihm gesucht, ein Taucher fand schließlich den Toten. (APA, 21.8.2012)

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