EZB erwägt neue Anleihenkäufe: Überhebliche Deutsche

Kommentar | András Szigetvari, 19. August 2012, 18:02

Für Staatensanierungen gibt es keine Blaupause

Kaum denkt die Europäische Zentralbank (EZB) über Interventionen zugunsten Spaniens und Italiens nach, treten deutsche Währungshüter auf den Plan und warnen davor, die Geldschleusen zu öffnen. Ihr Argument: Wenn die EZB Staatsanleihen kauft, nimmt sie den Marktdruck von Rom und Madrid, womit die Reformbemühungen in beiden Ländern zum Erliegen kommen würden.

Diese Argumentation ist zunächst einmal überheblich, weil Italienern und Spaniern damit indirekt Faulheit vorgeworfen wird. Tatsächlich haben die Regierungen in Rom und Madrid jeden Grund, Reformen einzuleiten, und zwar ganz gleich, wie hoch die Zinsen am Anleihenmarkt sind. In beiden Ländern ist die Arbeitslosigkeit auf einem Rekordhoch (Italien: 10,8 Prozent, Spanien: 24,8 Prozent), und die Wirtschaft schrumpft. Wachstum anzukurbeln und die Industrie wettbewerbsfähig zu machen - sprich: die Krise zu überwinden - ist also im Eigeninteresse beider Länder.

Doch für Staatensanierungen gibt es keine Blaupause - und hier liegt der zweite Schwachpunkt der deutschen Argumentation. Spanien hat ein 37-Milliarden-Euro-Sparpaket aufgelegt. Bisher hat das nur dazu geführt, dass die spanische Wirtschaft erst recht schrumpft. In Italien, wo Steuern angehoben wurden und der Arbeitsmarkt flexibilisiert wird, ist es ähnlich. Wenn die EZB also dafür sorgen kann, dass die Anpassung in den Südländern nicht übereilt stattfinden muss, wäre das ein großer Fortschritt. (András Szigetvari, DER STANDARD, 20.8.2012)

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Österreich und Deutschland sind nicht der Gewinner des Euro 1

Das Einkommen, das den Haushalten tatsächlich zur Verfügung steht, ist in den Süd-Euroländern durch die Gemeinschaftswährung stark angestiegen. Dagegen haben die Euro-Kernstaaten starke Verluste hinnehmen müssen.

Die Bevölkerung von PGS hat am stärksten vom Euro profitiert. Dies zeigt eine Statistik der Schweizer Bank UBS.

Von 2000-2010 ist in G das real verfügbare Einkommen der privaten Haushalte am stärksten gestiegen. Gefolgt wird es von P und S:„Diese Volkswirtschaften haben vom erhöhten Lebensstandard profitiert (zumindest bis 2010), weil die nominalen Einkommen den Inflationsdruck überwunden haben. In diesen Gesellschaften gab es vor allem auch eine Konzentration der Verbesserung in den unteren Einkommensgruppen“, schreibt die UBS.

Die Österreicher sind die größte Verlierer des Euro 2

In den nördlichen Staaten der Eurozone ist das real verfügbare Haushaltseinkommen hingegen deutlich gesunken. Die größten Verlierer sind dem Haushaltseinkommen zufolge die Österreicher. Sie verloren in den zehn Jahren konstant am meisten ihrer verfügbaren Mittel. Gefolgt wird Österreich dabei von Irland, Italien und Deutschland. Von den Ländern die nach wie vor als stabile Eurostaaten gelten haben nur die Haushalte in Finnland konstant an Einkommen gewonnen.

„Österreich wirkt alarmierend schwach. Dies wird deutlich durch eine sehr schwache Veränderung des real verfügbaren Einkommens kombiniert mit Inflation", so der UBS-Bericht.

Auf seiner richtigen aber unbequemen Position zu...

....beharren, ist noch lange nicht "überheblich"

Die Schuldenstaaten wie Ertrinkende weiter unter Wasser zu drücken, weil sie nur dadurch schwimmen lernen, ist sinnlos. Umstrukturierungen brauchen Zeit, Zeit die man nicht hat. Ein ungeordneter Zusammenbruch des Euro Systems wäre katatstrophal

Die meisten Postings und deren Grünstrichler hier, die sich gegen den Kommentar von Herrn Szigetvari wenden, haben vom Geldsystem keine Ahnung und übersehen das Wichtigste. Wenn die EZB Staatsanleihen - Staatsanleihen, die von den Banken mit Giralgeld, dass diese aus dem Nichts geschöpft haben, gekauft wurden - von den Banken kauft zur Entlastung der Staaten, müssen die Banken die Schulden, die die Staaten bei ihnen durch den Verkauf der Staatsanleihen haben, tilgen. Schuldtilgung im Kreditgeldsystem heißt aber Geldvernichtung. Mit anderen Worten, der Kauf der EZB ersetzt Giralgeld mit Nationalbankgeld. Dabei entsteht kein einziger Euro mehr, zusätzliche Inflation also ausgeschlossen.

Nein, Sie haben hier leider keine Ahnung (John Galt 18:16).

Zunächst hat mich der Titel stutzig gemacht, dass Ö'er beim Agieren des EZB-Südländers den Deutschen (Jens Weidmann) in den Rücken fallen. Jens verteidigt doch nur den Euro-Stabilitätspakt von 1992 Maastricht im Art.123 AEUV betr. EZB. Gehört Ö seit dem Bilderberger Feymann zum Balkan?

Was amused8 schreibt, hat mir zunächst imponiert. Stutzig wurde ich, dass er 17:56 JAP argumentativ verwendet, ohne auf deren hohe endogene Staatsverschuldung hinzuweisen, die übrigens auch bei ITA hoch ist. Da wusste ich, er hat keine Ahnung oder wird bezahlt.
Sein Bild mit dem Ertrinkenden finde ich sehr gut, wenn man hier darüber diskutiert, den Ertrinkenden durch das Ablaufen von Wasser zu retten.

Nein, Sie haben immer noch keine Ahnung

Natürlich ist die Höhe der Staatsverschuldung einer von vielen Indikatoren für die Solvenz eines Staates. Wie weit das zur Insolvenz führt, hängt stark von der Höhe der endogenen Staatsverschuldung.

Damit hat sich Japan vor etwa 20 Jahren aus seiner Finanzkrise 'gerettet', zusammen mit einer 'Konsolidierung' der Bankenlandschaft - da durften nämlich Banken einfach so pleite gehen, ohne 'Rettung' durch die japanische Bevölkerung (Steuerzahler).

Wenn das, was Sie sagen, wenigstens konträr wäre:

Solange Sie also nicht die endogene Staatsverschuldung berücksichtigen, ist Ihre Aussage nur der übliche Finance-Lobby-Shit (das Wort shit habe ich vom Bilderberger SPD-Genossen Peer übernommen, ein Kollege von Werner).

Zitat:
" Stutzig wurde ich, dass er 17:56 JAP argumentativ verwendet, ohne auf deren hohe endogene Staatsverschuldung hinzuweisen,..."

Um 17:56 schrieb ich:

2) es gibt keine Maßzahl, wann ein Staat insolvent ist. Die Japaner mit einer Staatsverschuldung von 230% des BIP sind nicht insolvent, die Italiener sollen es sein bei einer Staatsverschuldung von 120% des BIP?

Also konträr zu ihrer Behauptung. Von ähnlicher Qualität sind ihre anderen Postings. Viel Lärm um Nichts. Beruhigen sie sich wieder!!!

Sie machen sich es aber sehr einfach!

Die fehlende Meßzahl ist doch kein Argument. Noch nie was von der normativen Kraft des Faktischen gehört. Der Verschulldungsgrad in Prozent zum BIP ist Kokolores, weil willkürlich. Mit dieser Krücke können Sie keinen Termin bestimmen. Nehmen Sie die Formel vom (Deutschen) Bundesgerichtshof, die reicht völlig aus. Wenn die Ausgaben und Einnahmen die innerhalb einer Frist von x fällig werden und die Ausgaben übersteigen die Einnahmen, ist der point of no return erreicht. Von einem vorübergehenden Zustand kann wohl nicht die Rede sein und bei der Realisierung von Vermögenswerten zur Abwendung der Insolvenz sind nicht ausreichend erfolgt. Diese Methode ist Ihnen wahrscheinlich zu schlicht, aber bei der Vorgeschichte geboten.

Abwendung der Staats-Insolvenz

# Von einem vorübergehenden Zustand kann wohl nicht die Rede sein und bei der Realisierung von Vermögenswerten zur Abwendung der Insolvenz sind nicht ausreichend erfolgt. #

Richtig. In allen Eurostaaten hat man die Realisierung von Vermögenswerten zur Verringerung der Staatsverschuldung oder gar Abwendung der Insolvenz überhaupt noch nicht in Angriff genommen.

Dabei ist da mehr als ausreichend Potential vorhanden, sowohl bei den

o Privat-Vermögen (z.B. 300 Mrd. von privaten Griechen in CH gebunkert) oder

o Staats-Vermögen (der Griech-Staatskirche gehört fast der halbe Grund und Boden, der Griech-Staat soll 300 Mrd. an Immobilien besitzen)

Bei allen ClubMed ist es vergleichbar - historisch bedingt. Keinen WK und keine Wiedervereinigg.

"...Giralgeld, das diese aus dem Nichts geschöpft haben"

Also ganz aus dem "Nichts" gehts auch nicht... jede Geldschöpfung basiert darauf, dass SICHERHEITEN da sind, die hinterlegt werden.

Wenn die EZB Staatsanleihen mit schlechtem Rating aufkauft, bedeutet das praktisch nichts anderes als eine Absolution jeglicher Art von Staatsschuldenwirtschaft. Derjenige Staat, der massvoll gewirtschaftet hat, wird bestraft für seine Dummheit, und muss für die anderen zahlen!

Bei Staatsanleihen bestehen die Sicherheiten einfach nur in der Höhe der Zinsen, sprich, wie hoch ins Risiko gegangen wird. Staaten mit AAA Rating gelten und galten als risikolos, hatten also die niedrigsten Zinsen zu zahlen.

Sie haben zwar recht, dass die EZB Staatsschulden mit schlechtem Rating kauft. Das Rating selbst entsteht aber wieder im Feedback hoher Zinsen. Das heißt schlechtes Rating erzeugt hohe Zinsen, diese wiederum verursachen noch schlechteres Rating usw, bis Staaten pleite sind. Dieser Teufelskreis kann durchbrochen werden durch die Interventionen der EZB. Da steigen dann die Chancen zukünftiger Schuldentilgung beträchtlich.

Forts. Nein, Sie haben hier leider keine Ahnung

Am Ende bringen Sie den größten Humbug:
# Da steigen dann die Chancen zukünftiger Schuldentilgung beträchtlich. #
Die Global Finance lebt von Schulden. Die Tilgung wäre ihr Tod. Sie lebt vom Schuldendienst, von der 'Schuldentragfähigkeit', und genau das gibt die Bonität.

Die Schuldentragfähigkeit der USA wird hoch eingestuft, weniger wegen ihrer volkswirtschaftlichen Leistung, sondern weil der Dollar die Weltleitwährung ist. Obama und Bernanke brauchen doch nur die Presse anzuwerfen, also 'Quantitative Easing', und schon ist wieder alles easy-going for the States. Wie sagt schon der Ö-Dichter. „An der Quelle saß der Knabe“.
Dieses einmalige Glück wird mit Blechkästen auf allen Weltmeeren verteidigt.
Auch zu Lande in der EU gegen den Euro

interessant,

wer so alles Oesterreicher sein soll

Nein, Sie haben hier leider keine Ahnung

# Das Rating selbst entsteht aber wieder im Feedback hoher Zinsen. Das heißt schlechtes Rating erzeugt hohe Zinsen, diese wiederum verursachen noch schlechteres Rating usw, bis Staaten pleite sind. Dieser Teufelskreis kann durchbrochen werden durch die Interventionen der EZB. #

Es ist schon ein Ding, wie Sie die Rating-Arbeit herabwürdigen: „Sie brauchen doch nur die Zinsen für Staatsanleihen anzuschauen, dann wüssten sie alles über deren Volkswirtschaft, deren Wettbewerbsfähigkeit und Fiskaldisziplin.“

Nur ein Hirngespinst, Ihr Teufelskreis.

Und am Ende bringen Sie den größten Humbug:
# Da steigen dann die Chancen zukünftiger Schuldentilgung beträchtlich. #

Die Global Finance lebt von Schulden. Deshalb wäre die Tilgung ihr Tod.

Schuldentilgung gibts sowieso nicht

Staatsschulden können praktisch NUR mit Aufnahme neuer Schulden getilgt werden. Ausnahmen waren äußerst selten.

Nur wenn Fed, BoJ, China, Brics etc. mitspielen, kann das Spielchen noch eine Weile laufen. Aber irgendwann säuft der Euro ab, weil man ja die Billionenbeträge nicht verstecken kann. Und dann ist Sense.

Nein, Sie haben hier leider keine Ahnung.

Ein Problem der Insolvenz kann man eben nicht mit Liquiditaet loesen. Sie koennen x komplizierte Zahlenspielchen und Zaubertricks erfinden aber an den Tatsachen aendert das nun mal nichts. Es gibt Naturgesetze und ob wir wollen oder nicht, an die musz man sich halten.
Die Idee, ein Problem von zu hohen Schulden mit mehr Schulden zu loesen ist milde ausgedrueckt unlogisch.

Zitat: "Die Idee, ein Problem von zu hohen Schulden mit mehr Schulden zu loesen ist milde ausgedrueckt unlogisch."

1) In unserem Kredtigeldsystem gilt Geld = Schuld, da Geld nur über Kredit geschöpft wird. Deshalb kann man ihren Satz auch lesen ""Die Idee, ein Problem von zu hohen Schulden mit mehr Geld zu loesen ist milde ausgedrueckt unlogisch." Das macht ihren Satz sinnlos, denn jede Schuld kann nur mit Geld getilgt werden. Merke: Es geht nur um den Austausch von Tilgungsgeld mit hohen Zinsen zu jenem mit niedrigen Zinsen.

2) es gibt keine Maßzahl, wann ein Staat insolvent ist. Die Japaner mit einer Staatsverschuldung von 230% des BIP sind nicht insolvent, die Italiener sollen es sein bei einer Staatsverschuldung von 120% des BIP?

Nein, Sie haben auch hier leider keine Ahnung.

# Merke: Es geht nur um den Austausch von Tilgungsgeld mit hohen Zinsen zu jenem mit niedrigen Zinsen. #

Merke: Das sind doch nur die oberflächlichen Sprüche der Global Finance Lobby. Wie bereits um 13:02 festgestellt, scheuen die Finanzkapitalisten die Tilgung wie der Teufel das Weihwasser:

Merke: Der SchuldenDIENST muss laufen. Dazu müssen hochverschuldete Schuldner immer mehr neue Schulden machen, um die laufenden Zinsen für die bestehenden leisten zu können.
Also kommt man aus diesem echten Teufelskreis nur heraus, wenn die Gläubiger mit Null Zinsen einverstanden sind. Das so eingesparte Geld muss dann allerdings sinnvoll für echte Strukturmaßnahmen zur Verbesserung der Schuldentragfähigkeit einer Volkswirtschaft eingesetzt werde

Ihr Punkt 1 ist genau der Grund warum unser jetziges

System dem Untergang geweiht ist. Wenn man wirklich glaubt, dasz man mit einem Geld=Schuld System langfristig leben kann, dann ist man nicht zu retten.
Wenn Geld wirklich Schuld waere, warum sollte man dann noch arbeiten gehen? Die Nationalbank koennte soviel Geld drucken wie sie will und uns allen taeglich 10.000 Euro aufs Konto ueberweisen. Mir ist unbegreiflich wie so manche hochgebildete, intelligente Menschen solche Ideen von sich geben koennen. Bitte erleuchten Sie mich.

Mag schon sein, dass das Kreditgeldsystem dem Untergang geweiht ist. Auch ich bin kein Anhänger dieses Systems. Jetzt schlägt sogar schon der IWF eine Reform des Geldsystems vor auf Kosten der Banken, der ich vorbehaltlos zustimme:

http://www.zeit.de/wirtschaf... schoepfung

Wichtig ist aber bei jeder Reform, das man das zu reformierende System genau analysiert und dessen Schwachstellen ermittelt. Zu ihrer Frage. Im Fiat Money System sollte die zirkulierende Geldmenge (Geld, das zwischen Nationalbank und Banken zirkuliert, zählt da nicht mit) in einem gesunden Verhältnis zur Produktion bzw. Produktionskapazität eine Landes stehen. Geldschöpfung darüber hinaus wäre nur noch inflationär.

Wieder einmal sind die Kommentare lesenswerter als der Artikel.

Es reicht fast nur die Überschrift um unten mit zu reden.

bisher waren die deutsche immer dafür die griechen zu retten, jetzt wo kein geschäft mehr mit denen am laufen haben da wollen die nix mehr davon hören, so einfach ist das....

Noch mehr Geld ins Faß ohne Boden?

240 Milliarden Euro sollen insgesamt in Form von zwei Rettungspaketen fließen. 76 Mrd. Euro wurden bisher ausgezahlt, 53 Milliarden davon kommen von der EU, 20 Milliarden vom Internationalen Währungsfonds (IWF).
Industrie gibt es kaum im Land, der Export ist schwach. Die Wirtschaft verlässt sich auf den Konsum. Als die Regierung an Löhnen und Renten sparte und Steuern erhöhte, brach die Nachfrage ein. Große Reformen fanden nicht statt. Die Verwaltung ist immer noch handlungsunfähig. Kein Katasteramt und keine funktionierende Steuer- und Finanzverwaltung existieren. Warum wird daran nicht gearbeitet? Irland und Portugal machens vor.

Das Land ist de facto bankrott. Reformen stehen aus. Kein Weg aus der Krise in Sicht. Nix zu retten.

voellig egal

alles nur wertloses Buchgeld

Zwei Weltwährungssysteme: REALO und SPECU

"voellig egal - alles nur wertloses Buchgeld"

Das beweist mal wieder die Ahnungslosigkeit des feschen Poldi !

Das Buchgeld ist solange nicht wertlos, solange damit in der Realwirtschaft Waren, Haus, Gold, Aktien ... gekauft werden können.

Um diesen Betrug zu verhindern, brauchen wir zwei Weltwährungssysteme, den REALO für die Realwirtschaft und zugeordneter REALO-Geldwirtschaft ... und den SPECU, den Speculatius, für die Global Finance, das sogenannte Finanz-Casino. Der SPECU sind dann die Chips zum Glückspiel, mit denen man ja auch nicht in der Realwirtschaft kaufen kann.

Zwischen REALO und SPECU gibt es einen Wechselkurs, der von den jeweiligen Volkswirtschaften entsprechend dessen Nutzen für ihre Realwirtschaft festgesetzt wird.

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