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Ein Linzer Polizist ist am vergangenen Donnerstag vom Dienst suspendiert worden. Er steht im Verdacht, kinderpornografisches Material zu besitzen. Ein Mann soll zufällig eine verlorene Speicherkarte des Polizeibeamten gefunden haben, auf dem sich belastendes Material befand und brachte den Fall dadurch ins Rollen. Die Staatsanwaltschaft Linz bestätigte auf APA-Anfrage Berichte des ORF-Radio Oberösterreich und der Oberösterreichischen Nachrichten.
Der Finder des Datenträgers wollte herausfinden, wem die Karte gehört und legte sie in einen Rechner ein. Dabei entdeckte er das verdächtige Material und brachte das Speichermedium zur Polizei. Dort forschten die Beamten den Besitzer der Bilder schließlich in den eigenen Reihen aus. Ob es Fotos sind, die der Polizist selbst gemacht hat oder Bilder, die aus dem Internet heruntergeladen wurden, war vorerst unbekannt. Der Polizist wurde am Donnerstag vom Dienst suspendiert, bestätigte Staatsanwalt Philip Christl. Am Samstag waren die Befragungen des Mannes noch im Gange. Nähere Details zu dem Fall wollte man noch nicht bekanntgeben.
In Oberösterreich handelt es sich um den ersten Fall, bei dem gegen einen Polizisten ermittelt wird, der im Verdacht steht, kinderpornografisches Material zu besitzen. In anderen Bundesländern gab es bereits Verurteilungen: Im Mai war in Salzburg ein Polizist zu einer bedingten Haftstrafe von fünf Monaten verurteilt worden. Er hatte kinderpornografische Internetseiten auf seinem Computer sowie auf dem Laptop seines Sohnes angesehen. Im Jahr 2007 hatte ein Wiener Polizeioffizier tausende Kinderporno-Fotos und -Videos gehortet. Er wurde vom Landesgericht Wien zu einer bedingten Haftstrafe und einer Geldstrafe von 7.700 Euro verurteilt. (APA, 18.8.2012)
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Man muss schon wissen wem's gehoert. Der Einsatz geht nur dass man per Stoned nen Trojaner installiert, und die Festplatte dem Beschuldigten dann zurueck gibt. In den USA waere sowas moeglich, hierzulande glaub ich fehlt die Rechtsgrundlage.
Haben mich auch einige Behoerden angeschrieben, davon koennte ich ein Lied singen..
Und falls es Sie interessiert, kurioserweise hat die StA Wiener Neustadt Anklage gegen mich erhoben (u.a. wegen 126c), ich wurde aber - rechtskraeftig - (nach nem > 2 Jahre Verfahren) freigesprochen. Proof of concepts sind auch in AT legal ("dual use").
Naja warum dann Ihr großkotziges "ach nein?". Stoned wäre und ist in diesem Fall nicht anwendbar und darauf wollte ich hinaus.
Die Werbung für ihr schwer demokratiegefährdendes Produkt können Sie sich -ganz ehrlich- in die Öffnung am südlichen Ende schieben.
Ach nein war gemeint dass ich ne Ahnung davon hab, chillen Sie mal, es ist kein demokratiegefährdendes Produkt sondern schlicht ein poc, Machbarkeitsbeweis, der ueber Demonstrationszwecke nicht hinaus geht.
Ausserdem hat das ganze einen guten Effekt: Secure boot kommt, damit werden untrusted boot Software (inkl Stoned und anderen Bootkits) einen Riegel vor die Tuer geschoben, und das ist auch gut so.
Ist doch immer gleich besch*ssen, wenn jemand so ein Zeug hat, ist doch nicht vom Beruf abhängig.
Wenn man sich bei einer Berufsgruppe mehr Sorgen machen sollte, wenn sie so einen Sch**ß besitzen, dann bei Gruppen, die direkt in Kontakt mit Kindern kommen.
Ich hab das Gefühl, dass manche hier einfach nur Spaß dran haben, wenn sie über Polizisten herziehen können.
"Ich hab nach der letzten Hausdurchsuchung beim XY vergessen den USB-Stick bei der Spurensicherung abzugeben".
Vorm Richter steht dann die Aussage einer Privatperson (mit dem Recht zu Lügen) gegen die Aussage eines Polizisten (unter Wahrheitspflicht).
Das Urteil kann sich ein jeder ausdenken ...
wer schert sich eigentlich wirklich was um "die kinder" ?
selbst haben wollen ist doch "out"; familien ein reaktionärer altbestand und per se soll doch der sogenannte mittelstand lieber im bergwerk hackeln, um pensionen und transferleistungen (ob nun an hackenstade, politiker oder den rest der EU) zu erarbeiten.
"die kinder" sind doch nur interessant, um von realen problemen abzulenken, ein gutes gewissen vorzutäuschen oder insgesamt "den lauf der dinge" darzustellen - in der praxis also billige potjomkinsche dörfer, um vorratsdatenspeicherung, cctv, sozialämtliche eingriffe, überwachung sämtlicher geldflüsse und alle möglichen haftungs- und mundtot-gesetze zu legitimieren. zum schämen, all das.
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