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Positive Besprechungen, ein modernes Betriebssystem und ein Verkaufspreis von 200 US-Dollar haben das Nexus 7 zu einem beliebten Mitbringsel gemacht. Derzeit ist das Google-Tablet nämlich nur in den USA, Kanada und Großbritannien im Handel zu finden. Wann es in Österreich oder Deutschland angeboten wird, ist derzeit nicht klar.
Anzeichen
Allerdings mehren sich die Anzeichen dafür, dass das Tablet alsbald in den beiden Ländern an den Start geht. So meldete der Preisvergleichsdienst geizhals.at, dass es ab Anfang September in Österreich zu haben sein soll. Androidnext.de berichtete am Dienstag über Verkaufsvorbereitungen in Berlin. Demnach soll der Verkauf am 3. September starten. Andere Medien nennen den 30. August als Tag für den Verkaufsstart.
Tegra3-Chip
Das Gerät wird von Asus produziert und kommt mit aktueller Hardware daher. Für die Performance sorgt ein Tegra3-Chip von Nvidia, ein Vierkerner, der nominell mit 1,2 GHz betrieben wird, bei Bedarf aber auf 1,3 GHz hochgetaktet werden kann. Dem steht eine nicht minder leistungsstarke GPU mit nicht weniger als 12 Kernen zur Seite.
Display
Der Name des Nexus 7 erklärt sich aus dem gewählten Touchscreen, ist dieser doch 7 Zoll groß und bietet dabei 1.280 x 800 Pixel auf einem IPS-Display. Zu den weiteren Eckdaten gehören 1 GByte Hauptspeicher, WLAN 802.11 b/g/n sowie eine Frontkamera mit 1,2 Megapixel. Ergänzend stehen NFC und Bluetooth zur Verfügung. Die Maße betragen 198,5 x 120 x 10,45 mm, in Kombination mit dem Umstand, dass das Nexus 7 mit 340 Gramm vergleichsweise leicht ist, ergibt sich, dass es äußerst gut in der Hand liegt.
Android 4.1 "Jelly Bean"
Als Betriebssystem verwendet das Nexus 7 Android 4.1 "Jelly Bean" - die aktuelle Version des Betriebssystems, das unter der Federführung von Google entwickelt wird.
Hands-on
Der WebStandard hat gemeinsam mit dem Wiener Start-up Finderly einen Blick auf das Nexus 7 geworfen. In dem Video wird das Android-Tablet vorgestellt.
Video: Google Nexus 7 - Hands-on
Mitmachen!
Für weitere Tests suchen der WebStandard und der Produktfindungs- und -empfehlungsdienst Finderly User, die ihre Expertise einem breiteren Publikum zur Verfügung stellen möchten. Wenn Sie gerne Neues ausprobieren, ein Gadget-Freak sind und im Bekanntenkreis gerne um Rat gefragt werden, melden Sie sich bitte unter finderly.com als Produkttester an. (sum, 22.08. 2012)
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Es scheint neue Meldungen zu geben bezüglich des Deutschlandstarts:
http://www.androidpit.de/google-ne... -playstore
Ist sicher nicht 1:1 für Österreich gültig, aber wer weiß... :-)
Der HD Zusatz in einer APP sagt nichts aus ob für Tablet oder nicht. Auf meinem Nexus 7 laufen bis jetzt alle Apps die auf meinen Galaxy Nexus auch laufen, 2 Ausnahmen: Whats APP messenger unterstützt offiziell kein Tablet (kann aber anders installiert werden, mit Tricks und Root aber von mir nie getestet) und NDrive lässt sich auch nicht direkt aus dem Playstore installieren
Stimmt auch nicht - es gibt genug Apps ohne den HD Zusatz, die dennoch auch für Tablets bzw. hohe Auflösungen geeignet sind. "HD" also 720p sind ja auch die meisten aktuellen besseren Telefone.
Die Gleichung HD = Tablettauglich gilt soweit ich weiß eher für den Apple Store, wobei ich da nicht der Experte bin.
Ein besserer Hinweis ob es eine eigene Tablet-Anpassung gibt, sind die Screenshots im Play Store - fast alle Apps die für Tablets optimiert sind haben auch einen Queransicht Screenshot auf denen das Tablet User Interface ersichtlich ist.
GReader zB - goo.gl/nAhjS
Alle auf Android Geräten installierten Apps sind an das persönliche Google Konto gebunden!
Die meisten Apps werden also auf alle Android Geräte sychronisiert... wenn man das will!
Apps mit der Bezeichnung HD sind sowohl für Smartphones als auch für Tablets programmiert.
Alle anderen funktionieren trotzdem aber nicht in voller Auflösung, deshalb auch HD.
Alles KLAR??
There are a couple of side benefits to this approach as well. The first one is a bit geeky -- it allows the device to use ext file systems instead of a mix of ext and FAT. This is faster and safer -- both for the data on the device and the way it's handled, and access to our own personal data. A journalized file system means fewer file errors, and ext preserves file system permissions so random code can't find your pictures or documents folder.
das wär' wahrscheinlich g'schickt für Dich und mich - aber der 08/15-Benutzer wundert od. ärgert sich, wenn er die Karte in seine Rechner steckt und Windows meint, sie wär' nicht formatiert.
Grund wird trotzdem ein anderer sein, aber das wär' argumentierbar ...
Another benefit is that the host machine (when your device is connected to a computer) can't muck things up and molest the file system, as it doesn't have block-level access to the files. Instead, a proxy FUSE (Filesystem in Userspace) file system is used to mount a psuedo-SD card folder so that your computer can read and write to it via MTP. This means you won't get errors from incorrectly unmounting your phone, and the device still has access to all the data even while plugged into a PC.
http://www.androidcentral.com/why-nexus... no-sd-card
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