Nachrichten in aller Kürze
Alles zur Community
Nachrichten, die zu Ihnen kommen: Newsletter, Feeds und SMS
Alles zu unseren mobilen Angeboten: Apps, Mobilversion und SMS
Unsere Radio- und TV-Angebote
Die Zeitung im Internet: Abo, E-Paper, Anzeigen und mehr
Alles über die Redaktion von derStandard.at
Alles über Onlinewerbung, Stellenanzeigen und Immobilieninserate
Wien - Die heurige 50. Viennale, die am 25. Oktober startet, hält Filmfreunde bereits im Vorfeld auf Trab. Das alljährliche Open-Air-"Kino wie noch nie" - heuer mit Viennale-Schwerpunkt - geht am Donnerstag mit der ersten Sneak Preview auf das Festival zu Ende. Doch bereits am Freitag geht es weiter mit dem nächsten Programmpunkt. Unter dem Titel "House of Games" feiert die Viennale im Wiener Filmcasino ihr Jubiläum. Im einstigen Festivalspielort zeigt man von 24. bis 29. August Filme, die sich dem Glücksspiel widmen - passend zum Namen Filmcasino. So sind etwa Jean-Pierre Melvilles Klassiker "Bob le Flambeur", der Bond-Reißer "Casino Royale" oder die charmante Glückspiel-Liebesparabel "The Cooler zu sehen.
Ebenfalls am Freitag wird Viennale-Direktor Hans Hurch einen ersten Ausblick auf das heurige Filmprogramm der eigentlichen Viennale geben, das Plakatsujet präsentieren und einige weitere Höhepunkte bekanntgeben. Dazu gehört unter anderem ein Special zum Schauspieler Michael Caine, von dem zehn Werke zu sehen sein werden, wie die Viennale im Rahmen des Festivals in Locarno mitgeteilt hatte. Die alljährliche Retrospektive in Zusammenarbeit mit dem Filmmuseum wird hingegen dem legendären Fritz Lang gewidmet sein. (APA, 20.8.2012)
Festival schließt mit stabilen Zahlen, STANDARD-Leserpreis geht an "Leviathan"
Senta Radax-Ziegler plädiert für "Weniger Larmoyanz, bitte!", Nikolaus Perneczky sieht "Sehr österreichische Zustände!"
Die US-Schauspielerin und Filmemacherin Amy Seimetz über Meerjungfrauen, Independentfilme und die Präsidentschaftswahl
"La noche de enfrente" ist der letzte Film, den der 2011 verstorbene Raúl Ruiz im Diesseits realisiert hat
Früher landeten seine Filme auf dem Index, mittlerweile ist der Berliner Filmemacher als ernst zu nehmender Künstler anerkannt. Warum er dennoch keine Kinofilme mehr drehen will, erklärt er im Interview
Der deutsche Filmemacher Jörg Buttgereit, Kurator des "Something Different"-Specials, im Porträt
Matthew Gordons "The Dynamiter" erzählt eine kleine Geschichte über einen Jugendlichen, der sich früh als Erwachsener bewähren muss
Djinn Carrénards No-Budget-Film "Donoma" entwirft einen bunten Beziehungsreigen
Der Portugiese Miguel Gomes hat mit "Tabu" einen außerordentlichen Film über Liebe, Kolonien und Krokodile realisiert
"For Ellen" von So Yong Kim begleitet einen Rockmusiker in die verschneite US-Provinz
Gelungene Annäherung: Sophie Hubers Debüt "Harry Dean Stanton: Partly Fiction"
"Charles Bradley: Soul of America" erzählt die Geschichte des gleichnamigen Soulsängers, dem mit 62 Jahren eine Weltkarriere gelang
Die Französin Noémie Lvovsky hat mit ihrem fünften Kinofilm "Camille redouble" eine ebenso leichtfüßige wie melancholische Reflexion über das Verstreichen der Zeit und die Wunden, die sie schlägt, gedreht
Der portugiesische Filmemacher Manuel Mozos ist international noch weitgehend unbekannt. Mit einem Special will die Viennale dies ändern
Der Dokumentarfilm "Tropicália" vom Brasilianer Marcelo Machado würdigt mit Verve die popmusikalische Revolution des "Tropicálismo", eine Mischung aus US-Psychedelic-Rock und traditioneller brasilianischer Musik.
Miriam Faßbender hat junge Migranten aus Nordafrika bei ihren Jahre währenden Anstrengungen begleitet, nach Europa zu gelangen
Aus dem Leben eines reinen Tors: Todd Solondz' schräge Komödie "Dark Horse"
Ein Viennale-Fokus aufs vielfältige Werk des Italieners Alberto Grifi (1938-2007)
Michael Lonsdale war Bond-Schurke und hat das Autorenkino geprägt. Jetzt ist er in Manoel de Oliveiras "O Gebo e a sombra" zu sehen
Christian Mungius neorealistisches Frauendrama "Dupa dealuri / Jenseits der Hügel"
Morden in der britischen Provinz. Ben Wheatleys schwarze Komödie "Sightseers"
Lucien Castaing-Taylor und Véréna Paravel haben mit ihrem dokumentarischen Trip "Leviathan" einen der ungewöhnlichsten Filme des Jahres realisiert
Get Carter, allerdings das Original, im Gartenbau Kino wär ja der Hammer. Wenn dann auch noch Zulu, The Men Who Would Be Kings, Dirty Rotten Scoundrels, The Quiet American und Harry Brown gezeigt wird bin ich schon zufrieden. Ergänzend The Ipcress File, The Eagle Has Landed und Without A Clou.
Die Kommentare von Usern und Userinnen geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. Die Redaktion behält sich vor, Kommentare, welche straf- oder zivilrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen (siehe ausführliche Forenregeln), zu entfernen. Der/Die Benutzer/in kann diesfalls keine Ansprüche stellen. Weiters behält sich die derStandard.at GmbH vor, Schadenersatzansprüche geltend zu machen und strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.