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Tokio - In der umkämpften nordsyrischen Stadt Aleppo ist eine japanische Journalistin getötet worden. Die 45-jährige Mika Yamamoto sei dort in ein Feuergefecht geraten, bestätigte das japanische Außenministerium in Tokio am Dienstag. Ein Kollege, der mit ihr unterwegs gewesen sei, habe die Leiche identifiziert. Yamamoto arbeitete für die japanische Nachrichtenagentur Japan Press und war bereits in den Kriegen in Afghanistan und im Irak im Einsatz, wie es auf der Webseite der Agentur heißt.
Die in London ansässige Syrische Beobachtungsstelle für Menschenrechte hatte zuvor erklärt, die Reporterin sei im östlichen Stadtteil Suleiman al-Halabi getötet worden, wo sich Regierungstruppen und Rebellen schwere Gefechte lieferten. In einem von Aktivisten im Online-Portal Youtube gezeigten Video war eine weibliche Leiche zu sehen, bei der es sich um die Journalistin handeln soll. Die Rebellen machten regierungstreue Milizen für den Tod verantwortlich.
Wie die Beobachtungsstelle weiter berichtete, werden zudem drei Journalisten vermisst. Dabei handele es sich um eine libanesische Reporterin, einen arabischen Journalisten, der für ein US-Medium arbeite, sowie um einen türkischen Reporter.
Mit der japanischen Reporterin wurden bereits vier ausländische Journalisten im Syrien-Konflikt getötet. Im Jänner war ein Reporter für den französischen Sender France 2 in Homs getötet worden, im Februar starben die US-Journalistin Marie Colvin und der französische Fotograf Rémi Ochlik beim Beschuss eines Pressezentrums in Homs. Auch mehrere syrische Journalisten wurden in dem Konflikt bereits getötet. (APA, 21.8.2012)
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LCC: "104 in Damascus and its suburbs (mostly in Mudamieh Sham during regime shelling), 42 in Aleppo most of them in Aqyoul neighborhood, 32 in Daraa most of them in Herak and including 5 bodies in Nawa, 12 in Deir Ezzor (including an entire family from Mohamiedeh), 10 in Homs, 5 in Idlib, 3 in Hama, and 2 in Lattakia."
diese ganzen reporter morde da steckt die CIA dahinter was sehr viele freie journalisten berichtet haben und auch die eingeschleusten terroristen die machen speziel jagd auf die reporter weil die wahrheit darf ja nicht zu uns durchkommen.ausserdem diese syrische aussenstelle die in london ist der darf man bloss nicht trauen.
Und befürworten auch das aus Syrien in die Welt berichtet wird. Aber immer können diese natürlich Journalisten nicht schützen. Liegt letztendlich das Ganze in der Verantwortung des/der Journalisten/in und des Landes aus dem diese kommen. Und nicht die CIA und nicht die Freiheitskämpfer sondern die Regierungsmilizen haben die japanische Journalistin getötet. Ihr Mann, 12 Jahre mit ihr verheiratet, war als ihr Kameramann unterwegs und identifizierte auch die Leiche. Er sagte das er die Regierungsarmee nicht verstehe. Sie berichten ja "nur" damit die Welt erfährt was in Syrien vor sich geht.
http://www.horizont.at/home/deta... oetet.html
http://www.redglobe.de/naher-a-m... ernsehteam
Weder vorher noch nachher ist von Mörserbeschuss berichtet worden.
Wer hat von der Anwesenheit der Journalisten gewusst?
Die FSA?
Warum haben sich die Sicherheitsbegleiter zurückgezogen?
Warum haben Journalisten, die mit dem franz. Journalisten in Homs gewesen sind, anderes erzählt?
Dass nachher alles wieder normal gewesen wäre.
Schaut ganz nach einer inszenierten Attacke aus.
Sry nicht das Außenministerium sondern das Verteidigungsministerium...
http://derstandard.at/134213940... n-getoetet
"Der Anfang des Jahres in Syrien getötete französische Journalist Gilles Jacquier ist durch einen Beschuss von Rebellen getötet worden. Das berichtete die französische Zeitung "Le Figaro" am Dienstagabend unter Berufung auf Informationen des Verteidigungsministeriums in Paris. Ballistische Analysen und Geheimdienstinformationen hätten ergeben, dass der 43-Jährige durch einen Mörserbeschuss aus einem sunnitischen Rebellenviertel in Homs gestorben sei, als er sich in einem regierungstreuen Gebiet der Stadt aufgehalten habe. "
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