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Grünen-Chefin Eva Glawischnig war Montagabend zu Gast bei Armin Wolf.
Wien - Auch die zweite Ausgabe der diesjährigen "Sommergespräche" stieß bei den Zuschauern auf reges Interesse - und das trotz des idealen Schanigartenwetters. 666.000 Österreicher waren Montagabend beim Gespräch zwischen Moderator Armin Wolf und Grünen-Chefin Eva Glawischnig dabei. Glawischnig konnte ihre Zuschauer gegenüber dem Vorjahr damit mehr als verdoppeln.
Im vergangenen Sommer verfolgten 306.000 Österreicher den Talk zwischen Moderatorin Ingrid Thurnher und der Grünen-Chefin. Laut einer ORF-Aussendung hatte die Sendung vom Montag einen Marktanteil von 29 Prozent und war damit das reichweitenstärkste "Sommergespräch" seit dem Jahr 2002. Schon BZÖ-Chef Josef Bucher stieß in der vergangenen Woche auf starkes Zuschauerinteresse und konnte sich über 615.000 Zuseher freuen. Das nächste "Sommergespräch" führt Armin Wolf am 27. August um 21.05 Uhr in ORF 2 mit FPÖ-Parteiobmann Heinz-Christian Strache. (APA, 21.8.2012)
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Sie hielt Blickkontakt mit der Tischplatte, liess sich permanent in die Defensive drängen, war gegen ihre politischen Gegner viel zu wenig agressiv...
Und trotzdem habe ich es als wohltuend empfunden einer Politikerin zuzuhören die nicht permanent dieses NLP-Kampfgeschwurl rauskotzt. Ich traue der Glawischnig zu, ernsthaft über Lösungen und auch Kompromisse nachzudenken und von reiner Ideologie abzuweichen.
Ich habe übrigens noch nie Grün gewählt - aber langsam gehen ja die Alternativen aus.
... fragt als sein schatten. g. verständlicherweise angespeist, dass jetzt auch noch ER mit der autobahn daherkommt. ist eine souveräne parade für eine g'scheite, integre frau so schwierig? inakzeptabel, tut mir leid, gab ein gespräch mit dem fahrer. bussi.
interviewer anpflaumen: what the f***!! logische dauerdefensive.
parkpickerl: verkehrsberuhigte zonen für mehr lebensqualität (gibt es ja), stadt für menschen, nicht für autos, beispiele aus anderen städten, was griffiges halt.
eurokrise: grüne doppelmühle. schon auch sagen, dass man als hotelier auf den kykladen durchaus steuern zahlen darf.
facebookfrage: inhalte rauspicken, den rechten rotzbuben deren müll reinwürgen. draufhauen, wo nur draufhauen hilft. gott, es ist fernsehen.
keine Chauffeuse? So wie bei der Wiener Kollegin, wo der Überstunden absitzende Fahrer heimlich ein paar Gassen weiter auf Maria-"Wien muß Fahrrad-Hauptstadt werden"-Vassilakou gewartet hat?
Bitte mit der innerparteilichen Frauenförderung auch dort ernst nehmen, wo es um nicht ganz so fürstlich entlohnte aber härtere Jobs geht.
Ansonsten: ein herzliches Dankeschön nochmal für den ESM-Verrat von mir und meiner lieben Frau, unseren Kindern und Kindeskindern.
Grünkraft? Nein danke! Nie wieder!
Wie hier immer alle jubeln, wenn ein ORF-Moderator eine Frage stellt und dann die Antwort nicht zulassen will. Oder wenn eine Ja/Nein Fragen gestellt wird, die differenziertere, andere Position des Interviewten aber dann abgebrochen. Oder wenn die Themenwahl nur den Zweck hat, den befragten schlecht aussehen zu lassen.
Das ist keine rhetorische Leistung, sondern eine banale und primitive Zumutung und Respektlosigkeit, die in wenigen Ländern so denkbar wäre.
Grün/Blau. Beim ESM hätten die Grünen die Chance gehabt, etwas für das Volk zu tun. Man sah, wie hilflos sie hier war, als Herr Wolf ihr das unter die Nase rieb. Dieser Wahnsinn lässt sich nämlich durch nichts rechtfertigen
Soviele "auffällig unauffällige" Kampfposter/innen wie die hier rumposten und voten lassen . . .
War eh gaaanz super, Eure Eva. Hat eben Hirn UND Hintern - nur ist sie gestern offenbar auf BEIDEM gesessen - höhö!
dass er unsere liebe Eva auch bzgl. des ESM fragte. Man sah, wie hilflos sie dabei war, was ja nicht weiter verwundert, denn dieser Wahnsinn lässt sich in keinster Weise rechtfertigen. Sie mag ja ne sympathische Frau sein, nur an der Spitze der Partei ist sie ne totale Fehlbesetzung. Seit ESM habe ich auch meine positive Meinung zu Kogler auch ändern müssen.
Als Oppositionsparteien hätten die Grünen, die sich angeblich nicht von den Banken kaufen lassen, wissen müssen, wo der Feind sitzt. Nicht bei der F sondern auf der Regierungsbank. Wäre schön, wenn sie und Kickl sich auf die alten Tage besinnen würden,um gemeinsam für das Volk zu arbeiten. Soll heißen, in solchen Situationen gemeinsam gegen das Regime vorgehen und die Bev. informieren.
Wir wissen nicht, wie unsere Altersversorgung aussehen soll, wie unsere Jungen zu guter Bildung kommen.
Und den Armin Wolf interessiert, ob Frau Glawischnig ihrem Chauffeur auf die Finger klopft wenn er 130 fährt und ob VdB eine Homepage zusteht. Bei Bucher war das Fragen-Niveau das Gleiche.
Wie soll es da zu gscheiten Politiker-Statements kommen? Was soll das sein? Anleitung zum Nichtwählen?
Diese 'unwichtigen' Fragen hätte wohl auch jeder andere Interviewer gestellt. Das ist das was uns interessiert. Wichtig sind kurze einfache Antworten. Wie wollen keine Politiker/Interviewer die uns mit komplizierten Details langweilen, verstehen wir nämlich nicht, schon gar nicht im Sommer!
Huch!
http://www.schwarze-seele.com/666.html
Und beim Strache sind's dann am End' 88 Tausend!
Wenn Wolf nicht bald runter geht vom Gas wirds mühsam - Strache UND Wolf im hochtourigen Bereich erträgt dann wirklich kein Mensch mehr.
Gefühlte 100 Themen in 55 Minuten zu drücken, muss auch nicht sein. Die Spürnase und Intuition erwarte ich mir von einem ausgezeichneten Journalisten, dass er *das* Thema oder die zwei, drei Themen rausfindet, die das Publikum interessieren.
Wie auch immer, Glawischiwaschi hat sich tapfer geschlagen, richtig brav war sie. Und so gar nicht passiv bzw. defensiv^^
... nicht, weil alle Fragen so toll beantwortet wurden, sondern weil ich das Gefühl hatte, dass es Eva Glawischnig eine menschliche Politikerin ist und es ihr um die Sache geht und nicht um Machtgehabe und das eigenes Geldbörsl. Und ob sie nun zu schnell unterwegs war und es nicht merkt, weil sie nebenbei telefoniert, ist mir egal. Wenn das alles ist, was man ihr momentan vorwerfen kann ...
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