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Herbert Schauer hat eines der wenigen Länder dieser Welt besucht, das touristisch noch beinahe ein weißer Fleck auf der Landkarte geblieben ist
Mumbai hieß bis bis 1996 noch Bombay. Herbert Schauer war dort und hat Bilder einer Sightseeingtour durch Indiens Tor zur Welt mitgebracht
Leserin Christine Rautschka hat eine Inselgruppe im Südpazifik besucht, die zu Frankreich gehört. Das koloniale Erbe ist überall sichtbar -bis heute
Eindrucksvoll sind Armeniens Kirchen und Gebirgslandschaften. Der weithin sichtbare Ararat liegt allerdings in der Türkei. Ludwig Pullirsch war dort
Franz Roitner hat den Oman besucht und Bilder aus einem Land mit gebracht, das reich an Kultur, Geschichte und faszinierenden Landschaften ist
Markus Schauta hat "eine der größten geografischen Merkwürdigkeiten der Erde" besucht und schildert seine Eindrücke vom Toten Meer
Familie Baach hat Ikaria bereits 2009 besucht. Ein großes Unwetter und die Krise haben Spuren hinterlassen und doch hat sich kaum etwas verändert
Die Rückkehr auf ihr geliebtes Ikaria hat Familie Baach in einer Ansichtssache festgehalten, die einmal um die Insel führt
Leserin Sabine Maschler hat Kambodscha besucht und ihre Eindrücke mit der Kamera festgehalten. Hier gibt's die Fotos zum Durchklicken
Im "Schottland des Ostens" verbringen die Großstädter den Sommer. Herbert Schauer hat den Bundesstaat Meghalaya im Osten Indiens besucht
Fußgängerstaus sind in Hongkong normal. Auch in Vietnam spielt sich ein Großteil des täglichen Lebens auf der Straße ab. Leser Martin Ristl war dort
Gerald Henzinger war in Hinterstoder mit den Schneeschuhen unterwegs. Zum Glück hatte er auch die Kamera im Gepäck. Hier gibt's die Fotos
Arabella Schoots war in Marokko und hat dort Marrakesch, Essaouira und Agadir besucht. In ihrem Fotobericht erzählt sie von ihren Eindrücken
Kämpfende Hähne, hängende Gräber und ein Begräbnis mit 800 Trauergästen haben Shoura und Thomas Zehetner in dieser Ansichtssache dokumentiert
Leserin Petra Zelenka hat Ägypten besucht und dabei einen fotografischen Blick auf die Vielfalt der Wüstenlandschaften geworfen. Eine Ansichtssache
Leser Henzinger ist spontan mit dem Fahrrad von Klagenfurt bis nach Kirchdorf geradelt und fand den spätsommerlichen Kitsch unerträglich
Unser Leser Peter Brosch war in Costa Rica mit der Kamera unterwegs und zeigt den Reichtum von Fauna und Flora in dieser Ansichtssache
Tadschikistan ist ein Paradies für Trekkingwanderungen. Leser Georg Schantl war dort und hat Bilder von überwältigenden Landschaften mitgebracht
User Vit Kocourek war mit seiner Kamera in New York und hat Bilder mitgebracht, die die Stadt aus einer spannenden Perspektive zeigen
Wenn der Weg das Ziel ist, gilt der Straße alle Aufmerksamkeit. Bei Christopher Glanzl wurde sie Hauptmotiv auf einer Motorrad-Tour ums Schwarze Meer
Leserin Anita Lerchbaumer hat ihre persönliche Trauminsel entdeckt: Socotra im Jemen. Flora und Fauna haben es ihr angetan, Luxus sucht sie nicht
Marie Lercher und Alex Glechner haben ein Land besucht, das bis heute viel von seiner Ursprünglichkeit bewahrt hat und Fotos mitgebracht
Diese LeserReise widmet sich den vielfältigen Facetten Frankreichs - Von Kirchen und Klöster bis hin zur royalen Toilette
Leserin Barbara Mayr hat ihre Reise nach Neuseeland anhand von Fotos dokumentiert. Hier gibt's ihre Erlebnisse und Eindrücke zum Durchklicken
Daniel Dutkowski radelte 3016 Kilometer von Wien nach Istanbul
konsequent durchgedacht, kann man religiöse intoleranz wohl als wurzel allen übels dieser welt ausmachen ...
ein 'staatsgebiet' ohne nennenswerte ressourcen, welches die halbe zeit unter wasser steht, mit einer der höchsten bevölkerungsdichten überhaupt, kann doch niemals 'unabhängig funktionieren' ... das ist wohl mehr ein (z.t. selbstgewähltes) ghetto
Es gibt wenige Länder der Erde die vom Tourismus noch so unberührt sind wie Bangladesh.
Kein Wunder, denn es in dem armen Land auch wenig was den klassischen Touristen reizen würde. Die Landschaften sind durch die Überbevölkerung gezeichnet. An den wenigen Naturschönheiten (Stichwort Cox's Bazar - längster natürlicher Sandstrand der Welt) existiert kaum touristische Infrastruktur.
Für jemanden der aber eine ethnokulturelle Erfahrung der besonderen Art machen möchte ist das Land ein Perle. Gerade auch weil die Leute unglaublich freundlich sind und das Land vergleichsweise sicher ist.
BEDE -Healers in Bangla Desh : http://openarchitecturenetwork.org/node/3837
Bangladesh zu bereisen ist sprachlich nicht so schwierig. War 2008 für ca. 3 Wochen dort, man findet genug Leute die gut Englisch sprechen. Ausserdem waren die Menschen extrem freundlich und hilfsbereit, was die Scheu vor nonverbaler Kommunikation reduziert.
war ein jahr nach ihnen mehrere wochen in diesem land öffentlich unterwegs und kann ihre eindrücke bestätigen - mit einer ausnahme: ich war mit einer einheimischen hotelmanagerin essen und sie fuhr mich in ihrem auto danach in mein hotel. am nächsten tag wurde ich in dhaka von mir wildfremden aggressiv angesprochen, was ich mir als weißer und ungläubiger erlaube, mit einer muslima essenzugehen. war froh, dass ich am nächsten tag nach sylhet fuhr. und das auf dem dach des zuges-ein erlebnis.
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