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Moskau - Bei einem knapp sechsstündigen Einsatz im All haben zwei russische Kosmonauten trotz Anfangsschwierigkeiten ihre geplanten Arbeiten an der Internationalen Raumstation ISS erledigt. Gennadi Padalka und Juri Malentschenko installierten unter anderem fünf Schutzschilde gegen Meteoriteneinschläge und setzten einen Forschungssatelliten aus. Die beiden brachten auch Behälter mit Pilzsporen, die bisher an der ISS-Außenwand befestigt waren, zur Untersuchung zurück an Bord. Mit ihnen soll der Einfluss der Bedingungen im Weltraum auf biologisches Material untersucht werden.
Die anstrengende Mission etwa 400 Kilometer über der Erde hatte mit einer Panne begonnen: Wegen eines Lecks zwischen zwei ISS-Modulen musste der Einsatz in der Schwerelosigkeit zunächst um eine Stunde verschoben werden. Dann sei aber alles gut verlaufen, teilte die Flugleitzentrale bei Moskau am Dienstag mit. Und bereits für den 30. August ist der nächste "Weltraumspaziergang" vorgesehen: Dann sollen eine US-Astronautin und ihr japanischer Kollege zusätzliche Reparaturarbeiten vornehmen.
Die Kosmonauten waren für ihre Mission in computergestützten Raumanzügen vom Typ Orlan-MK bestens erprobt: Für Padalka war es bereits der neunte und für Malentschenko der fünfte Außeneinsatz. An Bord der ISS überwachten ein weiterer russischer Kosmonaut sowie zwei US-Astronauten und ein japanischer Raumfahrer das 5 Stunden und 51 Minuten lange Manöver am Außenposten der Menschheit. (APA/red, derStandard.at, 21. 8. 2012)
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Es ist schon ein wenig komplexer. Aber nicht viel. Eine Metallplatte würde nicht genügen. Das Objekt würde die Platte noch immer durchschlagen. Dabei wurde das Objekt aber zerbröselt werden, und auf der nächsten Platte kommt nur noch ein Wolke aus Trümmern an, die weitaus weniger Kraft auf einen Punkt konzentriert. Das wohl auch einige Lagen Schaum und/oder schussfeste Textilien.
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