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Mini-Entwicklerboard "Digispark" erfreut sich hoher Popularität.
Programmierer Erik Kettenburg hat ein Entwicklerboard im Stile des "Arduino" gebaut und auf Kickstarter gestellt. Dieses wird per USB angesteuert, inkorporiert viele der Features seines Vorbilds, nimmt aber nur einen Bruchteil des Platzes ein.
Die Programmierung des Gerätes soll einfach mit der "Arduino IDE "leicht möglich sein. Einige Sensoren sind bereits verbaut, so kann man mit Hilfe des "Digispark" Geräte einfach mit einem Temperaturmesser und Statusindikator ausstatten. Er kann LED-Leuchten oder auch kleine Displays steuern.
An Bord befinden sich sechs I/O Pins, von denen zwei allerdings bei der Kommunikation mit einem Programm über USB verwendet werden. 8K Onboardspeicher stehen zur Verfügung, wovon rund sechs mit eigenen Anweisungen gefüllt werden können. Zwei LEDs informieren über den Zustand des Gerätes. Pulsweitenmodulation ist über drei Pins hardwareseitig möglich.
Seine geringen Maße und der Preis von zwölf Dollar sollen die Platine für diverse Projekte und Produkte interessant mache. Die Entwicklung ist bereits abgeschlossen, letzte Tests laufen noch. Das auf Kickstarter gesammelte Geld soll direkt in die Massenproduktion der ersten"Funken" fließen. Produktion und Zusammenbau soll Inhouse stattfinden, um faire Arbeitsbedingungen zu garantieren.
Bei den Bastlern kommt "Digispark" bislang gut an. 20 Tage vor Ablauf der Kampagne wurde rund das Zwanzigfache des ursprünglich anvisierten Betrags von 5.000 Dollar lukriert. Laut Kettenburg ist und wird das Board immer Open Source bleiben. (red, derStandard.at, 22.08.2012)
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jap, hab ich mir auch schon angesehen. schaut sehr fein aus. hoffentlich checkt dann der zoll meine 28$+10$ versand nicht.
Kindersicher (Kurzschlusssicher) wenn man die 6 pins mit einem Raspberry Pi verwendet bei dem man die GPIO nicht verbraten will ....
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