Fehltritt mit Folgen

Jutta Kalian
21. August 2012, 17:00
  • Der Rollator dient älteren Menschen als Gehhilfe.
    foto: apa/karl-josef hildenbrand

    Der Rollator dient älteren Menschen als Gehhilfe.

Aus Furcht vor dem Pflegeheim verheimlichen viele alte Menschen ihre Ausrutscher - Präventive Maßnahmen reduzieren das Risiko

Warum sie plötzlich gestürzt ist, kann sich Antonia R. nicht erklären. Gerade noch saß die 79-Jährige bei Tisch und wollte die Fernbedienung holen, um den Fernseher lauter zu stellen - jetzt liegt sie auf dem Fußboden und versucht sich trotz Schmerzen im Handgelenk abzustützen, um sich aufzurichten. Erleichtert, dass nichts Schlimmes passiert ist, steht die Pensionistin schließlich wieder auf beiden Beinen. Den Sturz wird sie ihrer Familie verschweigen, wie schon die Male zuvor. Aber die Unsicherheit sitzt mittlerweile tief: Verliert sie allmählich ihre Selbständigkeit? Geht der nächste Fehltritt erneut so glimpflich aus oder wird sie gar zum Pflegefall?

"Die meisten alten Menschen fürchten sich weniger vor den Schmerzen infolge eines Sturzes, als vielmehr davor, dass sie dann gepflegt werden müssen oder ins Heim kommen", sagt Wolfgang Schindlegger, Oberarzt an der Abteilung für Akutgeriatrie/Remobilisation vom Klinikum Klagenfurt. Aus diesem Grund verheimlichen viele ihre Ausrutscher - tatsächlich hat ein kleiner Fehltritt im Alter aber oft schwerwiegende Folgen.

Im Jahr 2011 landeten 117.200 Über-65-Jährige nach Stürzen im Spital, 679 Menschen starben an den Folgen, wie den Statistiken des Kuratoriums für Verkehrssicherheit zu entnehmen ist. Wie viele Senioren tatsächlich in ihren eigenen vier Wänden stürzen, lässt sich nicht zuletzt auch deshalb schwer feststellen, weil Betroffene solche Vorfälle oft vergessen oder aber verdrängen. Und nur ein Bruchteil der Sturz-Ereignisse führt überhaupt zu Kontakt mit Ärzten oder medizinischem Personal.

"Stürze im Alter passieren zwar häufig, es kommt dabei aber verhältnismäßig selten zu schweren Verletzungen", ergänzt Schindlegger. Belegt ist, dass etwa ein Drittel aller über 65-jährigen Menschen ein Mal pro Jahr stürzt, nur in 10 Prozent der Fälle kommt es dabei zu Knochenbrüchen. Von den Über-90-Jährigen ist es schon knapp die Hälfte, die jährlich zu Sturz kommt. Fakt ist auch: Frauen fallen weit häufiger als Männer.

Wachsende Sturzanfälligkeit

Die Bandbreite an Verletzungen reicht von leichten Abschürfungen über Knochenbrüche bis hin zu Hirnblutungen. Allen voran liegt der hüftnahe Oberschenkelbruch. Nicht zu unterschätzen sind auch psychologische Nachwehen: Ein Sturz in den eigenen vier Wänden kann für einen alten Menschen traumatisch sein, vor allem wenn der Betroffene stundenlang verletzt herum liegt und darauf wartet, dass Hilfe kommt. Manche entwickeln daraus panische Angst vor dem nächsten Sturz. Wer sich dann ein Vermeidungsverhalten angewöhnt, sich aus Furcht noch weniger bewegt, findet sich bald in einem Teufelskreis wieder, der noch sturzanfälliger macht. In solchen Fällen ist zusätzlich zur körperlichen Rehabilitation psychologische Begleitung angebracht - und viel Geduld: "Bis der Patient wieder Selbstvertrauen in seine Fähigkeiten gewinnt, ist es oft ein langwieriger Prozess", weiß Schindlegger.

Zunächst müssen jedoch die Ursachen geklärt werden, um weiteren Unfällen vorzubeugen. Bei den meisten Stürzen spielen mehrere Faktoren zusammen: Chronische Krankheiten wie etwa Diabetes, Herzrhythmusstörungen, Osteoporose, Epilepsie oder Demenz erhöhen das Sturzrisiko genauso, wie Polypharmazie, also die regelmäßige Einnahme von mehr als fünf verordneten Medikamenten pro Tag. Hier gilt es, die Medikamente neu anzupassen. Oft ist es auch das persönliche Verhalten, das früher oder später zum gefürchteten Fall führt: Wenn jemand trotz Seh- oder Gehschwäche die Brille nicht aufsetzt oder den Rollator beispielsweise nicht benutzt.

Ältere Menschen stürzen häufig auch, wenn sie in eine fremde Umgebung kommen. Daher ist bei Krankenhaus- oder Pflegeheimaufenthalten besondere Vorsicht angesagt. Und natürlich spielt immer auch die körperliche Konstitution eine Rolle: Je besser Oberschenkel-, Gesäß- und Rückenmuskulatur trainiert sind, umso leichter fällt das Aufstehen oder Gehen. "Den Menschen muss bewusst sein, dass sie an ihrem Körper auch im Alter arbeiten müssen", meint Schindlegger. Mit kontinuierlichem Muskelkraft- und Balancetraining lasse sich das Sturz- und Verletzungsrisiko durchaus minimieren, wie auch durch die regelmäßige Einnahme von Vitamin D3. Nach dem Unfall könne es aber zu-nächst sinnvoll sein, eine Schmerztherapie zu machen, damit der Betroffene sich zu regelmäßiger Bewegung überhaupt aufraffen kann.

Umgebung absichern

Oft ist die Unfallursache nicht beim Betroffenen selbst, sondern in der Wohnumgebung zu suchen. Am Boden liegende Kabel können ebenso ein Risiko darstellen, wie dämmrige Lichtverhältnisse, lose Teppiche, schlecht erreichbare Utensilien im Küchenbereich, glatte Böden oder zu hohe beziehungsweise niedrige Stühle.

In manchen Krankenhäusern gehört es zum Angebot, Wohnungen von Sturzpatienten durch Ergo- und Sozialtherapeuten auf Stolperfallen und andere Gefahrenquellen zu kontrollieren. "Oft sind es nur Kleinigkeiten, die verändert werden müssen, die aber für ein Plus an Sicherheit sorgen", so Schindlegger. Mit der seniorengerechten Gestaltung der häuslichen Umgebung reduziert sich das Sturzrisiko. Beidseitige Handläufe bei Stiegen, Sicherheitsgriffe in Duschen und Badewannen, Sessel und Betten in adäquater Höhe und helle Beleuchtung in den Gängen und Räumen erweisen sich hier als hilfreich. Teppiche lohnt es auf dem Boden zu befestigen und auf Faltenfreiheit zu kontrollieren. Praktisch für Senioren sind außerdem Ohrensessel mit Armlehnen, die das Aufstehen erleichtern. Rutschfeste Hausschuhe oder Socken erhöhen die Standfestigkeit. Um Fehltritten vorzubeugen, kann auch auf Gehstöcke, Badewannenlifte, Greifhilfen oder Hüftprotektoren zurückgegriffen wer-den. Für deren Anschaffung erhalten Risikopatienten Zuschüsse von den Krankenkassen.

Studien beweisen, dass Maßnahmen auf mehreren Ebenen die Sturzrate deutlich verringern, trotz-dem scheitert die Prävention oft infolge der Verdrängung des Problems. Schindlegger betont: "Viele tun sich schwer, etwas zu verändern. Dabei ist die Bereitschaft, etwas für seine Selbständigkeit und Sicherheit zu tun, am wichtigsten." (Jutta Kalian, derStandard.at, 21.8.2012)

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angehörige von sturzgefährdeten personen!

es ist lieb, nett und korrekt, was da oben im text steht, aber wenn mutti, vati, omi oder opa einmal im heim sind, gehts erst richtig los. der verlust der eigenen wohnung (einer von sehr vielen), geht ihnen ans mark und sie werden unruhig. sturzprävention wird da sehr schnell von ärzten, patientenvertretung und/oder heimkommission als freiheitsein- oder beschränkende massnahmen interpretiert. da heisst es nicht selten: "der bewohner hat das recht aufstehen und gehen zu können, er hat auch das recht zu stützen wo er will" auch wenn er sich dabei den hals, oder "nur" den oberschenkelhals bricht.
oft hat man viel zu tun, um den willen von bewohnern, patienten, angehörigen und behörden gerecht zu werden.

Ich hatte beruflich schon oft mit alten Menschen in Notlagen bzw. zu Hause zu tun, kam aber auch schon öfter in "Heime". War überrascht über deren Niveau. Dabei hat sich bei mir die Meinung manifestiert, dass viele Menschen völlig grundlos Angst vor diesen Heimen haben. Solange man noch geistig und körperlich einigermaßen mobil ist, ist eine Seniorenresidenz fix vorzuziehen. Betreuung, Gesellschaft usw. ist dem oftmaligen vegetieren in den eigenen vier Wänden vorzuziehen. Wenns persönlich immer schlechter wird, hat man es meist daheim auch nicht besser. Traurig aber wahr. Es ist eine Illusion von Selbständigkeit, die die Menschen in ihren Wohnungen und Häusern hält, nicht selten verwahrlost über viele Jahre.

meine Erfahrung!

meine Erfahrung (3 Jahre ehrenamtliche Tätigkeit) in einem Pflegeheim ist folgende: Anfangs habe ich gedacht, dass alles wunderbar ist und war begeistert, wie man mit den Bewohnern umgeht.Jetzt bemerke ich doch, dass Kleinigkeiten nicht passen. Das liegt aber meiner Meinung nach nur daran, dasses einfach viel zu wenig Personal gibt und auch viel zu wenig Ehrenamtliche.
Das Resultat daraus ist, dass sich viele Bewohner viel zu rasch aufgeben und resignieren. Es ist oft erschütternd, zu sehen, dass anfangs geistig und körperlich orientierte Personen innerhalb kürzester Zeit verfallen. Und sie "klagen" darüber, dass sie geistig kaum gefordert sind. es gelingt nur ganz wenigen nicht aufzugeben und sich zu motivieren.

na, dann schau' dir mal

alte leute an, die alleine (weil partner verstorben) daheim dahinvegetieren :-)

geistig kaum gefordert

Leider ist bei uns die Meinung weit verbreitet, dass immer jemand für das eigene Wohl verantwortlich sein muss, aber nie der Betroffene selbst. Nicht die Eltern müssen Kinder erziehen, sondern die Schule. Nicht wir selbst müssen unsere Gesundheit bewahren, sondern Ärzte, Spitäler und das Gesundheitssystem haben zu reparieren. Nun ist es nicht verwunderlich, wenn man auch im Alter jemanden gefunden hat, der für alles die Verantwortung zu tragen hat. Wer mehr über Alter(n) erfahren möchte, ist eingeladen in meinem blog www.aelterwerden.eu nachzulesen und zu kommentieren.

ein wirklich lieber blog

aber leider agieren viele ihrer kollegen, welche in pflegeheimen agieren, völlig antipodisch...

Fehler: "zum blog" klicken

bis der kleine Fehler behoben ist, dass man beim Anklicken des Links www.aelterwerden.eu auf meiner Website landet, ersuche ich dort auf den Link "zum blog" zu klicken, um tatsächlich zum oben erwähnten blog auf www.aelterwerden.eu zu gelangen

Tschuldigung, aber ich seh jetzt keinen besonderen Vorteil in Ihrem Programm. Dass die ärztliche Visitation des alten Menschen vonder Krankenkasse bezahlt wird, ist ja wohl nur recht und billig oder gibt es irgendeinen Grund warum dies nur für Junge Menschen zutreffen sollte ? und dass diverse Tipps, Adressen usw. für alte Patienten und Angehörige gratis angeboten werden ist ja wohl selbstverständlich, oder nicht ?

donna camilla

Bitte die oben stehende Korrektur beachten. Danke

etliche gute statements gefunden, schau ich mir demnächst genauer an. besten Dank.

Früher war für den Einzug in ein Wiener Städtisches Pensionistenheim Voraussetzung, dass man noch fit genug fürs eigenständige Wohnen im Appartement war. Jetzt ist das Konzept verändert worden, es wird ein "Bedarf" - der vom Fonds soziales Wien festgestellt wird- gefordert, in der Regel eine Pflegestufe oder schlechte Wohnverhältnisse (kein Lift und Gehbehinderung u.ä.) Leichte Pflegefälle werden im Einzimmer-Appartement betreut, schwere wie bisher auf einer Pflegestation, wo es meist Zweibettzimmer gibt.
Wenn man älter wird und ldie ersten Einschränkungen feststellt, sollte man sich in Ruhe einige Heime anschauen- vielleicht steigt dann die Akzeptanz.

Es ist ein fakt, dass weiss orangene Plastikräume mit Polyesterbettzeug und

drei Betten im Zweibettzimmer nicht aller bevorzugter Ruhestandsaufenthaltsraum ist.

Gute Pensionisten- und/oder Pflegeheime kosten.

Und der Staat ist schnell beim Privatvermögen enteignen und verbrauchen....

letzter Satz?

privatvermögen um in pflegeplatz(-verbesserung) zu investieren - gibt's was sinnvolleres? auch die erben weren das akzeptieren (müssen).

PS. Lesen Sie gleich weiter unten ein post, das klarer macht,

Worum es geht: es bleibt den Senioren selbst nichts mehr über. Und das trotz extrem hoher Pension.

http://derstandard.at/plink/134... id27594867

Sie sind also bereits hirngewaschen.

Mit derselben Argumentation können Sie auch sagen: wozu nicht bei Krankeheit in ein, zwei Jahren das Privatvermögen für Privatbehandlungen zu verwenden, statt die dafür vorgesehenen Versicherungszahlungen zu verwenden....gibts was Sinnvolleres als für die eigene Gesundheit zu sorgen?

und wenn Sie kommen mit: das ist was ganz was anderes..... 1. Nein. 2. Erst seitdem es "Altenpflege" heisst, wird so argumentiert. Da kann man ja z.b. Den Hausarzt als Gesundheitskoordinator zu vollen Kosten in Rechnung stellen, weil die Krankenversicherung dws nicht abdeckt, und dann den Medikamentenkoordinator und den Drogenkonsum, warum sollten wir das bezahlen, usw. Usf. Wie beim skylink 3/4 ned im Angebot enthalten waren, weils anders genannt wurde....

ich halte es für recht und billig

für sein auskommen im alter in der seniorenresidenz die ersparnisse aufzubrauchen.

was wir heute haben ist ja vom steuerzahler subventioniertes und steuerfreies erben von z.t. nicht unbeträchtlichen vermögenswerten...

Ich finde es nicht recht und billig, für ein kleines Zimmer und drei mal eine halbe Stunde persönliche Betreuung am Tag 3000 Euro pro Monat aus dem Privatvermögen der zu Pflegenden zu entfernen,

Ohne an den Ehegatten etc. Zu denken, bzw. Für den dann in einem 20 m2 Zimmer dann noch einmal 1500 abzustauben. Das steht in keiner Relation und ist extrem unfair. oder sind Sie auch dafür, dass bei längeren Spitalsaufenthalten Ih persönliches Vermögen heranzuziehen ist? und Sie nach einem halben Jahren nichts mehr übrig haben?
Sagt ja schon alles: trotz 3000 Euro Pension bleibt nichts mehr für Reisen übrig, und ich glaub nicht, dass diese Menschen, die so reisen, sehr viel unterstützung brauchen, dass der Preis von 3000 Euro im Monat auch nur irgendwie gerechtfertigt wäre. Wie ist das eigentlich bei Invaliditätsrente? Die bekommen auch nur dann ausgezahlt, wenn vorher ihr gesamtes Vermögen aufgebraucht haben? Wär ja unlogisch.

Seniorenresidenzen - unleistbar

Bin knapp vor 75 und würde gerne mit meiner Frau in eine SR ziehen. Kostet im 2-bettzimmer reichlich über 3000,- Euro, das kratzen wir mit beiden pensionen knapp zusammen, aber dann gibts keine reise mehr, kein Auto, keine Opernkarten - nix. Nur Sitzen in der Residenz, wie im Straflager.
Kennt jemand eine SR im Raum Wien bis Wr.Neustadt wo es 2-Bettz um etwa 2500 gibt, ohne Zuschuß öffentliche Sozailhände?

tja. dann bleiben sie im einfamilienhaus hocken

das sie dann steuerfrei den kindern/enkerln vererben. aber motzen sie nicht, wiel sich dann keiner um sie kümmert, wenn sie es brauchen...

Ihnen wünsch ich einen langen Spitalsaufenthalt, wo nach 3 Wochen Ihr Privatvermögen aufgebraucht ist, weil sie "eh genug haben",

Und was brauchen Ihre Kinder was erben.

Pflege ist eine Gesundheitsleistung, die von der Krankenkasse übernommen werden müsste.

In Wien wird (in Städtischen Heimen und Heimen, die mitd er Stadt kooperieren) nicht die ganze Pension eingefordert, ein gewisser Prozentsatz plus die 13. und 14. Zahlung bleibt als Taschengeld - auch wenn man einen Zuschuss bekommt.

Für die privaten Luxus-Seniorenresidenzen gelten vermutlich andere Regeln.

Wie es in NÖ gehandhabt wird, weiss ich nicht.

das Taschengeld? Machen Sie Witze?

Ich versteh nicht, wie das so viel kosten kann, wenn Sie noch nicht einmal Pflege oder andere intensiveren Behandlungen brauchen.

1-2 Zimmerwohnung im Seniorenheim kostet mehr als ein Appartment in einem Hotel.
Und da ist auch Tägliches Zimmer aufräumen, Frühstück und andere Freizeitaktivitäten inkludiert.

Der 24h Dienst ist teuer, 2 entsprechend ausgebildete Menschen die run dum die Uhr anwesend sind bedeutet ~8 Angestellte bedingt durch Schichtbetrieb (Ruhezeiten!), Urlaub und ungeplantem Ausfall

Entschuldigen Sie, aber warum sollten jene, die keine 24h Betreuung brauchen,

Diese bezahlen?

Und warum gibt es so wenig Pflegegeld, wenn 24h Betreuung und einen Pflegeplatz so teuer gibt (z.b. sozialtarif um die 1000 Euro pro Tag)? Ah ja: weil jene zur Kassa gebeten werden, die dort wohnen, aber den Service nicht in Anspruch nehmen...

Was ist da fair daran? Gschäftlmacherei, wie alles, was diese unmöglichen ach so sozialen Abzocker uns alles eingebrockt haben.

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