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Miranshah - Bei einem zweiten US-Drohnenangriff binnen 24 Stunden sind am Sonntag im unruhigen Nordwesten Pakistans mindestens vier Menschen getötet worden. Bis zu fünf US-Drohnen hätten vier Raketen auf zwei Fahrzeuge von Aufständischen geschossen und dabei vier Aufständische getötet, sagte ein Vertreter der pakistanischen Sicherheitskräfte. Ein anderer Sicherheitsbeamter bestätigte den Angriff im Bezirk Shawal in Nord-Waziristan sowie die Opferzahl. Er sagte jedoch, es gebe noch keine Klarheit über die Identität der Opfer.
Erst am Samstag hatte ein unbemanntes US-Flugzeug im Bezirk Shawal sechs Menschen getötet. Die halbautonomen Stammesgebiete in der unzugänglichen Bergregion entlang der Grenze zu Afghanistan gelten als Rückzugsgebiet der radikalislamischen Taliban und anderer Rebellengruppen.
Die USA setzen in ihrem Kampf gegen die Aufständischen regelmäßig Drohnen ein. Die pakistanische Regierung hat dies mehrfach scharf kritisiert. Nachdem bei einem Angriff im November 2011 24 pakistanische Soldaten getötet wurden, hinderte Islamabad monatelang die NATO-Konvois, Nachschub für die internationalen Truppen über die Grenze nach Afghanistan zu bringen. (APA, 19.8.2012)
32 Verletzte - Dach eingestürzt
Mitglied in Partei von Cricket-Star Khan wurde erschossen - MQM-Chef beschuldigt
Der Atomstaat Pakistan steht vor einem Machtwechsel. Bei der Parlamentswahl zeichnete sich am Sonntag ein Erdrutschsieg für die Muslim-Liga von Nawaz Sharif ab. Er wird wohl zum dritten Mal Premier
Partei des Ex-Cricket-Stars hatte in Umfragen zur siegreichen Muslim-Liga aufgeschlossen wurde aber nur Dritte
Lobende Worte aus dem Weißen Haus und von UN-Generalsekretär Ban
Sharif will innerhalb von hundert Tagen Konzepte liefern, um die Wirtschaft zu beleben und den Terror einzudämmen. Und er will das Verhältnis zu Erzfeind Indien entspannen
Syed Ali Haider Gilani kandidiert für die PPP - Wahlkampfmanager bei Entführung erschossen
Das Verhältnis Pakistans zu den USA steht nach den Wahlen auf der Probe, größte Sorge bereitet aber die marode Wirtschaft, sagt Experte Christian Wagner zu Manuel Escher
Ex-Premier Sharif könnte nach 14 Jahren erneut an die Macht kommen - Stärkster Konkurrent ist der Ex-Cricketspieler Imran Khan
Partei des Ex-Cricket-Stars Imran Khan räumt ihre Niederlage ein - Regierungspartei abgestraft - 110 Tote im Wahlkampf
Angriff galt religiöser Partei - Mehr als hundert Verletzte
Chaudhry Zulfiqar erlag im Spital seinen Verletzungen - Weiterer Politiker in Karachi erschossen
Mehr als 86 Millionen Pakistaner sind seit Samstagmorgen dazu aufgerufen ein neues Parlament zu wählen. Der Wahlauftakt war von einem Anschlag in Karachi überschattet
Wegen Ausschlusses des pakistanischen Ex-Machthabers von Urnengang
Die pakistanische Politologin und Militärexpertin Ayesha Siddiqa rechnet bei den Wahlen in ihrem Land nicht mit großen Machtverschiebungen. Der stille Einfluss der Generäle bleibt auf jeden Fall erhalten, meint sie im Gespräch mit Christine Möllhoff
Rund 600.000 Sicherheitskräfte sollen Parlamentswahl überwachen - Vor der Parlamentswahl häufen sich Anschläge und gewaltsame Übergriffe
Der regierenden Volkspartei PPP droht eine verheerende Niederlage
Pakistanisches Gericht bestätigt früheres Urteil
Sein schwerer Unfall kurz vor den Wahlen hat Pakistan geschockt, doch er könnte Imran Khan durchaus Sympathiestimmen bringen. Umfragen sehen das Kricket-Idol mittlerweile nur noch knapp hinter dem Wahlfavoriten Nawaz Sharif
Taliban bekannten sich zu Angriffen auf Politiker- und Parteibüros - Votum am 11. Mai
Oberste Richter in Peshawar verurteilte die Angriffe als Kriegsverbrechen
Taliban verüben Anschläge auf Kundgebungen liberaler Parteien - Wahl am 11. Mai könnte entscheidend für Zukunft der gesamten Region sein
In den USA darf man das seit Kurzem ja auch mit amerikanischen Staatsbürgern machen. Sowas hat mit Rechtsstaatlichkeit und Demokratie nichts mehr zu tun. Die USA sind eine mörderische Diktatur geworden, geführt von einer psychopatischen Finanzclique mit ihren Schauspielern Barack Hussein Obama und Hitlery Clinton. Die faseln immer was von Menschenrechten, und haben so offensichtlich sooo wenig Ahnung, was das sein soll, so ein Menschenrecht, hier eine kleine Hilfe:
In einem Rechtsstaat hat der Mensch, auch als mutmaßlicher Verbrecher Rechte und das Recht auf einen fairen Prozess und dann auch auf seine gerechte Strafe
Die USA spart sich das alles und fällt geistig in das dunkle Mittelalter zurück. Statt dem Iran sollte man die USA ächten;)
wie selbstverständlich teilnahmslos darüber berichtet wird, wenn die USA einen militärischen Schlag gegen ein souveränes Land unternehmen, mit dem sie nicht einmal offiziell im Krieg sind.
Sogar die dortige Regierung "kritisiert" das nur.
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