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Auch in Italien erfreut sich die Heimgärtnerei wachsender Beliebtheit. Auf Terrassen, Dachgärten und Balkonen züchten die krisengeplagten Italiener Tomaten, Peperoni und Melanzane. Doch besondere Hingabe widmen sie sich einem Gewächs, das zwar als uralte Kulturpflanze gilt, aber kaum als Gemüse klassifiziert werden kann: dem Cannabis indica.
Während Bruttosozialprodukt und Beschäftigungszahlen sinken, nimmt der Marihuanakonsum sprunghaft zu. Ob der Boom mit der bedrückenden Wirtschaftskrise zusammenhängt, ist unklar. Fest steht: Die Beschlagnahmung von Eigenbauhanf hat in einem Jahr in Italien um ganze 1290 Prozent zugenommen. Die krautigen Stauden werden auf Balkonen und Dachgärten gepflanzt, auf Bahndämmen und an Waldrändern, in verborgenen Gärten und Treibhäusern.
Er habe sich angesichts der Krise nach neuen Einnahmequellen umsehen müssen, rechtfertigte sich ein 41-jähriger Bozner, der auf entlegenem Gemeindegrund Hanf gepflanzt hatte. Für Aufsehen sorgte vor wenigen Tagen in Rom die Entdeckung einer unterirdischen Cannabisplantage in einem Tunnel, den Mussolini in den 30er-Jahren für eine geplante U-Bahn im Ostteil der Hauptstadt errichten ließ. Auf 7000 Quadratmetern wurde mit modernster Technologie Marihuana produziert. 80 Halogenstrahler sorgten für Licht und Wärme, ein ausgeklügeltes Beregnungssystem für das notwendige Wasser. Die Polizei beschlagnahmte 340 Kilo Marihuana im Marktwert von drei Millionen Euro, der Betreiber wanderte ins Gefängnis.
Künstlerpech hatte ein junger Römer, der seine Pflanzen auf einem Dachgarten mit Blick auf den Petersdom züchtete. Ein vom Wind abgerissener Zweig fiel just vor einem Carabiniere auf den Gehsteig. Auf die größte Pflanzung stieß die Drogenpolizei im sizilianischen Lentini: Auf tausenden Qua dratmetern gediehen 53.000 Pflanzen mit einem Gewicht von 50 Tonnen. Offenbar wächst die Zahl der Landwirtschaftsbetriebe, die neben Obst und Gemüse auch die einträgliche Cannabispflanze anbauen. In einem 13-Hektar-Betrieb bei Vetralla nördlich von Rom entdeckten die Drogenfahnder in Treibhäusern tausende Hanfpflanzen. Das Marihuana war verkaufsbereit in Säckchen zu fünf, zehn und 20 Gramm abgefüllt. (Gerhard Mumelter, DER STANDARD, 20.8.2012)
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cannabis sollte endlich legalisiert werden!
jeder kiffer sollte lieber daheim am fensterbrett anpflanzen als sich von irgendeinem zwielichtigen dealer über den tisch ziehen zu lassen und mit wer weiß was gestreckten/behandelten cannabis zu kaufen.
setzen die italienischen Verhandler die erbeuteten 50 Tonnen Gras als "Stimmungsaufheller" bei den nächsten Euro-Gesprächen ein.
Und, wos moch ma jetzt Angy?
Rauch ma no an, Monti, und dann schau ma moj!
Paaaaaast
Schau, da Hollande is a scho wegtrickert, der red uns jetzt a nimma drein
aggressives Guerilla-Gardening wie weiter unter schon angesprochen.
Da hätten wir dann jeden Tag nette Schlagzeilen:
"Polizei entdeckt wildwachsended Hanfpflanzen in Wiener Parks!"
"Wildwuchernder Edelhanf im Hof der Wiener Sicherheitsdiretion!"
"Bekiffte Elefanten uind Nashörner liefern Megapaty in Schönbrunn nach Konsum des dort wildwachsensden wildwachsenden Marijuanas! Löwen lassen sich die Mähnen wachsen, Geparden sind jetzt Vegetarier!"
Skandale, nix als Skandale!
Wollen wir das?
Ja, ich will.
Ich glaub ich werd das kommendes Frühjahr wirklich durchziehen.
Einfach durch die Stadt gehen und billige Industriehanfsaat sähen.
Sodass die werten Beamten garnet nachkommen mitn umhacken ~hrhr~
Man Stelle sich im Wiener Stadtbild 2m hohe Hanfstauden vor :P
Is mir relativ blunzn ehrlich gsagt.
Man stelle sich vor das Zeug würd sowieso Wild in der Natur wachsen, was machens dann? Cannabis hat hald nix anders im Schädel als sich weiterzuverbreiten, is doch ganz normal.
In Jamaika und Südafrika is es normal versamtes Zeug zu rauchen, da kommts auch eher aufs Dope an und nicht auf die Blüten.
Und wo wollens in Wien Outdoor anbauen, außer am Dach?
Und wenn ich, bspw. die billigsten Seeds ausm Growshop nimm is ihnen dann lieber?
Ja das wäre besser, dann könnte man das was in den Wäldern wächst zumindest verwenden und rechtlich gesehen ist es das selbe ob sie jetzt Industrie- oder richtigen Hanf ausstreuen. Es gibt auch genug Wege völlig kostenlos zu tausenden Samen zu kommen - die sind nicht schwer zu produzieren.
PS: Es wird auch an anderen Orten in Wien gegrowt, nicht nur auf Dächern oder Balkonen. Mit Autoflowering Saatgut geht das heutzutage auch wesentlich diskreter als früher.
Wies geht haben die schon bewiesen:
http://derstandard.at/134374479... taatlichen
In irgendeiner Serie oder Film kam das letztens vor:
“Mich haben sie eingebuchtet, weil ich Gras für den Eigenbedarf dabei hatte.“
“Ich dachte bei Eigenbedarf muss man nicht mehr ins Gefängnis?“
“Ich hatte auch noch was für den Eigenbedarf von anderen dabei...“
;oD
Ich habe selbst eine Tochter die zwar noch nicht in dem alter ist wo das ein Thema wäre aber ich fange jetzt schon an mit Ihr darüber zu reden und das freundschaftlich und die Wahrheit über alle Drogen
Legale und Verbotene . Das mache ich übrigens mit allen Themen so und es funktioniert hervorragend ,besonders wenn man das von Anfang an so macht .
Das mit dem verbieten ist immer so eine Sache die eine
Trotzreaktion hervorruft ,und man sich unterdrückt fühlt ,und die erst beste Gelegenheit nützt dieser zu entkommen dies ist zutiefst menschlich und ein Motor unserer Persöhnlichen Entwicklung.Das verbieten von Drogen ist wohl die zielführendste Art das Gegenteil von dem zu erreichen was man bezwecken wollte .meine Meinung
ein bunten Mix aus den verschiedensten Sorten vom Hanf flächendeckend über Österreich vom Flugzeug aus zu verteilen.
Das kriegt man nicht mehr so schnell in den Griff und die Regierung müsste dann reagieren...
Nur so ein Gedanke...
:)
Nur so nebenbei, hätte jemand ein Flugzeug und Lust und Laune auf einen kleinen Ausflug über unser schönes Österreich? Ich garantiere, danach ist es noch schöner...
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