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Das bei einem Einbruch entwendete iPad des verstorbenen Apple-Gründers Steve Jobs dürfte zahlreiche Kinder glücklich gemacht haben: Wie die Lokalzeitung "Silicon Valley Mercury News" schreibt, ist der Tabletcomputer auf Umwegen in die Hände des ahnungslosen Clowns Kenny gelangt. Er habe das iPad für seine Darbietungen genutzt und die Titelmelodie des Filmklassikers "Der rosarote Panther" sowie Hits von Michael Jackson darauf abgespielt.
"Ich begreife es immer noch nicht ganz. Es war das iPad von Steve Jobs - und das im wörtlichen Sinne", zitierte die Zeitung den Clown, der mit wirklichem Namen Kenneth Kahn heiße, in ihrer Freitagausgabe. "Wenn diese Sache nicht so tragisch wäre, würde es komisch sein." Er habe nichts besonderes an dem Gerät bemerkt, versicherte er. "Es war silber, es sah normal aus."
Mitte Juli war im Haus von Steve Jobs in Palo Alto eingebrochen worden, als dort gerade renoviert wurde und Jobs' Witwe Lauren deshalb nicht Zuhause war. Verdächtig ist ein 35-Jähriger, der zwei Wochen später von der Polizei gefasst wurde.
Bevor die Polizei den mutmaßlichen Dieb dingfest machen konnte, hatte er nach Angaben der Zeitung ein gestohlenes iPad an seinen Freund "Kenny the Clown" verschenkt. Der ahnte nach eigener Aussage nicht, wessen Computer er bei seinen Auftritten nutzte. Eines Tages stand dann auch bei ihm die Polizei vor der Tür. Seinen Freund nahm der Clown in Schutz: "Er ist ein netter Kerl, der eine schreckliche, schreckliche Entscheidung getroffen hat."
Der Dieb hatte einen Ersatzschlüssel gefunden und sich damit Zutritt zu dem unscheinbaren Haus von Steve Jobs in einer ganz normalen Wohngegend verschafft. Bei seinem Beutezug ließ er Schmuck, Jobs' Brieftasche sowie Apple-Geräte mitgehen. Beim Verhör erklärte der Verdächtige, ihm sei erst bewusst geworden, wo er eingebrochen sei, als er einen an Jobs adressierten Brief gefunden habe. (APA, 18.8.2012)
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Wenn man die Postings liest, so muss man feststellen, dass, wenn's um die Religion "Apple" geht, das Denken sofort reflexartig vom Kopf in den Bauch verlegt wird. Das ist fast genauso schlimm wie beim Kampf der Weltreligionen "Windows" vs. "Linux".
Sieht eher so aus, als wäre Apple & seine Witwe Opfer von Apple-ähnlichem Kenny-The-Clown marketing geworden.
Schlimm schlimm...
Weiterer klarer hinweis: glaubt doch niemand, dass S.J. noch mit einem Ipad in kontact kam. Der hatte doch sicher schon die übernächste innovation, wahrscheinlich ein für uns erdbuerger noch unvorstellbares holospielzeug im Einsatz. Weiß doch jeder dass durch so technische Visionen gezeichnet war...
Hahahahahahaha.
Die Gegend ist bekannt als Professorville, weil dort bevorzugt Stanford Professoren wohnen. Eine ganz normale Wohngegend halt ;-)
Scheint aber nicht protzig genug zu sein, damit die APA erkennt, dass die Gegend eben nicht ganz so normal ist.
Dort lebten auch die Kunstsammler der Familie von Gertrude Stein, wo zufällig ein paar Picassos usw. herumhingen.
http://en.wikipedia.org/wiki/Professorville
(Stanford-) Professoren zeichnen sich nicht gerade durch besonderen Reichtum oder einen Hang zum Protzen aus. Die Wohngegend ist nicht weiter auffällig -auch für österreichische Verhältnisse. Geistiger Reichtum ist halt nicht unbedingt so sichtbar wie du annimmst.
Picasso hat so viele Werke produziert, dass allein statistisch dort welche hängen müssten. Bei Kunstsammlern wohl umso mehr...
- das Gebiet muss großflächig abgesperrt werden.
- Jeder Pilger muss nachweislich mindestens drei Apple Produkte besitzen (Software zählt hier nicht).
- Pilgerreisen dürfen ausschließlich über Apple gebucht werden, die natürlich das Patent darauf haben.
- Jeder Apple Retailer sollte zusätzlich zu jedem Produkt auch gleich Rabatt auf die buchbare Reise dorthin geben.
- Dies Strasse oder Kreuzung muss in "Apple Junction", "Mac Street" oder "iAlley" umbenannt werden und urkundlich erwähnt werden (mit Patent natürlich).
- Der Clown muss natürlich verklagt werden, weil er Apple's Patent der Heiligkeit verletzt hat.
- Das heilige iPad selbst muss exhumiert sowie einbalsamiert und darf nur hinter kugelsicherem Glas gezeigt werden.
Also ich habe das Haus gesehen und keine Sorge, nichts von einer Pilgerstätte ist zu bemerken. Es war eher beeindruckend wie schlicht und völlig ungeschützt das Anwesen erscheint. Auch die weitläufige Nachbarschaft ist so gewöhnlich und unscheinbar dass es schon wieder bezeichnend für Jobs ist, der wenig wert auf Äußerlichkeiten gelegt hat.
ah, mit so primitiven Mitteln wollen Sie meine Stimme verstummen lassen? Bezeichnend und typisch für Ihre Position möcht ich meinen. Aber nichts für ungut, sonst kommt Ihre Art noch mehr zur Geltung und dann gibts noch mehr Leid und Verderben in diesem jatzt schon sehr graußlichen Welt ...
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