Nachrichten in aller Kürze
Alles zur Community
Nachrichten, die zu Ihnen kommen: Newsletter, Feeds und SMS
Alles zu unseren mobilen Angeboten: Apps, Mobilversion und SMS
Unsere Radio- und TV-Angebote
Die Zeitung im Internet: Abo, E-Paper, Anzeigen und mehr
Alles über die Redaktion von derStandard.at
Alles über Onlinewerbung, Stellenanzeigen und Immobilieninserate

Zur schönsten Frau auf dem Erdenrund wurde schließlich Miss China Yu Wenxia gewählt.
Ordos - Die neue "Miss World" ist eine Chinesin: Bei dem internationalen Schönheitswettbewerb in der nordchinesischen Stadt Ordos wurde am Samstag Yu Wenxia zur neuen Schönheitskönigin gekürt. Insgesamt 116 Teilnehmerinnen - so viele wie nie zuvor - traten bei dem Wettbewerb am Rande der Wüste Gobi um den Titel der schönsten Frau der Welt an.
Als Yu im futuristischen Dongsheng-Stadion der Millionen-Stadt zur neuen "Miss World" gekürt wurde, brach das hauptsächlich chinesische Publikum in Jubel aus. Ihre Vorgängerin, die Venezolanerin Ivian Sarcos, überreichte ihr dann die Krone.
Neben den traditionellen Badeanzügen und Abendroben mussten die Teilnehmerinnen im Finale auch extravagante Kostüme vorführen, einige kamen dabei als Bauchtänzerinnen auf die Bühne. Für Österreich war die 17-jährige "Miss Austria" Amina Dagi ins Rennen gegangen, sie schaffte es aber nicht ins Finale.
Fotos vor der Düne
"Als ich jung war, fühlte ich mich glücklich, weil mir so viele Menschen geholfen haben", sagte Yu, die in ein glitzerndes blaues Kleid gekleidet war, vor der Entscheidung. "Ich hoffe, dass ich in Zukunft mehr Kindern helfen kann, sich glücklich zu fühlen."
Die Stadt Ordos, deren Straßenzüge von zahllosen leerstehenden Hochhäusern geprägt sind, liegt in der Inneren Mongolei am Rande der Wüste Gobi. Entsprechend sah laut der Website der Organisatoren in den vergangenen Tagen das Vorprogramm für die Finalistinnen aus: Sie besuchten das Museum des legendären mongolischen Eroberers Dschingis Khan, aßen Joghurt in einer Jurte und ließen sich in mongolischer Tracht vor einer Sanddüne fotografieren.
China war insgesamt bereits fünf Mal Gastgeber der Veranstaltung - zuletzt vor zwei Jahren auf der Tropeninsel Hainan. Im Vorfeld wurde von den Veranstaltern damit gerechnet, dass rund eine Milliarde TV-Zuschauer die Übertragung des Finales sehen. (APA, 18.8.2012)
Vier ehemalige Badener Schüler holen einen Teil der jüdischen Geschichte der Stadt virtuell in die Gegenwart zurück. Dieses Kapitel des Kurorts findet sich noch kaum im Stadtbild wieder
Als Milica Petrovic 1990 von Serbien nach Österreich ging, mussten sie und ihr Mann einen Koffer auf Kredit kaufen. Heute fühlt sich Milica als Wienerin. Die Geschichte einer Heimatsuche.
Gleichstellung und Öffnung der Ehe für Lesben und Schwule können nicht über die weiter massiven Vorurteile gegen Homosexuelle hinwegtäuschen – wie eine EU-weite Umfrage zeigt
Interkulturelles Leben zwischen gönnerhafter Vernachlässigung und neuer Praxisform - eine Analyse
Weltweit friedliche Versammlungen, nur in Georgien kam es zu Zusammenstößen
Die Bruji haben mit ihrem Gedröhne einst den burgenlandkroatischen Kammerton A verändert. Die Burgenlandroma leisten als jüngste Volksgruppe Aufbauarbeit an ihrer beinahe vernichteten Kultur
Nach einem Termin mit Stadtrat Christian Oxonitsch wehrt sich Norbert Ceipek, Leiter der Wiener Jugendwohlfahrtsstelle "Drehscheibe", gegen Rassismusvorwürfe durch Gewerkschafter. Er vermutet interne Feindschaften
Überwacht werden neben den Hauptverkehrs- und Transitrouten auch unfallträchtige Strecken und beliebte Ausflugsstrecken - Keine Staus befürchtet
500 Kilometer südwestlich von Buenos Aires versank 1985 ein Kurort im Salzsee - 2009 wurde er wieder freigegeben
ÖBB gibt Polizei Zugriff auf Server, Wiener Linien geben jährlich 2000 Kopien weiter
Kameras in 21 Bussen und 15 Variobahnen aktiv - Daten werden bis zu 120 Stunden gespeichert
LH Peter Kaiser verspricht: Missstände im Asylheim Felsenkeller werden abgestellt
Unterhalt 21 Millionen teures Boot sei mit Sparzwängen des Lands nicht zu vereinbaren
Zehn Fakten, die Sie über Dänemarks Hauptstadt noch nicht wussten
Er habe damals nicht verstanden, dass es sexueller Missbrauch war
Wie können Jugendliche die Spirale aus Wut und Aggression verlassen? Im Neurologischen Zentrum am Rosenhügel versucht man die jungen Patienten mit einem Antiaggressionstraining dabei zu unterstützen
Auf der Website "Yes we do" werden Projekte vorgestellt, die nachhaltig wirken
Ein Gespräch über den Alltag der Menschen, die noch immer Weltkriegsbomben entschärfen
Kriminalamt weist Stögers Vorwürfe zu neuen Stoffen zurück - Minister legt nach
"Der Sündenfall unserer Spezies liegt in der Abkehr von der Tradition der Verehrung des Weiblichen": Naomi Wolf, US-Star-Publizistin, ruft in ihrem jüngsten Buch zu einer neuen sexuellen Revolution auf
Die Caritas ist auf der Suche nach einer neuen Unterkunft
Technikfolgenabschätzer Johann Čas über Missbrauch, Tendenzen und Folgen der anwachsenden Videoüberwachung
Öffentlicher Verkehr in der Verkehrsregion Ost hatte 2012 um knapp vier Prozent mehr Fahrgäste
In Wien wurde für die gesellschaftliche, ökologische und medizinische Anerkennung von Cannabis demonstriert
Was man so hörte, war es eine durch und durch geschobene Partie. Die nachmalige Siegerin saß während des gesamten Bewerbs am Funktionärs- und Veranstaltertisch und bekam noch zusätzlich jeden Abend einen Gesangsauftritt zur Unterhaltung der Gäste.
Und dann hat sie gewonnen.
Aber warum poste ich das eigentlich?
Die Kommentare von Usern und Userinnen geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. Die Redaktion behält sich vor, Kommentare, welche straf- oder zivilrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen (siehe ausführliche Forenregeln), zu entfernen. Der/Die Benutzer/in kann diesfalls keine Ansprüche stellen. Weiters behält sich die derStandard.at GmbH vor, Schadenersatzansprüche geltend zu machen und strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.