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Paris - Frankreichs Staatschef Francois Hollande hat erneut einen Abgang von Syriens Staatschef Bashar al-Assad gefordert. Nur so sei eine politische Lösung des Konflikts in dem Land möglich, erklärte Hollande am Montag nach Angaben des Elysee-Palasts nach einem Treffen mit dem neuen internationalen Syrien-Sondergesandten Lakhdar Brahimi in Paris. Frankreich setze sich für ein "freies und demokratisches" Syrien ein und werde Brahimi bei seinen Bemühungen um eine Beilegung des blutigen Konflikts unterstützen. Brahimi stehe aber eine "schwierige Mission" bevor, räumte Hollande ein.
Der bisherige Syrien-Sondergesandte Kofi Annan hatte seinen Posten aus Enttäuschung über die mangelnde Umsetzung seines Friedensplans zur Verfügung gestellt. Nach Ablauf von Annans Amtszeit Ende August soll der neue Syrien-Sondergesandte und frühere algerische Außenminister Brahimi sich um eine Beilegung der Krise kümmern.
Brahimi sagte direkt nach seinem dreiviertelstündigen Treffen mit Hollande, Frankreich spiele eine sehr wichtige Rolle im Syrien-Konflikt und verwies darauf, dass Frankreich derzeit den Vorsitz im UN-Sicherheitsrat inne hat. Sein Treffen mit Hollande bezeichnete Brahimi als "extrem nützlich" für den Beginn seiner Mission. (APA, 20.8.2012)
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das einzige was nach assad kommen würde eine westlich geprägte marionetten regierung und mehr nicht dan würden dort jetzt solche zustände herschen sowie in libyen oder den irak was afghanistan gleichkommt.täglich würden dan dort die leute sterben wegen den dort herschenden terroristen.
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