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Jerusalem - Die israelische Polizei hat nach einem versuchten Lynchmord an einem Palästinenser fünf jüdische Jugendliche festgenommen. Unter den 13 bis 19 Jahre alten Verdächtigen sei auch ein Mädchen, sagte ein Polizeisprecher am Montag. Die Tatverdächtigen sollen zu einer Gruppe von Jugendlichen gehören, die am Donnerstag im Zentrum von Jerusalem vier junge Palästinenser angegriffen haben sollen. Dabei hätten sie einen 17-Jährigen halbtot geschlagen. Die Täter hätten unter anderem "Tod den Arabern" und "Araber sind Hurensöhne" gebrüllt, berichteten Augenzeugen.
Der schwer verletzte Jamal Julani wurde in kritischem Zustand in ein Krankenhaus gebracht. Nach mehreren Tagen auf der Intensivstation sei er inzwischen aus dem Koma aufgewacht, habe sich aber zunächst kaum an den Angriff erinnern können, berichteten die Medien. Die Tageszeitung "Haaretz" zitierte einen Polizeivertreter mit den Worten, die Jugendlichen hätten versucht, den Palästinenser zu lynchen. Nur ein Wunder habe ihn vor dem Tod bewahrt.
Noch keine Festnahmen gab es nach einem Angriff mit einem Molotow-Cocktail auf ein voll besetztes palästinensisches Taxi. Dabei hatten südlich von Jerusalem der Fahrer und fünf Mitglieder einer Familie schwere Brandverletzungen erlitten. Israels Vize-Ministerpräsident Moshe Yaalon bezeichnete beide Taten als "Terrorismus". (APA, 21.8.2012)
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“Die Palästinenser sollten wie Heuschrecken zermalmt werden …. ihre Köpfe an Felsen und Mauern zerdrückt werden.“ - Isreali Prime Minister, Yitzhak Shamir, in a speech to Jewish settlers New York Times April 1, 1988
„Wir müssen alle Palästinenser töten, wenn sie sich nicht damit abfinden, hier als Sklaven zu leben….“ Chairman Heilbrun of the Committee for the Re-election of General Shlomo Lahat, the mayor of Tel Aviv, October 1983.
Rabbi Ginsburgh preist den jüdischen Terroristen Goldstein, der 30 friedlich betende Muslime umbrachte als einen Heiligen.
Weiterhin pries er das Buch 'The King's Torah', welches das Morden selbst von Babies legitimiert, insofern sie einem feindlichen Volk angehören.
Ginsburgh empfahl das Buch seinen Schülern.
Das Buch letitimiert auch ausdrücklich die Ermordung von Zivilisten die an keinerlei Kampfhandlungen beteiligt sind.
http://www.haaretz.com/news/nati... r-1.304836
Und solchen Leuten zahlt der israelische Staat auch noch ihr Einkommen, damit sie solche Lehren an die Jugend weitergeben. Worüber wundert man sich da - da ist doch pure Heuchelei.
''Anybody who wants to damage this fortress and other fortresses we are establishing will have his head smashed against the boulders and walls.'
........ they are like grasshoppers compared to us.''
Reuters
Published: April 01, 1988
http://www.nytimes.com/1988/04/0... oters.html
Shamir war in den 40ern Anführer der international als Terrorgruppe eingestuften Lehigruppe, die zahlreiche Anschläge auf arabische Zivilisten verübte.
Der UN-Unterhändler Graf Bernadotte, der im 2. Weltkrieg tausenden Juden das Leben gerettet hatte, wurde auf Shamirs Befehl im September 1948 ermordet.
"Bei einem Treffen mit hochrangigen israelischen Armeeoffizieren im Mai 2001, kurz nach Ariel Scharons Wahlsieg, ließ Mofas militärische Anstandsregeln außen vor und verlangte, dass "jeden Tag in jedem Sektor zehn Palästinenser getötet" würden. Wie die beiden erfahrenen Journalisten Ofer Schelah und Raviv Drucker in ihrem Buch beschreiben (Boomerang, Hebräisch, Jerusalem, 2005), wurde dem General des Zentralkommandos Yitzhak Eitan, der verantwortlich war für das Westjordanland, von einem seiner Offiziere zugeflüstert, dass er gut daran täte, einen schriftlichen Befehl diesbezüglich auszustellen.
Der Gründer und Vorsitzende der rechten israelischen Partei »Jüdisch-Nationale Front«, Baruch Marsel, hat die »gezielte Tötung« des Aachener Friedenspreisträgers und jW-Autors Uri Avnery gefordert...
https://www.jungewelt.de/loginFail... 23/038.php
Das sind die Erben der verbotenen Kahane Bewegung - betreiben aber so ziemlich das gleiche - und sind ERLAUBT.
Heute ist die israelische Politik mehrheitlich genau das, was Kahane gewollt hat.
Ferner äußerte sich Rivlin zur Abgeordneten Miri Regev ( Likud ), die gesagt hatte: "Eindringlinge breiten sich aus wie ein Krebsgeschwür."
Parlamentspräsident Reuven Rivlin: „Das jüdische Volk steht wilden Tieren gegenüber, die unersättlich und von blindem Hass getrieben sind“
(2011)
Führer der israelischen Shas-Partei wünscht Palästinensern den Tod - Der greise spirituelle Führer der israelischen Shas-Partei, Rabbi Ovadia Josef, sagte nach israelischen Medienberichten vom Sonntag: "Abu Mazen (Abbas) und all diese Bösen sollen von der Erde verschwinden. Der Herrgott wird sie mit der Pest schlagen, sie und all diese Palästinenser."
''Seit 2002 forderte Lieberman die israelische Armee dazu auf, in Gaza »keinen Stein auf dem anderen zu lassen« und auch zivile Ziele wie Geschäfte, Banken und Tankstellen „dem Erdboden gleichzumachen"..
2003 schlug Lieberman als Verkehrsminister in der Knesset vor, freigelassene palästinensische Gefangene mit Bussen an einen Ort zu bringen, „von dem aus sie nicht zurückkehren“
2006 forderte Lieberman in der Knesset, die arabischen Knesset-Abgeordneten als Landesverräter vor Gericht zu stellen und hinzurichten.
http://de.wikipedia.org/wiki/Avig... _Lieberman
denn dort sind staat und religion ja eindeutig nciht getrennt (erz- konsis müssen nicht zum heer, geschlechtertrennung in bussen...alles religiös motiviert)
hätte der vorposter von der regierung gesprochen hätten sie recht, aber zur israelischen politik gehört die jüdische religion sehr wohl dazu!
und da gibts genug hassprediger!
um genau zu sein ist das sogar 1:1 das selbe wie im islam...
frauen müssen verschleiert sein, keine rechte für frauen, tod den ungläubigen, ...
Die Geschlechtertrennung gabs und gibts wahrscheinlich trotz des gesetzlichen Verbots auf speziellen Buslinien. Normal ist das aber auch in Israel nicht - Verschleierung auch nicht.
Religiöse erwachsene Frauen tragen ein Kopftuch.
oder diese Ansammlung an Abstrusitaeten, ob der dahinter stehenden Kreativität, mit grün belohnen soll.
- es gibt keine Geschlechtertrennung in israelischen Bussen
- weder jüdische noch israelische Frauen müssen verschleiert sein
- Frauen haben in Israel die gleichen Rechte, wie Männer
- Weder die jüdische Religion, noch der Staat Israel fordern den Tod von irgendwelchen ungläubigen.
- Staat und Religion sind - ausser in Familienstandsangelegeheiten - sehr wohl voneinander getrennt.
Aber wahrscheinlich verwechseln sie Israel mit irgendeinem muslimischen/islamistischen Land, da sie ja glauben, dass Judentum und Islam 1:1 das selbe sind. Ein bisschen informieren hilft da weiter.
Die "religioese" schiene hat nicht mal 10 mandate im 120 mandat Knesset. Die weit ueberwiegende Mehrheit in Israel, inklusive in der Regierung und Kabinett, ist sekulaer.
Und die religioese schiene, die selbst ein weites spektrum an stroemmungen und meinungen hat, predikt kein Hass, sondern das recht der Juden zum Lande Israels
re: frauen
Da lesen sie bitte ein bischen (oder eher viel) nach.
1. verheiratete frauen muessen deren Harre bedeckt haben; verschleierung gibt es im judentum nicht.
2. frauen haben alle demokratischen rechte in Israel -- in der religion haben Frauen weniger religioese pflichten als Maenner.
3. nirgends wird in der juedischen Religion der Tot von unglaeubigen verlangt
Diese infame Zitiererei aus dem Koran bezieht sich auf Zitate, welche konkreten historischen Schilderungen entnommen sind, im Kontext realer, historischer Kriegshandlungen - sie stellen, anders als von den islamophoben Apologeten dauernd dargestellt - keine allgemeine Handlungsanweisung dar. Diese Unterstellungen stehen auch klar im Gegensatz zu ethischen Normen die der Islam aufstellt.
"Combatting Misinformation About Israel, Netanyahu Cites Rebbe’s Directive"
http://www.chabad.org/news/arti... ective.htm
Chabad im Aussenministerium
.Erst in der letzten Woche war die massive Einflußnahme finanzkräftiger Kreise kritisiert worden. Ins Gerede gekommen waren vor allem die finanziellen Transaktionen der Lauder-Stiftung (einer der Hauptsponsoren der Chabad-Bewegung als auch des Likuds) via Chabad zum Likud und zur Siedlerbewegung kritisiert worden.
http://www.hagalil.com/archiv/99... chabad.htm
Wenn also mit Eichler ein Mitglied der Knesset verlautbart, die Säkulären wären zweibeinige Tiere, dann erscheint mir das nicht unbedingt das Recht der J. zum Lande Isr. wiederzugeben.
Wenn ein ehemaliger Oberrabbiner Yosef über die Auslöschung der Araber schwafelt oder daß die Goyim nur dazu dawären, den J. zu dienen, denn erscheint mir das ebenfalls nicht wie eine Predigt zur Liebe.
"Sexualität jenseits der heterosexuellen Beziehung als Zerstörung des Werks Gottes bezeichnet", erscheint mir das auch nicht unbedingt als Zeichen christlicher Nächstenliebe.
Und wenn die Pius-Brüder Juden zu Christusmoerdern und Mohammed zum Kinderschaender erklären, frage ich mich auch, ob wirklich irgendein Land sich als christlich bezeichnen sollte.
Trotzdem betrachte ich die ganz einfach als religiöse Spinner und spreche der sogenannten "christlichen Kultur" und den "christlichen Ländern" nicht ihre Existenzberechtigung ab.
Wieso sollte das für Israel nicht gelten?
Mehrere arabische Länder haben Israel nicht anerkannt, sind aber bereit es zu tun, wenn Isreal Palästina jenseits der Grünen Linie anerkennt.
Ansonsten ist Israel anerkannt und Kritik an der Besatzung ist keine Deligimierung des Landes selbst, bis zu seiner offiziellen Grenze.
Die steht nicht zur Disposition.
Ich antwortete User jd1212 auf seine Darstellung, die „religiöse Schiene“ würde keinen Hass predigen. Nichtgläubige als Tiere auf 2 Beinen oder Goyim als Diener der J. zu bezeichnen geht da dann doch in die andere Richtung.
Klar sind das religiöse Spinner, und Yosef mit jenseits der 90 möglicherweise auch schon etwas senil.
>>> dann erscheint mir das nicht unbedingt das Recht der J. zum Lande Isr. wiederzugeben. <<<
Ohne Juden kein Israel und da sie damit das recht der Juden auf das Land anzweifeln, sprechen sie ihm damit die Existenzberechtigung ab. Falls sie das nicht sagen wollten, sondern die Existenzberechtigung Israels natürlich anerkennen, entschuldige ich mich gerne.
das war bezogen auf den Tiere-auf-2-Beinen-Sager. Vielleicht hab ich mich auch ungeschickt ausgedrückt.
Eichler meint damit auch die isr. Säkulären, bezeichnet auch die isr. Regierung als "böse". Weshalb ich da auch kein Recht der J. herauslesen kann. Sondern höchstens ein Recht der Religiösen.
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