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Oben die Instagram-Version, unten das Ergebnis mit Normalize.

... und im Vergleich dazu die Original-Aufnahme ohne Filter mit einem iPhone 4S.
Apps, die Fotos wie mit Polaroid, Holga oder anderen Retro-Kameras aufgenommen erscheinen lassen, haben Smartphones im Sturm erobert. Doch die Filter von Instagram und Co erfreuen nicht jedes Auge. Und manchmal wünscht man sich, den Sonnenuntergang später doch wieder in den Original-Farben zu sehen. Mit der iOS-App Normalize sollen die Digitalfilter nun wieder rückgängig gemacht werden.
Entwickelt wurde Normalize vom Künstler Joe Macirowski. Seinen Angaben zufolge wurden eigene Algorithmen entwickelt, mit denen die Veränderungen durch Instagram wieder rückgängig machen kann. Nutzer können eigene Fotos oder aus dem Web kopierte Bilder bearbeiten. Manuelle Einstellungsmöglichkeiten gibt es nicht, lediglich einen Schieberegler, wie stark der Effekt rückgängig gemacht werden soll. Einen genaueren Einblick gibt Macirowski in seinem Blog.
Eine komplette Rekonstruktion der Original-Aufnahme ist nicht möglich. In einem kurzen Test des WebStandards zeigte sich, dass vor allem starke Schatten kaum rückgängig gemacht werden. Auch andere Effekte wie Strahlen oder eine starke Färbung kann die App nicht herausrechnen. Besser funktioniert es bei sanfteren Veränderungen.
Laut dem Künstler würden zumindest bessere Ergebnisse als mit der manuellen Bearbeitung durch Photoshop erzielt werden. Das kann nach dem Test zwar nicht bestätigt werden, schneller geht es aber auf jeden Fall. Die App ist um 0,79 Euro im App Store erhältlich. (Birgit Riegler, derStandard.at, 21.8.2012)
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Ich lach mir 'nen Ast... zuerst instagrammen alle, und dann plötzlich braucht man eine App um all die "coolen" Effekte wieder rückgängig zu machen...
Da bleibe ich lieber beim bewährten Stack - normal aufnehmen, und bei Bedarf anschließend verfremden, unter Aufbewahrung des Originals, versteht sich.
Ist es nicht irgendwie intelligenter, ein Bild mit möglichst korrekten Farben aufzunehmen, und DANN eine Kopie entsprechend nachzubearbeiten?
Erst verfälschen und dann rückrechnen erscheint mir nicht sehr gescheit.
Wie nett.
Manche Fotoeffekte sind eh so, dass man sich an den Kopf greifen mag und sich fragt, warum die Leute das schön finden. (Nicht nur Instagram, auch solche Filter, bei denen manche Leute sogar 'Aktionen' in Photoshop erstellen und die dann zur Verfügung stellen.)
Was jetzt, wollen Sie sich in die Nummernschilddatenbank reinhacken um dann zum Fahrzeugbesitzer zu fahren und wie ein Psycho mit der Hacke vor der Tuer warten?
Nein? Nun dachte ich mir, verstehe nicht warum manche Zeitungen und Leute die Nummerschilder verdecken, wovor haben die Angst...
Das ist in dem Fall egal. Man kann eh auf der Fahrzeugseite Soupshop lesen und weiß so ohne Umweg über eine Kennzeichenabfrage dass das wahrscheinlich der Tourbus einer österreichischen Band ist: http://de.wikipedia.org/wiki/Soupshop ;-)
... warum auf Ebay&Co. die Leute ihre Nummerntaferl verfremden - die Photoshop-Abstinenten halt kunstvoll mit Karton oder Alufolie - obwohl sie im Alltag auch ganz ungeniert ihre Taferl vor zigtausend anderen VerkehrsteilnehmerInnen und Verkehrskameras spazieren führen.
Krause Logik.
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