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Im Jemen wird für die Rohingya demonstriert.
Rangun - Burmas Regierung hat eine neue Kommission eingesetzt, um die ethnischen Unruhen im westlichen Teilstaat Rakhine zu untersuchen. Wie die Staatszeitung "New Light of Myanmar" am Samstag berichtete, soll das 27-köpfige Gremium, dem Religionsführer, Künstler und frühere Dissidenten angehören, die "wahren Gründe" der Unruhen im Juni offenlegen. Sie sollen die Zahl der Opfer auf beiden Seiten klären und Maßnahmen vorschlagen, um die Spannungen abzubauen und das friedliche Zusammenleben zu fördern.
Bereits im Juni hatte die Regierung von Präsident Thein Sein eine Untersuchungskommission eingesetzt, doch wurde ihr Bericht nicht veröffentlicht. Nach offiziellen Angaben wurden in dem Teilstaat an der Grenze zu Bangladesch bei den Zusammenstößen zwischen den muslimischen Rohingya und einheimischen Buddhisten rund 80 Menschen getötet - überwiegend Rohingya. Rund 70.000 Menschen wurden bei den Ausschreitungen, in deren Zuge ganze Dörfer zerstört wurden, aus ihren Häusern vertrieben.
Die Bevölkerung in Burma ist zu 89 Prozent buddhistisch, doch gibt es rund vier Prozent Muslime, davon schätzungsweise 750.000 Rohingya. Diese besitzen nicht die burmesische Staatsangehörigkeit und sind in ihren Rechten stark eingeschränkt. Die UNO sieht die Rohingya als eine der am stärksten verfolgten Minderheiten der Welt. Die Menschenrechtsorganisation Human Rights Watch warf Anfang August den Sicherheitskräften vor, nicht gegen Übergriffe auf die Muslime eingeschritten zu sein und selbst Gewalttaten begangen zu haben. (APA, 18.8.2012)
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leider verfügt die türkische regierung keine mittel um dort millitärisch ein zu greifen.
dem westen war ein völkermord gegenüber muslimischen mensch schon immer egal gewesen.
und die dortige minderheit wird sich kaum einer verrückten und ständig bereiten millitärregierung entgegenstellen können.
Liste von schweren Verbrechen und Menschenrechtsverletzungen des Militärregimes:
Verweigerung der Staatsbürgerschaft und Ausstellung entsprechender persönlicher Dokumente mit dem Gesetz aus dem Jahre 1982
Reisebeschränkungen innerhalb der Landesgrenzen, in die Stadt, in andere Dörfer
Zwangsarbeit
Konfiszierung privaten Bodens, Nötigung zum Exil und der Zerstörung Privateigentums
Heiratsbeschränkungen für Rohingya
Illegale Besteuerung und Diebstahl
Illegale Machenschaften bei der Registrierung von Geburten und Todesfällen
Beschränkungen der schulischen Erziehung
Illegale Inhaftierungen, Folter und illegale Tötungen
Vergewaltigung von Frauen und Misshandlungen älterer Menschen
Systematische Dezimierung der Einwohnerzahl der Rohingya
Zur Verteidigung Burmas muss man sagen dass die Rohingyas, so wie ich es mitbekommen habe, strengreligiös ist und intensiv z.B. Koranschulen besucht, anstatt etwas zu machen, was Fortschritt bringt.
Und im Gegensatz zu uns ist Burma nicht so reich, solche Leute durchzufüttern, deswegen ist klar, dass sie ein Interesse haben, dass diese Minderheit nicht noch größer wird. Möglicherweise sind sie auch illegal eingewandert, daher ist es u.U. korrekt, dass sie keine Staatsbürgerschaft haben.
Geburtenkontrollen haben viele Staaten, ist auch in ärmeren Staaten sinnvoll - außerdem dürfen sie glaub ich sogar 2 Kinder haben (in China z.B. gibt es ja die 1-Kind-Politik)
Vergewaltigung etc. kommt auf beiden Seiten vor.
findet irgendwo und ein widerwärtigkeits-wettbewerb statt und sie haben sich hierher verirrt? wenn ja, und ich hoffe das für sie, - denn die alternative würde sie in einem noch schlechteren licht da stehen lassen - dann aber hurtig die gesellschaft gleichgesinnter gesucht. ;)
Sorry für die späte Antwort aber:
Nein, kein Widerwärtigkeits-Wettbewerb und mir gleich- oder ähnlich gesinnte (im Sinne einer Partei) gibt es schlicht und einfach nicht (jedenfalls wäre sie mir nicht bekannt).
Wer, glauben Sie, hat denn die gleiche Gesinnung wie ich?
KPÖ: Religionskritik passt, der massive staatliche Einfluss stört mich aber
FPÖ: Islamkritik passt, aber sie haben keine Problemlösungen und vor allem in wirtschaftsthemen widersprüchliche Ansichten
Rassisten: Bin ich nicht, meine Ablehnung der Rohingyas beruht nicht auf deren "Rasse"
Ich möchte weiters anmerken, dass ich nicht alle genannten Punkte verteidigen möchte - eine Beschränkung der Schule ist z.B. wohl nicht sinnvoll.
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