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Apple hat den Rivalen Microsoft als wertvollstes Unternehmen aller Zeiten entthront. Die Apple-Aktie stieg am Montag in New York zwischenzeitlich auf einen Rekordkurs von mehr als 664 Dollar, damit kletterte der Börsenwert des Unternehmens auf etwa 622 Mrd. Dollar (504 Mrd. Euro). Der Höhenflug wird von Erwartungen an neue Produkte des Technologiekonzerns befeuert.
Boomjahre der New Economy
Die bisherige Höchstmarke hatte Microsoft Ende 1999 aufgestellt, als der US-Konzern während der Boomjahre der New Economy zeitweise mit rund 620 Mrd. Dollar bewertet worden war. Seitdem ist der Börsenwert von Microsoft auf gut 258 Mrd. Dollar zusammengeschmolzen. Dagegen steht der phänomenale Aufstieg von Apple: Ende der 90er Jahre lag der Unternehmenswert bei weniger als zehn Mrd. Dollar, auch vor drei Jahren wurde Apple noch mit erst 100 Mrd. Dollar bewertet.
iPhone 5
Am 12. September soll Apple sein neues Smartphone iPhone 5 vorstellen. Außerdem rechnen Branchenbeobachter damit, dass das Unternehmen am selben Tag eine Miniversion seines erfolgreichen Tablet-Computers iPad präsentiert. Medienberichte, dass Apple mit Kabelbetreibern über einen Einstieg ins Fernsehgeschäft verhandelt, beflügelten ebenfalls die Fantasien der Anleger.
900 Dollar
Analyst Peter Misek von der Investmentbank Jefferies prophezeite in der vergangenen Woche, dass der Kurs der Apple-Aktie auf 900 Dollar steigen könnte. Der Konzern aus dem US-Bundesstaat Kalifornien sei in der Lage, einen bedeutenden Teil der Profite im rapide wachsenden Markt für Smartphones und Tablet-Computer abzugreifen. Analyst Michael James von der Investmentfirma Wedbush Morgan Securities erklärte am Montag, dass der Börsenrekord die positive Haltung der Anleger gegenüber Apple weiter festigen werde. (APA, 21.08. 2012)
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Also jetzt hat Apple sämtliche Sympathien verspielt. An einem iPhone verdient man 500 $, produziert von "Sklaven" bei Foxcom. Bravo!
Anstatt es mit einem Gewinn von 250 $ direkt in den USA (oder Europa) zu produzieren.
Da stellt sich wirklich nicht mehr die Frage, ob iPhone, iPad, Macbook & Co. cool, geil oder sonst was sind, sondern nur ob hier in Zeiten, in denen sich Aktienprofit als das dümmste der Menschheitsgeschichte herausstellt, eine Firma/Marke, die Meinung bildet, vorreitet und sowieso super ist, nicht auch da ein Zeichen setzen MUSS.
In dem Fall bleibt doch noch jedem selbst überlassen ob er sich einen Luxusartikel wie Smartphone, Laptop, TV Gerät kaufen möchte. Die Firmen verkaufen Luxus, mehr nicht. Wobei BP etc trotz Riesenzahlungen wegen Umweltverschmutzung trotzallem Riesengewinne einfährt. Das ist dann sympatisch? Öl ist KEIN Luxus, in dem Fall ist es verwerflich an der Börse zu sein!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
Und warum sollte ich Apps auf einem echten Rechner nutzen wollen??
Die Apps sind doch zu 99% so mager dass man diese in jedem Browser laufen lassen könnte so wie es z.B. Google mit Chrome vormacht!
MS hat den Desktop doch nur für Apps freigegeben um überhaupt Entwicklermotivation zu schaffen ...
Wer entwickelt schon für 2 Mio. Lumia´s und insgesamt vielleicht 10-15 Millionen User?
Da spielen mehr Leute WOW!!!
weil du nichts anderes kennst, als den "mageren" Android Play Store.
Und übrigens: MS hat den Desktop nicht einfach "für Apps freigegeben", sondern ein umfangreiches und durchdachtes Komplettsystem geschaffen, das seinesgleichen sucht.
Wenn man es mit anderen Unternehmen vergleicht ist es absolut überbewertet
Das Geschäftsmodell ist nicht nachhaltig man hat in der Vergangenheit schon viele solche Unternehmen scheitern sehen .....
Exxon wird auch in 50 Jahren noch viel Energie verkaufen
Microsoft hat auch 100e Produkte die von Businesskunden gebraucht werden
Samsung verkauft so ziemlich alles was Strom hat
Apple hat ein iPad, ein iPhone und ein paar nette Computer
Android holt immer mehr auf und wenn Windows 9 endgültig aufschließt schauts finster aus ewig lässt sich so ein religiöser Zustand nicht halten
Das Geschäftsmodell ist "Produkte machen, Produkte verkaufen" und zusätzlich noch verdienen sie an den Ökosystemen rund um die Produkte. Meiner Meinung nach ist das ein deutlich stabileres Geschäftsmodell als "Handel mit knappen Rohstoffen" oder wie bei Facebook "Handel mit Nutzerdaten".
Microsoft hat ein Monopol, was sie im Endeffekt machen ist egal, verdient wird immer.
Und Google sammelt Daten... ja... das wird sich zeigen.
... wenn Windows 9 endlich aufschließt ... das sagt wohl alles. Apple muß sich vielleicht vor Android in Acht nehmen (wobei Marktanteil schnurz ist, wenn Apple trotzdem immer mehr iOS Geräte verkauft - 98 % der Androidgeräte ist Billigsdorferzeug mit Minimalgewinn und schlechter Hardware), aber für MS ist der Zug abgefahren. Zu fett, zu behäbig, nicht innovativ. Und das nicht nur der CEO.
Das ist eines der wenigen, die gute Hardware und aktuelle Software haben (wieviele kommen bitte mit Android 2.3 daher - ein mindestens 2 Jahre altes System???). Google wird wahrscheinlich auch etwas Brauchbares rausbringen, aber die große Masse ist einfach gesagt: Dreck.
Peter W1: Apple ist nämlich schon seit gut 10 Jahren in Konkurs. Sie wollen es nur nicht wahrhaben und im Todeskampf bringen sie ein Produkt nach dem anderen auf den Markt um das Leben des Unternehmens mit allen möglich Mitteln ein paar Tage hinauszuziehen.
Es folgt sicher bald die Expertenanalyse, falls sein Vormund ihn zum Computer läßt ...
Ich lies andauernd hier nur Inflation, Inflation ... Hat jemand schon mal bedacht das die Rohstoffpreise, Lohnkosten, etc in dieser Zeit auch gewachsen sind? Apple hat diesen Wert nicht mit Preisen aus 1999 aufgebaut! Also soviel zu Birnen nicht mit Äpfel vergleichen!!!
Die Liste an geplatzten Blasen ist lang.
konkretes Beispiel FB, oder glauben Sie echt das Unternehmen wäre real wertvoller als Google?
Und Microsoft ist heute nicht weniger bedeutend als 1999, eher im Gegenteil, aber der Börsenwert hat sich mehr als halbiert.
Nichts als Angebot und Nachfrage...
Das mag für FB gelten, für MS sicher nicht.
Hab auch nicht behauptet der Apple-Wert wäre zu hoch, er könnte genauso gut zu niedrig sein.
Alles was ich sage ist, dass der Börsenwert eines Unternehmens weit von der Realität entfernt sein kann, ob zu hoch oder zu niedrig sei dahin gestellt.
Und natürlich ist der Börsenwert spekulativ, nicht anderes passiert da.
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