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Ab November werden alle Flughäfen in Australien mit Körperscannern ausgestattet. Laut Ministerium soll es sich dabei um die fortschrittlichste Technologie auf dem Gebiet der Nacktscanner handeln.
Damit wird der erfolgreichen Testphase der Geräte auf den Flughäfen von Sydney und Melbourne Folge geleistet. Die Scanner erzeugen laut Information des Ministeriums nur eine stilisierte Silhouette, um auf dieser anzuzeigen, wo am Körper sich metallische oder nichtmetallische Gegenstände unter der Kleidung befinden. Die Darstellungsform soll der Wahrung der Privatsphäre der Passagiere dienen. Außerdem sollen die Bilder weder kopiert, noch übertragen oder gespeichert werden können. Die Geräte seien laut Ministerium absolut sicher und würden zehntausendmal weniger Energie freisetzen als ein Mobiltelefonanruf.
Parallel zu den Körperscannern kommen nach wie vor Metalldetektoren zum Einsatz, Passagiere müssen sich für die eine oder die andere Variante entscheiden. Ausnahmen gibt es für Passagiere mit schweren Erkrankungen wie beispielsweise Menschen mit Herzschrittmacher. Passagiere, die beide Methoden verweigern, dürfen nicht an Bord ihrer Maschine.
Laut Ministerium sollen die Körperscanner zusätzliche Sicherheit für die australische Luftfahrt bringen. (red, derStandard.at, 20.8.2012)
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mir gehen die Securities auf den Flughäfen so was auf den Sack - präpotent und dumm.
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