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vergrößern 800x500"Curiosity" landete im Gale-Krater, wo seine Sonden Plusgrade registrierten. Eine der Missionen wird den Roboter an einem Ort vorbeiführen, den die Wissenschafter "Glenelg" tauften. Das Palindrom haben sie ausgesucht, weil "Curiosity" zwei Mal vorbeikommt - am Hin- und am Rückweg. Von wissenschaftlichem Interesse ist "Glenelg", weil es am Schnittpunkt dreier unterschiedlicher Oberflächenstrukturen liegt.
Los Angeles - Temperaturen von mehr als Null Grad Celsius hat der Marsroboter "Curiosity" auf dem Roten Planeten gemessen. Der Roboter habe in seiner direkten Nähe auf der Marsoberfläche im Gale-Krater am Donnerstag einen Höchstwert von "276 Kelvin", das entspricht 2,85 Grad Celsius, gemessen, sagte einer der für die Mission zuständigen Wissenschafter, John Grotzinger vom kalifornischen Institut für Technologie (Caltech) am Freitag. "Das ist ein sehr wichtiger Moment für die Wissenschaft, denn zuletzt hat es auf dem Mars vor genau 30 Jahren eine langfristige Wetterstation gegeben."
"Curiosity" war nach einer mehr als achtmonatigen Reise durchs All am 6. August erfolgreich auf dem Mars gelandet. Er sendete bereits spektakuläre Farbbilder, auf denen die Landschaft des Kraters Gale zu sehen ist, in dem sich der Roboter befindet. "Curiosity" soll während seiner zweijährigen Mission Erkundungen am dort liegenden 5.000 Meter hohen Mount Sharp vornehmen.
Grotzinger stellte am Freitag vier neue Aufnahmen vor. Auf einem Foto waren deutlich die verschiedenen Gesteinsschichten der Hügel am Fuße des Mount Sharp zu erkennen. "Wahrscheinlich gibt es dort in allen Schichten hydrierte Mineralien", sagte er. Die Forscher vermuten, dass es im Gale-Krater früher Wasser gab und dass die Gesteinsschichten Spuren von früherem Leben auf dem Mars enthalten könnten. (APA, 18.8.2012)
Roboter holte am Sonntag Gesteinsprobe aus dem Felsen "Cumberland" - Analyse soll in den kommenden Tagen folgen
Solare Konjunktion Mars-Erde hatte vierwöchige Sendepause bedingt
Mount Sharp ragt mehr als 5.000 Meter über den umliegenden Kraterboden heraus
Ergebnisse einer Gesteinanalyse wiesen Spuren von für organische Prozesse nötigen Chemikalien nach
Aufnahme des grauen Sandes liefert Beweis, dass die Bohrung erfolgreich war - Nun soll die Probe gesiebt und analysiert werden
"Curiosity" bohrte ein Loch in einen Felsen - NASA: Weiterer Meilenstein der Mission erreicht
Felsbrocken"Ekwir_1" vor Einsatz des Bohrers von Staub befreit
"Sam" fand einfache Kohlenstoffverbindungen - Zahlreiche Tests sollen Herkunft klären
Pressekonferenz mit Spannung erwartet - NASA-Experte glaubt aber nicht an "weltbewegende Erkenntnisse"
"Curiosity" soll laut NASA im Verlauf der nächsten Tage losrollen
NASA-Rover "Curiosity" fahndet erfolglos nach dem Gas - Testergebnisse sind aber noch nicht endgültig
Eingesammelte Bodenproben entsprechen verwittertem, basaltischem Material vulkanischen Ursprungs
Der Brocken "Jake Matijevic" ähnelt in seiner Zusammensetzung Gestein, wie es auch von der Erde bekannt ist
Rover unterbrach Entnahme von Bodenproben für weitere Fotos - NASA will dennoch weitere Analysen vornehmen
Mars-Rover meldet warme und trockene Verhältnisse: Bereits regelmäßig Plusgrade im Gale-Krater
Steine wurden hier einst über weite Strecken transportiert - manche davon sind zu groß, als dass der Wind sie hätte bewegen können
Nach der dreitägigen Testreihe legte "Curiosity" die bisher längste, durchgehende Fahrt ein
Mond Phobos schob sich von unserem Nachbarplaneten aus gesehen vor die Sonne - Rover soll seine erste große Gesteinsanalyse starten
Curiostiy hat Tests erfolgreich duchlaufen - Nächste Station der 2,5 Milliarden Dollar teuren Marserkundung ist "Glenelg"
Medienbericht: Eine Bohrerspitze am Roboterarm dürfte kontaminiert worden sein - Wasserfund aber sehr unwahrscheinlich
In den kommenden Tagen beginnen erste Experimente: "Nun sind wir bereit, mit der großen Wissenschaft zu beginnen"
Kopf der Black Eyed Peas nahm "Reach for the Stars" für eine PR-Aktion der NASA auf
NASA: Bei künftigen Mars-Missionen könnten Astronauten direkt mit Erde kommunizieren
Der Marsrover gab 30 Laserpulse auf einen etwa faustgroßen Stein ab
'Curiosity' hat "das Feuer eröffnet" und erstmals den Laser der ChemCam zum Einsatz gebracht.
http://photojournal.jpl.nasa.gov/catalog/PIA16075
Das 'Target' in Farbe:
http://www.nasa.gov/images/co... unanno.jpg
Nach ersten Infos hat das Ergebnis alle Erwartungen (insbesondere in Bezug auf das Verhältnis Signal/Hintergrundrauschen) übertroffen. Die gewonnenen Spektren werden z.Z. ausgewertet
nur mal so eine frage:
hat "Curiosity" einen popo?
welche körpertemp. hat "Curiosity"?
Die Erde wäre ohne den ganzen Treibhausgasen wie Wasserdampf, CO2 und Methan auch viel kälter.
Terraforming kann beginnen. Problem ist dass der Mars eine zu schwache Anziehung hat um eine Atmosphäre zu halten. Aber vielleicht tausch ich mich da bzw das was ich gelesen habe.
Gibts auch auf der Erde. Täglich verlieren wir ein paar 100 Tonnen Wasserstoff aus der Wasserdampf Photolyse.
Außerdem ist am Mars durch den geringen Druck Sublimation gegeben. Eis verdampft.
Die sind niemals da oben vor Ort. Da photographieren ein paar Semiprofis herum und dann wollte man uns weiß machen, dass das vom Mars käme. Ich bin doch nicht vom Mond!
In Verschlussakten nachzulesen ist, dass man damit nur die Chineser und die Russkis staunend machen will. Da steckt der Plan dahinter, nachdem sich die Konkurrenten ausbluten sollen, indem sie auch zum Mars drängen.
Schon alleine die Tatsache, dass sie da oben eine Temperatur messen ist ein Witz! Ohne Wasser keine Temperatur, weil alles trocken ist. Bauernschlaue Rosstäuscher sind sie und dabei wird mir aber recht heiß. Wetten die kommen noch mit Marsleben daher?! Irgend ein Würmlein werden sie schon finden.
Sommerlochscherzerl ist das ...
Resi
"Ohne Wasser keine Temperatur, weil alles trocken ist."
Liebe Resi, kleines Sonntag Nachmittag Experiment: Herdplatte aufdrehen, 10 Minuten warten, Hand drauflegen.
Dann überlegen: Wie kann die metallane Herdplatte heiß sein, wenn da kein Wasser ist?
ok, machen wirs eine spur expliziter. kennen sie den brauch mit dem bleigießen zu sylvester? das funktioniert auch auf einer metallenen herdplatte.
und in blei ist kein wasser drinnen, das ist ein einziges (bis auf kleine unreinheiten reines) chemisches element.
Das Ding hat keinen Atomreaktor eingebut, sondern Kapseln mit Plutinoumstaub. Die Wärme, die bei den Zerfalls des Plutoniums entsteht, wird in Energie umgewandelt. Dabei wird übrigens leidiglich Alphastrahlung abgestrahlt, die nur einige Zentimeter weit kommt und auch dichtes Material, zum Beispiel auch menschliche Haut, nicht durchdringen kann.
Im Übrigen ist der Rover sehr groß, und das kleine Wärmekraftwark des Rovers hermetisch abgeriegelt. Da kommt keine Wärme beim Themometer an.
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