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"Curiosity" reckt und streckt sich: Das jüngste NASA-Foto zeigt den erfolgreichen Vollzug des Manövers.
Washington - Es ist ein bisschen so, als würde man jemandem beim Aufwachen zusehen: Der Reihe nach nimmt "Curiosity" seine Systeme in Betrieb, nun hat der Mars-Rover erstmals seinen mehr als zwei Meter langen Roboterarm ausgestreckt. "Alles lief wie geplant", sagte Louise Jandura, Wissenschafterin der US-Raumfahrtbehörde NASA. Der Roboterarm sei nun einsatzbereit.
Mit dem Instrument kann "Curiosity" bohren und loses Gestein aufsammeln. Auch eine Kamera ist an dem Arm installiert. Der erste Einsatz sei aber nur ein Test gewesen, teilte die NASA mit. Ein von der Raumfahrtbehörde veröffentlichtes Foto zeigt den Forschungsroboter mit ausgefahrenem Arm.
Der bisher teuerste und technisch ausgefeilteste Rover war vor rund zwei Wochen auf dem Roten Planeten gelandet. In der kommenden Woche könnte "Curiosity" - wenn alles nach Plan läuft - mit ersten wissenschaftlichen Experimenten an der Landestelle beginnen. (APA/red, derStandard.at, 21. 8. 2012)
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Mount Sharp ragt mehr als 5.000 Meter über den umliegenden Kraterboden heraus
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"Sam" fand einfache Kohlenstoffverbindungen - Zahlreiche Tests sollen Herkunft klären
Pressekonferenz mit Spannung erwartet - NASA-Experte glaubt aber nicht an "weltbewegende Erkenntnisse"
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Rover unterbrach Entnahme von Bodenproben für weitere Fotos - NASA will dennoch weitere Analysen vornehmen
Mars-Rover meldet warme und trockene Verhältnisse: Bereits regelmäßig Plusgrade im Gale-Krater
Steine wurden hier einst über weite Strecken transportiert - manche davon sind zu groß, als dass der Wind sie hätte bewegen können
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Mond Phobos schob sich von unserem Nachbarplaneten aus gesehen vor die Sonne - Rover soll seine erste große Gesteinsanalyse starten
Curiostiy hat Tests erfolgreich duchlaufen - Nächste Station der 2,5 Milliarden Dollar teuren Marserkundung ist "Glenelg"
Medienbericht: Eine Bohrerspitze am Roboterarm dürfte kontaminiert worden sein - Wasserfund aber sehr unwahrscheinlich
In den kommenden Tagen beginnen erste Experimente: "Nun sind wir bereit, mit der großen Wissenschaft zu beginnen"
Kopf der Black Eyed Peas nahm "Reach for the Stars" für eine PR-Aktion der NASA auf
NASA: Bei künftigen Mars-Missionen könnten Astronauten direkt mit Erde kommunizieren
http://grenzwissenschaft-aktuell.blogspot.de/2012/08/k... osity.html
Nicht, das ich mich darüber freuen würde. Aber Info ist Info. ;)
Neid?
Hmmm...
Stimmt, wenn man immer zwischen den Zeilen lesen will, selbst dort wo nix dazwischen zu lesen gedacht war... ;)
Hab ja geschrieben, dass ich mich nicht darüber freue. Eine Info die halt einfach aktueller ist, als die obige Nachricht gehört für mich aber genauso in die Posts einer Zeitung, wie die ganzen Diskussionen. *smile*
Gibt es.
Ich finde es nur immer wieder traurig, dass nur weil man von etwas noch nichts gehört/gelesen hat, dieses gleich unter "nicht vertrauenswürdig" ein zu stufen. ;)
http://www.dailymail.co.uk/sciencete... ds-newsxml
Ja, kann ich ja eh verstehen.
Ist halt keine "Nature" oder so was. Befassen sich eben auch mit "Grenzwissenschaft". (aus meiner Sicht in vielen Punkten Humbug, aber auch das ist mal lustig zu lesen. ;) ).
Aber die normalen wissenschaftlichen Themen sind dort meist ohne Interpretation oder Eigenideen wiedergegeben.
ungefähr so?
http://www.youtube.com/watch?v=yjiGH9QNiU0
Das ist Staub. Plutoniumstaub. Plutonium-238. Alphastrahler. Das Zeug kann man mit einem Blatt Papier abschirmen. Wenn dort Leben existiert, dann macht es sich mehr Sorgen über die kosmische Strahlung.
Und es ist auch keine radioaktive Zeitbombe, denn da "bombt" nichts. Man nutzt die Wärme, die beim Zerfall des Materials entsteht, um Energie zu erzeugen.
Also solange Sie das Plutoniumdioxid nicht essen, oder sonst wie in den Körper bekommen ist es relativ harmlos, da ein Alphastrahler. Obendrein ist es so gekapselt, dass auch bei einem Absturz in die Erdathmosphäre nichts passieren kann. Dies ist im übrigen schon ein paar Mal passiert.
Die kosmische Strahlung am Mars ist sowieso schon viel höher als jene auf der Erde, daher dürften die 4,8 kg keinen großen Unterschied machen.
Viel fragwürdiger ist eher, dass wir die 4,8 kg Plutoniumdioxid auf der Erde auf eine Rakete geschnallt haben mit der Hoffnung das beim Start eh alles glatt geht. Gottseidank ists gut gegangen.
Wir schießen seit 30, 40 Jahren solche Batterien in den Himmel. Einige sind postwended zurück gekommen oder beim Start mit der Rakete explodiert. Die Kapseln haben immer gehalten, und selbst wenn eine Kapseln nicht halten würde, ist das Material so präpariert, dass es andere Luft verklumpt und nicht eingeatmet werden kann. Zudem ist das Material ein schwacher Alphastrahler. Den kann man mit Papier abschirmen.
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