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Der eine nennt den anderen gern "Kleiner Sloba", ein Spitzname in Anspielung auf Slobodan Miloševic. Der andere drohte noch im Vorjahr, dass niemand behaupten solle, dass Serbien für den Kosovo keinen Krieg führen wolle. Wenn sich an Dienstag der Premier des Kosovo, Hashim Thaçi, und sein neuer serbischer Amtskollege, Ivica Dačić, in New York bei der Sitzung des UN-Sicherheitsrats begegnen, so ist das ein Treffen zweier langjähriger politischer Feinde.
Der eine agierte in den 1990er-Jahren als Scharfmacher von Miloševic gegen die Albaner im Kosovo, der andere führte die Kosovo-Befreiungsarmee UÇK. Die meisten Beobachter aus dem Kosovo und der EU fürchten, dass die neue nationalistische Führung in Belgrad den Dialog mit dem Nachbarn verschlechtern oder zumindest verlangsamen könnte. Andere sehen in der politischen Konstellation aber sogar eine Chance. In Prishtina ist in diesen Tagen von "Nixon in China" die Rede, in Anlehnung an das Treffen des damaligen US-Präsidenten Richard Nixon 1972 mit Mao Zedong in Peking, das zum diplomatischen Erfolg wurde.
Im Fall von Dačić und Thaçi geht es um die Wiederaufnahme des EU-geführten Dialogs, der wegen des Wahlkampfs in Serbien im Februar abgebrochen worden war. Bisher wurde der Dialog ohne Treffen hochrangiger Politiker geführt. Doch Serbien versucht schon seit geraumer Zeit die "technischen Gespräche" zu politischen Gesprächen aufzuwerten, um vor allem den Status des mehrheitlich von Serben besiedelten Nordkosovo aufzurollen, was für den Kosovo nicht infrage kommt. Für beide Staaten ist allerdings ein erfolgreicher Dialog Voraussetzung für weitere Schritte bei der EU-Integration.
Die bisherige kosovarische Chefverhandlerin Edita Tahiri besteht aber darauf, dass vor der Wiederaufnahme des technischen Dialogs (etwa über Energie, Telekom und vermisste Personen) die bisherigen Vereinbarungen von Serbien umgesetzt werden. Insbesondere das gemeinsame "Grenzmanagement", bei dem ein kosovarisches und ein serbisches Team von Zöllnern und Polizisten mit Experten der EU-Mission Eulex zusammenarbeiten sollen, müsse endlich installiert werden, so Tahiri zum STANDARD. Serbien hat bisher noch nicht einmal das Protokoll für dieses Grenzmanagement unterschrieben. Brüssel würde nun die Unterschrift genügen, um den "technischen Dialog" nach dem politischen Treffen von Dačić und Thaçi wieder aufzunehmen. Man will, dass Serbien ein Zeichen guten Willens setzt.
Im EU-Außenamt zweifelt man aber daran, dass beide Seiten auf den Dialog vorbereitet sind. Die Wahl von Präsident Tomislav Nikolic und die neue rechte Regierung setzte viele unter Schock. Und Belgrad zweifelte selbst die bisherigen Ergebnisse des Dialogs an. Auch der kosovo-serbische Politiker Oliver Ivanovic stellt im Gespräch mit dem Standard nun die legale Basis für die bereits vereinbarte Übergabe der Zivilregister infrage, die die serbischen Behörden nach dem Krieg aus dem Kosovo mitgenommen hatten. (Adelheid Wölfl, DER STANDARD, 21.8.2012)
Florim Limaj ist Bruder des früheren Verkehrsministers Fatmir Limaj
Bei dem Treffen der Premierminister Ivica Dacic und Hashim Thaçi am Dienstag geht es um die Umsetzung des Nordkosovo-Abkommens. Läuft alles gut, könnte Serbien ab Jänner den EU-Beitritt verhandeln.
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Würde eher sagen: Kosovo-Eroberungsarmee UÇK.
Und warum die Serben einen Teil ihres Landes, wo sie noch die Mehrheit stellen, nämlich nördliche Teile des Kosovo, einfach so den Eroberern schenken sollten, das kann wohl nur die Frau Wölfl erklären.
Seine Augen verraten, dass er verlieren wird, auch wenn er noch einen taktischen Sieg errungen hat, wovon sein beginnendes Schmunzeln zeugt:
http://www.blic.rs/Vesti/Pol... -u-regionu
option 1 :bis frau wölfl aufhört serbische opfer zu marginalisieren und bis der organhandel vollständig aufgeklärt ist und die drahtzieher hinter gitter sitzen.
option 2: bis das serbische volk und andere freien menschen mit gerechtigkeitssinn die darüber schreiben aufhören zu egsistieren.
Hier ein kleiner Bericht über die Korruption der westlichen Eliten:
http://translate.google.com/translate... 55212.html
Bald werden sie in der selben Falle sitzen wie die Milosevic-Elite und nur ein Ausweg wird offen sein!
unabhängikeitserklärung der kosovo-albaner wurde bisher von nur rund 40 länder anerkannt. 12.8.2012
http://www.greenpeace-magazin.de/tagesthem... un-werden/
http://www.spiegel.de/politik/a... 51556.html
http://kosovothanksyou.com/
http://en.wikipedia.org/wiki/Inte... _of_Kosovo
Bildung ist das Schlüsselwort,denn auch Medien schreiben Fehler.
Der Unterschied ist in der tat das Sie westliche Krimis,die sich vertippen oder verschreiben Glauben schenken,denn es sind nicht 40 Staaten sondern 92.
jeder Link den ich angebeben habe konnte man es klar und deutlich nachlesen,oder wollen Sie es nicht verstehen?
na, wer glub schon an zufälle ;)
http://www.stol.it/Artikel/P... -UN-werden
http://www.oe24.at/welt/Koso... n/76107583
Achtung! 2008
http://www.news.at/articles/... 40-staaten
und so weiter ;)
was stellet ihr euch vor ,
wo die mitte ist von unabhägigkeit und autonomie?
bekommen die albaner unabhängigkeit haben sie alles.
Bekommen sie autonomie haben sie nichts, denn serbein kann sie aufhenben wie vor kurzem in der vojvodina.was gibts da zu verhandeln ?
Die Vojvodina bekam einen anderen rechtlichen Status in der neuen Verfassung verpasst. Also nach Jugoslawien und der Auflösung Serbien/Montenegros. Würde der Kosovo - rein hypothetisch - zu Serbien "zurückkommen", dann müsste der Status des Kosovo, Rechte und Pflichten dieser Teilrepublik und seiner Bürger, in der Verfassung verankert werden, um damit eine Rechtssicherheit zu schaffen. Ich gebe Ihnen aber recht, daß dies' auch keine 100%ige Garantie für etwas ist.
Anno 1991/1992 hatten Kroatien und Bosnien auch nicht die verfassungsrechtliche Möglichkeit auf jene Art aus Jugoslawien auszutreten, in welcher es dann geschehen ist. Sie haben es trotzdem getan und niemanden im ach so rechtsliebenden Westen hat es gejuckt ;)
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