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Wien - Jene DVD, die der umstrittenen BZÖ-Wahlbroschüre in Kärnten beigelegt worden ist, soll von Mitarbeitern des ORF-Landesstudios Kärnten produziert worden sein, berichtet das Nachrichtenmagazin "profil" laut Vorabmeldung in seiner Montag erscheinenden Ausgabe. Laut ORF-Sprecher Michael Krause wird derzeit geklärt, "ob bzw. inwieweit allenfalls einzelne Landesstudio-Mitarbeiter involviert waren und ob gegen ORF-interne Richtlinien verstoßen wurde". Ob der damalige Landesdirektor Willy Haslitzer in die Sache involviert war, werde ebenfalls geprüft.
Die Hochglanz-Broschüre samt DVD ging im Namen der Landesregierung 2009 an 200.000 Kärntner Haushalte. Design und Slogans ähnelten frappant jenen des BZÖ. Gegen Landeshauptmann Gerhard Dörfler, Landesrat Harald Dobernig und seinen inzwischen zurückgetretenen Kollegen Uwe Scheuch (alle FPK) sowie den BZÖ-Abgeordneten Stefan Petzner wird deshalb wegen Untreue ermittelt. (APA, 18.8.2012)
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Heute ist es nicht anders, die neue Landesdirektion und die Berichterstattung in Kärnten ist sowas von FPK freundlich, das ist teilweise erschreckend. Mich würde eine Verquickung auch heute nicht verwundern.
Unbedingt untersuchen!!!!
Ich schau mir Berichte über Kärnten nur in ZIB an, weil der ORF Kärnten mit ihrer steirischen Chefin Karin Guggl Bernhard sehr FPK-lastig ist. Und wenn der ORF Kärnten mitm alten Chef auch noch an der Produktion dieser fragwürdigen DVD beteiligt ist, dann ist das ein Megaskandal!
"BZÖ-Chef Josef Bucher 100.000 Euro von der Kärntner Tourismusholding für das Video genehmigt haben."
"Wie viel Geld davon an die ORF-Mitarbeiter ging, will ORF-Sprecher Michael Krause nicht beantworten.". Es gilt selbstverständlich, wie immer, die Unschuldsvermutung.
den "Steigbügelhalter der Blauen in Kärnten", seine Vergangenheit auch noch einholt, habe ich nicht zu hoffen gewagt. Für seine Dienste hatte er ja schon 2005 von Jörg Haider höchstpersönlich das Große Ehrenzeichen des Landes Kärnten überreicht bekommen.
ohne SPÖVP-Parteibuch hatte er keine Chance auf den Posten des ORF-Landesintendanten. Folglich hat er bei seinem finalen Karriereschritt den bis dahin durchaus einigermaßen aufrechten Gang gekrümmt und mutierte zum rückgratlosen Haider-Lakaien. Seine schwere Fehlsichtigkeit war zwar seiner Karriere als Sportreporter nicht förderlich, politisch hat sie ihm aber nicht geschadet.
Die ganze Welt ist von korrupten Personen verseucht und diese werden leider nie aussterben. Kaernten ist die Spitze des Eisbergs, wenn mit diesen Masstaeben ganz Oesterreich durchforstet wird, so bleibt sicher nicht viel uebrig von der oesterr. Politlandschaft.
Wie Mitglieder eines Haider-Unterstützer-Vereins benahmen und verhalten sich auch heute noch nicht wenige Mitarbeiter des ORF Studios in Klagenfurt. Viele wurden direkt auf deren Intervention eingestellt, andere haben bemerkt, dass du da ohne ein gewisses Nahverhältnis zu den Blauen nicht weiter kommst. Und so wundert es auch nicht, dass es im Landesstudio keine Proteste gegen das Verhalten eines Kurt Scheuch gegenüber Journalisten gibt. An die ORF-Landesdirektion: der ORF gehört keiner Partei und keinen Trachtenverein sondern den Gebührenzahlern, sorgen Sie bitte dafür, dass es eine ausgewogene Berichterstattung gibt.
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