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Elektromobilität bedeutet nicht, einfach einen Elektromotor in ein Auto einzubauen. Darum hat Renault mit dem Twizy ein vollkommen neues Fahrzeug entwickelt, sportlich, pur, elektrisch. Probleme bleiben aber
kostet neu unter 2000 Euro, verbracht unter 2l auf 100 km, ist legentär robust, wartungsarm und günstig im Unterhalt.
Sie ist mit 60 Millionen Stück ( Ursprungsmodell honda CUB) das mit Abstand meistverkaufte KFZ aller Zeiten und in vielen asiatischen Ländern fester Bestandteil des Alltags.
Sie verbrennt 2l / 100 km dafür ist die Herstellung wohl nur einen Bruchteil so belastend für die Umwelt wie bei E Autos, man braucht keinen giftigen, und teuren Akku, keinen Strom der Auch irgendwie erzeugt werden muss.
Ich behaupte: Motorisiert unterwegs sein geht nicht wirschaftlicher und nicht Ökologischer, wenn man sich neben dem Kraftstoffverbrauch auch alle anderen Kosten und Umweltbelastungen der Fahrzeuge wansieht.
Ein freundliches Hallo,
Hier mal die ersten Erfahrungswerte von meinem neuen Einsatzfahrzeug ;) , inklusive einem Tagebuch und den Messergebnissen...viel Freude beim Lesen...denn ein wenig Cowboy sind wir doch alle...in diesem Sinne ;)
Gruss
Stefan
http://www.my-twizy.de
Habe mich vor wenigen monaten intensiv mit dem twizy auseinander gesetzt
Die Instandhaltungskosten sind für so ein Spaß Teil ehrlich zu hoch
Selbst wenn man ne Photovoltaik Anlage daheim hat
Weiters: Renault arbeitet angeblich an einer Fenster Version
Problem: mit Fenster gilt es nicht mehr als "Quad" sondern als Auto und braucht dann Belüftungsdüsen für diese Scheiben
Irgendwie so hieß es
Naja die werden das schon machen
Elektro ist einfach viel zu teuer :/
bin ich das teil schon und es macht wirklich spaß! einzig für die stadt würde ich mir seitenscheiben wünschen, damit nicht jeder seinen müll drin ablädt o.ä. für die musik kann ich mir auch einen mp3 halter + kleine box installieren. und ja im winter isses sicher nicht lustig ohne heizung - auch in wärmeren gegenden europas wo es bspw. um die 10C im dez. hat - denn nur für fuerteventura werden sies ja auch nicht gebaut haben...
Sie haben recht. Wenn mir Laufschuhe einfallen, dann sollte es das Fahrrad eigentlich auch.
Der Schluss, den Sie ziehen, dass mich persönlich Fahrräder nicht mehr sonderlich interessieren, stimmt. Allein beim Einrad werde ich schwach. Oder ein Trialrad würde mir Spaß machen – aber ein solches habe ich nicht, bin ich nie gefahren und kann daher nicht einmal mit Halbwissen dilettieren.
Fahrräder sind für mich - wie Motorräder und manche Autos - Trainingsgeräte, keine Fortbewegungsmittel - wie die Öffis, manches Auto oder eben der Twizy.
glu
war meines Wissens nach war Vorgänger von Frau Tinsobin ("Hürden für Radfahrer")!?
Vielleicht wäre aber ein redaktioneller Rollentausch in und zwischen den Redaktionen durchaus amüsant, z. B. könnte dann Hr.Rauscher über rowdyhaftes Verhalten einzelner Mitglieder der Nationalmannschaft berichten - die haben noch dazu "Nummerntafeln"!!
Oder Herr Gluschitsch über diese Kleinautos zum Treten, mit denen ich als Kind in der Wohnung herumrasend, immer die Türstöcke beschädigt habe...
Wer weis!?
also ein fahrrad kann man nicht mit einen auto vergleichen. wenn ihnen der unterschied nicht mehr auffällt, sollten sie vielleicht ihre fahrrad-km etwas reduzieren.
Gehn sie mal mit einem fahrrad bei regen einkaufen, fahrn sie mal im schnee mit einem fahrrad, oder neben sie auf dem fahrrad mal jemanden mit....
Dieses "Auto" hat einen "Kofferraum" von 31 Litern. Da bekomme ich nicht einmal meinen Fotorucksack hinein. Mit dem Fahrrad kann ich mehr Gepäck als nur 31 Liter transportieren.
Dieses Auto ist mMn erst sinnvoll, wenn ich ca. 60-100 Liter Kofferraumgröße habe. Das kommt sicher noch, denke ich! Spätestens nach ausgiebigen Praxistests.
als Alternative herhalten können, dann kann es das Fahrrad allzu mal!
Meine Fahrrad-Km haben sich notgedrungen durch die 70%ige Behinderung meiner Frau ziemlich reduziert, da ich in vielen Fällen als Lenker des Autos meiner Frau zur Verfügung stehen muss... trotz allem Bemühen die anfallenden Wege mit den Öffis zu tun!!
An vielen Städten in Europa (Amsterdam, Kopenhagen, Münster, Berlin, München etc.) kann man sehen wie die kurzen Wege in der Stadt mit dem Fahrrad zu absolvieren sind, auch wenn es regnet, der Wind geht oder gar Schnee liegt!
Dem Wiener scheint aber irgendwo im Hirn ein "Explosionsmotor" eingebaut zu sein, der ihn hindert, anders zu denken, sonst hätten wir nicht einen so mageren Radverkehrsanteil von 5%!?
Eckdaten frage ich mich echt, warum man sich keinen Motorroller kauft? Ein Leichtmotorrad mit 124ccm kommt auf ca. 90 - 100 km/h. Und in der Stadt bin ich unschlagbar damit.
Der max. 6-stündige Kurs, den man machen muss, damit man beim bestehenden B-Führerschein den Berechtigungscode 111 für das Lenken eines solchen Motorrads bekommt, kostet sagenhafte 100 Euro. Jedem zu empfehlen!
schauen sie einfach auf der Homepage diverser Fahrschulen nach. Das ist ein Kurs über 6 Stunden, wo sie mit 20 anderen Teilnehmern ein bisschen am Parkplatz kurven (vorausgesetzt sie haben seit 5 Jahren den B-Führerschein).
http://www.oeamtc.at/?id=2500,1052432,,
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