Nachrichten in aller Kürze
Alles zur Community
Nachrichten, die zu Ihnen kommen: Newsletter, Feeds und SMS
Alles zu unseren mobilen Angeboten: Apps, Mobilversion und SMS
Unsere Radio- und TV-Angebote
Die Zeitung im Internet: Abo, E-Paper, Anzeigen und mehr
Alles über die Redaktion von derStandard.at
Alles über Onlinewerbung, Stellenanzeigen und Immobilieninserate
Kairo/Teheran - Der ägyptische Präsident Mohammed Morsi will Ende August zum Gipfel blockfreier Staaten in die iranische Hauptstadt Teheran reisen. Morsi werde dort den Vorsitz, den Ägypten 2009 von Kuba übernommen hatte, nun an den Iran weitergeben, berichtete die amtliche ägyptische Nachrichtenagentur Mena am Wochenende. Es wäre demnach der erste Besuch eines ägyptischen Staatschefs im Iran.
Die diplomatischen Beziehungen zwischen den beiden Ländern liegen seit mehr als drei Jahrzehnten auf Eis: Teheran hatte den Kontakt zu Kairo 1980 nach der islamischen Revolution abgebrochen. Grund war der ein Jahr zuvor geschlossene israelisch-ägyptische Friedensvertrag. Kairo erkannte darin als erstes arabisches Land den jüdischen Staat an.
Nach dem Sturz des langjährigen ägyptischen Staatschefs Hosni Mubarak Anfang 2011 war Morsi im Juni zum neuen Präsidenten gewählt worden.
Die Blockfreien-Bewegung war 1955 während des Kalten Krieges ins Leben gerufen worden. Sie sollte ein Gegengewicht zur Blockkonfrontation zwischen den USA und der Sowjetunion bilden. Heute gehören der Gruppe 118 Entwicklungs- und Schwellenländer aus Afrika, Asien und Lateinamerika an. (AFP/DER STANDARD, 20.8.2012)
Hussein Anan fordert 80 Peitschenhiebe für einen Biertrinker
Präsident Mursi hat noch kein Grünes Licht gegeben - Drei Polizisten und vier Soldaten verschleppt
Richter zog sich zurück - 84-jähriger Ex-Präsident wurde mit Helikopter transportiert
Dutzende Verletzte in Alexandria
Neuer Bericht belastet Ägyptens Armee: Verwundete wurden mit unsterilisiertem Besteck verarztet
Konvoi von bewaffneten Einheiten aufgehalten - Beduinen als Vermittler eingesetzt
Ausschreitungen nach christlichem Begräbnis - Präsident Mursi ordnete Untersuchung an
Angst vor Schiitisierung Ägyptens
Anwalt, der gegen Programm des TV-Satirikers Bassem Youssef klagte, blieb erfolglos. Gegen den Komiker wird aber weiter ermittelt
Soll Propheten Mohammed beleidigt haben
Regierungsumbildung in Ägypten: Opposition enttäuscht
Bassem Youssef ist der Stachel im Fleische des ägyptischen Präsidenten und seiner Anhänger
Polizei setzt Tränengas ein
Präsident Morsi will Entlassung des Generalstaatsanwalts nicht zurücknehmen
Demonstranten gingen mit Gewalt gegen Journalisten vor
Verhaftungen und Verhöre prominenter Aktivisten - Herbe Verluste für Islamisten bei Wahlen an den Unis
Regierende Islamisten wollten 3.000 Richter entlassen - Mursi und Justizrat: Neue Reform soll für beide Seiten tragbar sein
Als Ausweg aus der innenpolitischen Krise - Gericht vertagt Entscheidung über Parlamentswahl
Langsame Justiz - Opposition wirft Regierung die Entlassung von tausenden Richtern vor
Todesurteile für 21 Fußball-Fans bestätigt - 28 Freisprüche - Demonstranten in Port Said versuchen Suez-Kanal-Verkehr zu stören
Protest gegen Islamisten-Forderung nach "Reinigung der Justiz"
Wahlgesetz wird überprüft - 470 Verletzte bei Zusammenstößen in Kairo und Port Said, Polizei verweigert Einsatz
Islamisten demonstrierten vor Ägyptens Oberstem Gericht - 39 Festnahmen
Salafist war am Sonntag vom ägyptischen Präsidenten entlassen worden
Die Kommentare von Usern und Userinnen geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. Die Redaktion behält sich vor, Kommentare, welche straf- oder zivilrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen (siehe ausführliche Forenregeln), zu entfernen. Der/Die Benutzer/in kann diesfalls keine Ansprüche stellen. Weiters behält sich die derStandard.at GmbH vor, Schadenersatzansprüche geltend zu machen und strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.