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In Großbritannien hat eine kürzlich veröffentlichte Umfrage eines Haushaltsgeräteherstellers erhoben, welche Speisen die Briten am meisten hassen. Auf den Toprängen finden sich Schnecken (Platz 1), Kutteln (Platz 2) und Austern (Platz 3), gefolgt von Tintenfisch, Anchovis, Leber, Muscheln und Nieren. Aber auch Oliven, Ziegenkäse, Krabben, Avocado, Kohlsprossen und Schwammerl zählen zu den Dingen, die britische Gaumen relativ häufig ablehnen. Wie sieht es hierzulande aus? Was sollten Ihnen Gastgeber keinesfalls servieren? Stimmen Sie ab oder posten Sie! (Mehrere Antworten sind möglich)
Erich Kasses ist Österreichs einziger Slow Baker. Am Samstagmorgen aber kann es ihm nicht schnell genug gehen. Bevor sein Wochenende beginnt, muss er sein Brot und Gebäck nämlich persönlich zu den Kunden bringen – auf ein improvisiertes Standl am Wiener Yppenmarkt
Die Schranne entsteht jeden Donnerstag in aller Herrgottsfrüh mitten in der Salzburger Altstadt und lässt andere Wochenmärkte alt aussehen
In einer ehemaligen Pizzeria zeigt der genialste Koch des Landes, was er sich unter ordentlichem Essen vorstellt
Schwimmblase, Fischlippen, Knofelfrosch und auch sonst fast alles aus dem Wasser: Harald Fidler futtert Hongkongs Fischschuppen leer, Teil 1
Blaufische wie die Sardine, Sardelle und Makrele bestechen durch tollen Geschmack und gesundheitliche Vorzüge. Jetzt aber sind viele Arten von Überfischung bedroht - weil sie als Tierfutter missbraucht werden
Der Name des Restaurants wird sich trotz Kochwechsels nicht ändern
Der Frühling im Teller: Frische Erbsen und Schnittlauchblüten in einer klaren Gemüsesuppe
Am 30. Juni treffen sich 20 Koch-Topstars zum "Gelinaz!"-Happening im belgischen Gent - Sie interpretieren eine klassische Timbale aus Schweinsfüßen und Geflügel
Essen in Hamburg - Zuerst war das Mehl, dann die Kartoffel - Diese Entwicklung spiegelt sich auch bei der Rezeptsuche wider
Weltweit wird Strudel als Aushängeschild unserer einzigartig wunderbaren Mehlspeisfertigkeit gerühmt
Die Betreuung gleicht mehr einem Haustier: Tobias Müller darf nach einigen Wochen im Pujol endlich bei der Zubereitung des mexikanischen Nationalgerichts Mole dabei sein
Die Wiener Botschafter des Food Revolution Day, Marko Ertl und Matthias Kroisz, veranstalten auf der Freyung einen "Disco Salat" für Schulkinder
Die Auswahl von "The World's 50 Best Restaurants" weist lächerliche Unzulänglichkeiten auf
Unser Frühlingsomelett ist nicht nur ein bekömmliches Frühstück, sondern eignet sich auch hervorragend als Mittag- oder Abendessen
Gegenüber der steirischen Riegersburg hat ein junger Salzburger eine Festung der anderen Art eröffnet: Seit kurzem wird österreichischer Spitzenkäse auf besondere Weise veredelt
Sonntagsnudeln und die Nieren: La Torre und Il Centro in Katharina Schells Bildern
In der Buchhandlung 777 in der Domgasse gibt es nun Ess- und Trinkbares, darunter Schätze von AO&
derStandard.at/Lifestyle hat kürzlich die User gefragt, ob und welche Fertigprodukte in ihre Einkaufstaschen und Kochtöpfe wandern - Das Ergebnis ist überraschend
Als Signal für die Welt wirkt die neue Nummer eins - das katalonische "El Celler de Can Roca" - wie ein Rohrkrepierer
Der Schwede Magnus Nilsson vom Fäviken erklärt, warum alle großen Gerichte auf französischer Technik beruhen, warum die Liste der "50 Best" besser ist als ihr Ruf und warum ihm kein Vakuum-Garer in die Küche kommt
Conrad Seidl über Innviertler Interpretationen eines fast vergessenen Stils
Ob für die Mutter, Tochter, Freundin oder für sich selbst: Diese Torte ist flaumig, aromatisch und ein Vorgeschmack auf den Sommer
Lasst uns bodenständig beim Beschreiben bleiben, meint Luzia Schrampf
Sehr gehaltvoll und von nicht unbeträchtlicher Bitterkeit ist diese traditionelle Biersuppe - Wir haben sie mit frischen Kräutern aufgepeppt
Kutteln und Schweinsohren – obwohl noch nie gegessen.
Ansonsten macht's die Zubereitung:
Carpaccio vom Octopussi beim Sodoma in Tulln - zum sterben gut.
In Weißwein marinierter Tintenfisch in einem eigentlich recht apart aussehen Lokal nördlich von Wien (Name wirklich vergessen ^^) - da hab' ich schon Besseres aus Autoreifen gekocht.
aber Kohlsprossen sind schon eher ekelhaft.
woher die ablehnung gegenüber hirn kommt, ist mir hingegen schleierhaft, hat hirn doch einen wesentlich angenehmeren und zugänglicheren geschmack als die bspws. weit verbreitete leber.
Stimmt leider. Gut zubereitet würd ich sofort alles auf der Liste essen, leider wird viel was oft als "Ekelessen" gesehen wird auch noch schlecht vorbereitet und/oder zu Tode gekocht. Kein Wunder dass das dann keiner mag, graue Schuhsolen-Leber zum Beispiel will ich ja auch nicht essen.
An einem Marktstandl eines kleinen Bauernmarkts in einer Oststeirischen Gemeinde seh ich doch getrocknete und geraeucherte Schweinsohren. Ich denk mir Hmmmm gibts also doch auch noch bei uns und frag die Baeuerin wie sie die zubereiten wuerde. Sie lacht und sagt die sind fuer die Hund zum knabbern...
Ich hab' mal große, geröstete Ameisen aus Südamerika gegessen: Köstlich!
Sie schmecken zuerst wie geröstete Nüsse und dann scharf "im Abgang".
Aber Schnecken, Kutteln oder Hirn: Uaahaha, da kau' ich lieber Fingernägel - meine eigenen.
ist einer der besten antworten meiner meinung nach, den ganzen fertigwahn mir ein haufen zucker und sonstigen .... ah zutaten .... braucht naemlich wirklich keiner. gibt zu haufen sendungen die einem zeigen dass man in der zeit in der so ein fertiggericht erhitzt wird etwas aehnliches auch selbst zusammen bringt und mit etwas uebung meist besser schmeckend als alles was es so als fertig gericht zu kaufen gibt...
klingt übel, ist aber ein gaumenschmaus. da gibt`s viel innereien köstlich zubereitet. dort habe ich letztes jahr meine erste Kuttelsuppe gewagt, gewürzt u.a. mit wildmajoran. sie hat delikat geschmeckt!
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