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vergrößern 1509x443Sonntagsfrage: Stronachs Ankündigung bei Nationalratswahlen antreten zu wollen, schadet der FPÖ
Linz - Die ÖVP stabilisiert sich auf tiefem Niveau - und doch bieten die in der Grafik dokumentierten jüngsten Umfragewerte einen gewissen Trost für den kleinen Koalitionspartner:
Die Kanzlerfrage sieht derzeit Amtsinhaber Werner Faymann mit 27 Prozent klar in Führung vor Spindelegger (16), Strache (15), Grünen-Chefin Eva Glawischnig (elf) und BZÖ-Chef Josef Bucher (fünf).
Die guten persönlichen Werte für Bucher deuten für Beutelmeyer darauf hin, dass das BZÖ noch nicht völlig aus dem Rennen ist. Hochgerechnet kommen die Orangen derzeit immer noch auf vier Prozent und in die Mandatsränge. Andere Parteien - das schließt Frank Stronachs geplante Gründung ein - kämen derzeit insgesamt nur auf sechs Prozent, rechnet Market, Gallup rechnet mit acht Prozent für Stronach und vier für die Piraten.
Beutelmeyer: "Das Potenzial für Stronach ist zweifelsohne höher als sechs Prozent, aber man darf das nicht mit der Prognose eines Wahlergebnisses gleichsetzen. Manche Persönlichkeiten bekommen starken Zuspruch, wenn sie neu und anders wirken - aber da sind sowohl Promis wie 1999 Richard Lugner als auch durchaus erfahrene Politiker wie 2008 Fritz Dinkhauser oder 1966 Franz Olah gescheitert, wenn der Wahltag gekommen ist."
Stronachs Ankündigung habe aber - kombiniert mit den Kärntner Politikskandalen - schon tiefe Verunsicherung in der Wählerschaft bewirkt: Das trifft, wie die Daten zeigen, zunächst einmal die FPÖ und das BZÖ - die SPÖ spüre das vorläufig noch kaum.
Während die FPÖ auf den tiefsten Stand seit zweieinhalb Jahren rutscht, legen die Grünen auf 16 Prozent zu: Hier wirke sich aus, dass die Grünen den Freiheitlichen den Rang als Skandalaufdecker und Saubermänner abgelaufen haben, erläutert Beutelmeyer. Die Grafik zeigt, dass die Grünen immer dann gute Werte hatten, wenn es in den diversen Korruptionsfällen etwas aufzudecken gab - ihr Umfragewert ist derzeit eineinhalb mal so hoch wie das Wahlergebnis vom Herbst 2008.
Gut läuft es auch für die SPÖ: Mit 30 Prozent und guten Werten für den Kanzler könne sie sich derzeit als Stabilitätsfaktor positionieren, sagt Beutelmeyer.(Conrad Seidl, DER STANDARD, 20.8.2012)
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Herr Seidl!
Ich darf sie darauf aufmerksam machen dass die Volksverhetzung § 130 Absatz 1 des Strafgesetzbuchs lautet:
Wer in einer Weise, die geeignet ist, den öffentlichen Frieden zu stören, 1. gegen eine nationale, rassische, religiöse oder durch ihre ethnische Herkunft bestimmte Gruppe, gegen Teile der Bevölkerung oder gegen einen Einzelnen wegen seiner Zugehörigkeit zu einer vorbezeichneten Gruppe oder zu einem Teil der Bevölkerung zum Hass aufstachelt, zu Gewalt- oder Willkürmaßnahmen auffordert ,wird mit Freiheitsstrafe von drei Monaten bis zu fünf Jahren bestraft.
UND GENAU DAS MACHEN SIE IN DIESEM BERICHT!!!
Bei der SPÖ alles schönreden und den anderen Parteien schaden zufügen. Das ist doch ihre Aufgabe oder???
gegen Rot-Grün:
ÖVP, FPÖ und Strohnach werden zusammen über 50% bekommen, und dann ist´s auch schon völlig wurscht, ob das BZÖ wieder reinkommt oder nicht.
Es wäre ja auch an der Zeit, nach Jahren des Stillstandes und Nichtarbeitens wieder eine kompetente und reformfreudige Regierung zu bekommen.
wer waren die? niemand weiß es, aber es sollte auf jedem gehaltszettel draufstehen, was wir noch in alle Ewigkeiten für diese Kurzzeit- Versogungsposten minister zu zahlen haben....
die Österreicher sind mehr als blöd, sorry, mir reichts, jeder hat, was er verdient!
sie sind so offen daneben, dass es jeder merkt. Wenn sich die ÖVP in Geiselhaft der Euro-Abschaffer und EU-Austreter begeben würde, kann sie sich doch gleich selbst abschaffen. Oder was glauben Sie, wird der Wirtschafts- und der Bauernbund machen, wenns um die Exportwirtschaft, den Tourismus und die Agrarsubventionen geht, hmmm?
die 27 % werden wohl nach Aufdeckung der InseratenAffäre (Faymann, Ostermayer,...) wohl kaum zu halten sein.
Stronach zeigte ja auch schon in einem ORF-ZiB-2 Interview wie "diktatorisch" er agiert. Wenn er wirklich einige Stimmen erhalten sollte wird er genauso wie ein "Diktator" agieren und wenns ums liebe Geld geht zugreifen wo man etwas bekommt.
Hat es ja bereits bewiesen mit seinem Schloss am Wörtersee,...
Hat man bewusst, den Zeitraum mit 2 Jahren gewählt, um sich eine Statistik schönzureden? Denn, wenn man die gesamte Legilaturperiode hernimmt, so hat die FPÖ von 2008 bis dato von 17,54% auf, wie der Standard hier schreibt, 21% aufgeholt.
Das wäre eine Zunahme um 19,73%!
Wenn der Standard hier schreibt, dass das ein zu tiefer Stand ist, was wollen die Redakteure denn dann? 50% Stimmenmaximierung? Reichen denen nicht, wenn die von Regierung zu Regierung immer 21% zunehmen?
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